_ _ 2017-09-16 _ _

Der Koran fordert KEINEN Hidschab, sondern nur die Bedeckung der blanken Busen

 

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Geld, Gott & Schwarze Löcher

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Inhaltsverzeichnis

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Einleitung

 

I) G E L D - W E S E N / W Ä H R U N G

 

II) G O T T / R E L I G I O N E N

 

III) S C H W A R Z E  L Ö C H E R

 

IIII) F O T O  E I N E S  D C O

 

Einleitung _ ↑↑

Alle drei Begriffe beinhalten etwas nicht vollständig Klärbares. Über diese drei Begriffe lässt sich hervorragend und kontrovers diskutieren, ohne eine Change, vollkommene Klarheit darüber zu erlangen.

 

Andere geheimnisumwitterte Begriffe, wie zum Beispiel Astrologie, Besuche Außerirdischer, Gespenster oder Ufos halte ich nicht für würdig, von mir näher betrachtet zu werden. Für mich sind solche Dinge Humbug. Hätten wir z.B. wirklich jemals Besuch von Außerirdischen bekommen, müsste es jede Menge Elektronik-Schrott als Hinterlassenschaft dieses Besuches geben. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Außerirdische, die diesen wunderbaren Planeten gefunden haben, ihn wieder verlassen hätten ... und auch noch ohne Spuren zu hinterlassen.

 

I)  G E L D - W E S E N / W Ä H R U N G

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Sehr geehrte Herr XYZ,

unsere Währung war bisher im Gleichgewicht. Dies bedeutet: Der gesamten Geldmenge von über 10 Billionen Euro stehen Kredit-Schulden von ebenfalls über 10 Billionen Euro gegenüber. (Die zusätzlichen Wertpapier-Schulden (z.B. Staats-Anleihen) und die Wett-Scheine (Derivate) sind dann nochmal was Anderes.)

Unsere Währung besticht durch ihre gegenseitige Eigen-Deckung, wie auch die meisten anderen Währungen. Dies bedeutet: Das Geld deckt die Schulden und die Schulden decken das Geld. Außerdem heben sich das positive Geld (die Guthaben) und das negative Geld (die Kredit-Schulden) rechnerisch gegenseitig auf und es entsteht eine Null. Eine Null muss jedoch nicht gedeckt werden, z.B. also auch nicht durch die Fremd-Deckung "Gold". _ ↑↑

 

Der Ankauf von Staats-Anleihen durch die EZB führt zu einem Geld-Überhang und vernichtet somit das Währungs-Gleichgewicht, indem es immer mehr Geld ohne zugehörige Kredit-Schulden gibt. Das führt zu Verzerrungen auf dem Geld-Markt. Hierzu drei Verzerrungs-Beispiele:

(1) Da durch den Ankauf von Staats-Anleihen mehr Geld vorhanden ist wie Kredit-Schulden, drückt dieses Zuviel an Geld die Guthaben-Zinsen noch zusätzlich nach unten oder sogar in den Negativ-Bereich.

(2) Die Aktien-Markt-Überhitzung bekommt nochmal einen zusätzlichen Schub. Die Aktien-Gesellschaften sind jetzt schon bei weitem nicht mehr so viel wert, wie sich dies aus den Aktien-Kursen errechnet.

(3) Auch die Immobilien-Markt-Überhitzung bekommt nochmal einen zusätzlichen Schub, was dann auch noch die Mieten mit nach oben zieht.

 

Damit das Währungs-Gleichgewicht auch nach dem EZB-Ankauf von Staats-Anleihen erhalten bleibt, müssten diese Gelder wenigstens neutralisiert werden. Die Neutralisation ließe am besten mit einer neuen, also einer noch nie dagewesenen Anlage-Art umsetzen. Ich habe diese Anlage-Art "Parkfach" bzw. "Parkfächer" getauft.

 

Wesen der Parkfächer: _ ↑↑

(Bank-) Parkfächer sind (Bank-) Schließ-Fächer für Buchgeld. Während man in (Bank-) Schließ-Fächern Bargeld oder andere wertvolle Dinge deponieren kann, besteht bei (Bank-) Parkfächern nur die Möglichkeit, Buchgeld zu deponieren. Ein Parkfach besteht also aus einem Parkfach-Konto. Buchgelder auf Parkfach-Konten sind in keiner Banken-Bilanz enthalten, so wie auch Bargelder in Schließfächern oder in Spar-Strümpfen in keiner Banken-Bilanz enthalten sind. Die Parkfach-Volumen-Vorgabe ist so hoch, wie die Summe der (von der EZB) angekauften Anleihen.

 

Die Zinsen für Geld auf Parkfach-Konten werden von der EZB langsam so weit erhöht, bis die Parkfächer die Geldmenge wieder abgesaugt haben, die die EZB für den Ankauf von Staats-Anleihen in den Geld-Markt gepumpt hat. Die Zinsen, die es für Geld auf Parkfach-Konten gibt, stammen aus geschöpftem Geld, wie auch das Geld zum Ankauf von Staats-Anleihen. Die Mindest-Verzinsung sollte so hoch sein, wie die Inflation, damit diese Anlageform als Altersvorsorge gut geeignet ist.

 

Die langläufige Meinung ist nun allerdings, dass Zinsen erwirtschaftet werden müssen und deshalb geschöpfte Zinsen unzulässig sind. Hierzu folgende Anmerkungen: _ ↑↑

1.) Die EZB schöpft jetzt jeden Monat einen Betrag von 60 Milliarden Euro und kauft damit Staats-Anleihen auf. Der Betrag von 60 Milliarden Euro basiert auf einer groben Schätzung. Der Betrag könnte genauso gut monatlich 58,8 oder aber auch 61,2 Milliarden Euro sein. Die EZB könnte also statt monatlich 60 Milliarden Euro auch monatlich 61,2 Milliarden Euro schöpfen und die 1,2 Milliarden (=2%) für Zins-Zahlungen einsetzen. Der Basis-Betrag von 60 Milliarden wird geschöpft und die Zins-Zahlungen von 1,2 Milliarden für die Parkfach-Konten werden ebenfalls geschöpft. Wo ist die Gefahr oder das Problem?

2.) Die früher noch hohen Zinsen für Staats-Anleihen wurden nie erwirtschaftet, sondern immer durch Erhöhung des Anleihe-Volumens beschafft. Niemand hat sich daran gestört. Alle haben die Zinsen kassiert, ohne mal kritisch nachzufragen, woher die Zinsen eigentlich kommen.

3.) Die Zinsen, die die Banken und Sparkassen für Spar-Guthaben zahlen, stammen nicht nur aus Zinsüberschuss-Gewinnen, sondern besonders bei den Banken Großteils aus Investment-Banking-Gewinnen, also aus Spekulations- und Wett-Gewinnen. Spekulations- und Wett-Gewinne sind aber kein erwirtschaftetes Geld, wie man es aus der Real-Wirtschaft kennt.

 

Gelder, die auf Parkfach-Konten liegen, dürfen nicht in die Wechselkurs-Berechnung einfließen, weil es sich in der Summe um stillgelegte Gelder handelt, auch wenn es Zu- und Abbuchungen gibt. Lediglich die Abweichung von der Parkfach-Volumen-Vorgabe fließt in die Wechselkurs-Berechnung ein. Beispiel: Wenn die Parkfach-Volumen-Vorgabe 1,1 Billionen € ist, aber nur 1 Billion € auf Parkfach-Konten liegt, dann fließen die fehlenden 0,1 Billionen in die Wechselkurs-Berechnung ein und drücken in diesem Fall den Wechselkurs. _ ↑↑

 

Die wichtigsten Vorteile von Geld auf Parkfach-Konten:

- Gelder auf Parkfach-Konten stellen das Gleichgewicht des Finanz-Systems wieder her, indem die ungedeckten Gelder, die zum Ankauf von Staats-Anleihen geschöpft wurden, neutralisiert werden.

- Gelder auf Parkfach-Konten können logischerweise nicht in Spekulations-Blasen stecken.

- Gelder auf Parkfach-Konten decken keine Schulden. Dadurch ist diese Anlage-Form unübertroffen sicher.

- Gelder auf Parkfach-Konten werden mit Zinsen versorgt, dessen prozentuale Höhe von der EZB festgelegt wird. Dadurch hat die EZB ein effektives Regel-Instrument. Durch Anhebung der Zinsen für Parkfach-Konten kann sie zum Beispiel relativ einfach ein höheres Zins-Niveau erreichen. Ob die EZB oder der Staat das will, ist eine andere Sache.

- Durch die neutralisierende Wirkung von Buchgeld auf Parkfach-Konten (wirkt effektiver wie Bargeld in Spar-Strümpfen), könnten im Prinzip alle Staats-Schulden mit Schöpf-Geld beseitigt werden. Eine völlige Staats-Entschuldung ist allerdings nicht sinnvoll, weil Schulden immer noch das beste Druckmittel für halbwegs effektive Staats-Ausgaben sind.

- Die Anleger wären weniger dazu gezwungen, Finanzblasen aufzublähen.

 

Zwei Nachteile von Geld auf Parkfach-Konten: _ ↑↑

- Für die Zinsen muss noch ein klein wenig mehr Geld geschöpft werden, wie durch den Ankauf von Staats-Anleihen geschöpft wird. Dieser Nachteil wird jedoch durch folgendes abgemildert:

. Durch das bis auf weiteres niedrige Zins-Niveau ist der Nachteil zusätzlicher Geld-Schöpfung für Zinsen recht klein geworden.

. Würde der Staat auf die Parkfach-Zinsen keine Kapitalertrags-Steuer erheben (25% +Soli), so könnte der Zins-Satz für Parkfach-Konten noch um etwas mehr als 25% gesenkt werden, also zum Beispiel von 2% auf 1,5%. Dies bedeutet: 2% versteuerte Zinsen für ein normales Spar-Konto entsprächen 1,5% unversteuerte Zinsen für ein Parkfach-Konto.

. Die "normale" Geldmenge (und somit auch die Kredit-Schuldenhöhe) wuchs jährlich um rund 20 % (!) im Nachkriegs-Durchschnitt. Dieser hohe Wert wird verursacht durch die drei Komponenten „Inflation“, „Wirtschaftswachstum“ und „Spar-Verhalten“. Das Geld auf Parkfach-Konten wächst im Vergleich dazu nur um rund 2 % jährlich. Das ist also nur 1/10-tel von den 20 %.

. Solange die Zinsen nicht höher sind wie die Inflation, nimmt die Geldmenge auf Parkfach-Konten durch die Verzinsung kaufkraftbezogen nicht zu.

- Parkfach-Konten sollten für alle Währungen eingeführt werden, bei denen die Notenbank Anleihen ankauft. Dieser Nachteil ist, wie auch der erste Nachteil, nicht wirklich groß, denn auch die meisten anderen Nicht-Euro-Staaten ($, £, ¥) haben ein ähnlich großes Überschuldungs-Problem, wie die Euro-Staaten. _ ↑↑

 

Weitere meiner Meinung nach sinnvolle Randbedingungen für Parkfach-Konten:

- Anlage-Höchstbetrag pro Person oder Firma von zum Beispiel 1 Millionstel des gesamten Parkfach-Volumens. Dies ist bei einem Gesamt-Parkfach-Volumen von 1 Billion € = 1 Million €. Ein Anlage-Höchstbetrag ist sinnvoll, damit nicht wenige Großanleger das gesamte Parkfach-Volumen alleine belegen. Für Großanleger, wie Banken und Versicherungen, können individuell auch angemessen höhere Anteile ausgehandelt werden.

- Anlage-Mindestbetrag pro Konto zum Beispiel 2 Milliardstel des gesamten Parkfach-Volumens. Dies sind bei einem Gesamt-Parkfach-Volumen von 1 Billion € = 2000 Euro.

- Mindest-Wert pro Buchung zum Beispiel 1 Milliardstel des gesamten Parkfach-Volumens. Dies sind bei einem Gesamt-Parkfach-Volumen von 1 Billion € = 1000 Euro.

- Maximal eine Buchung pro Monat erlaubt oder noch seltener, da kein Giro-Konto-Ersatz.

- Zunächst nur 1 Stelle für den Euro-Raum, wo Parkfach-Konten eröffnet und geführt werden können. Später dann vielleicht pro Nation eine Stelle. Dies könnten die National-Banken sein, in Deutschland also die Deutsche Bundesbank.

- Konto-Eröffnung und Konto-Führung wie bei einer Internet-Bank oder Telefon-Banking.

- Zur Sicherheit kann der Inhaber eines Parkfach-Kontos Geld nur von einem anderen eigenen Konto auf ein eigenes Parkfach-Konto überweisen oder von einem eigenen Parkfach-Konto auf ein anderes eigenes Konto.

- Pro Person oder Firma ist nur ein Parkfach-Konto erlaubt. _ ↑↑

 

Schluss-Sätze: Wenn die EZB mit dem Ankauf von Staats-Anleihen einen eigentlich unzulässigen Eingriff in das Finanz-Geschehen vornimmt, dann sollte sie wenigstens für ein Element sorgen, welches diesen unzulässigen Eingriff wieder ausgleicht. Dieses eigentlich auch unzulässige Element wären die Parkfächer. Wenn ein unzulässiger Eingriff durch einen anderen unzulässigen Eingriff kompensiert wird, so heben sich beide Unzulässigkeiten gegenseitig auf.

 

Frage: Wer ist schuld daran, dass die Kredit-Schulden (und damit die Geld-Menge) viel zu hoch geworden sind? Unter Berücksichtigung von Inflation und Wachstum sollten die Kredit-Schulden (und damit die Geld-Menge) nur ungefähr 20% des heutigen Wertes sein.

 

Mit freundlichen Grüßen

RZ

 

 

Vorteile von Vollgeld:

(1) Geldmenge wäre inzwischen wesentlich kleiner wie beim jetzigen System (ca. 1,6 Billionen Euro statt jetzt ca. 10 Billionen Euro). Dadurch würde sich die Gefahr von Spekulations-Blasen deutlich reduzieren. Siehe hierzu jedoch den Nachteil (4). _ ↑↑

(2) Durch die Inflation und das Wirtschaftswachstum muss die gesamte Geldmenge regelmäßig erhöht werden. Diese Geldmengen-Erhöhungen bekämen die öffentlichen Haushalte zusätzlich zu den Steuer-Einnahmen geschenkt. Siehe hierzu jedoch die Nachteile (2) und (3).

 

Nachteile von Vollgeld:

(1) Durch die Schöpfgeld-Schenkungen der EZB an die öffentlichen Haushalte gäbe es die jetzige Ausgeglichenheit zwischen Geld und Kredit-Schulden nicht mehr. Somit ginge die gegenseitige Eigendeckung verloren und müsste wieder (wie früher) durch eine wenig effektive Fremd-Deckung, also z.B. durch das Gold gedeckt werden. Vollgeld wäre letztlich eine Rückkehr ins Mittelalter.

(2) Die Schenkungen an die öffentlichen Haushalte werden wenig effektiv ausgegeben und sind deshalb für die Wirtschafts-Ankurbelung ungeeignet.

(3) Die EZB müsste zum Beispiel monatlich neu ermitteln, um welchen Betrag die gesamte Geldmenge erhöht werden muss, damit genug Geld im Umlauf bleibt. Das jetzige System hat den großen Vorteil, dass es weitestgehend ein Selbstläufer ist. Die erforderliche Geldmenge regelt sich von selber.

(4) Es ist unklar, wie viel Prozent des gesparten Geldes für die bankhausinternen Wertpapiere bereitgestellt werden. Für den ungünstigsten Grenzfall 0%, bei dem kein Sparer explizit sein Geld für Kredite freigibt, müsste die EZB komplett einspringen. Die Geldmenge wäre dann genauso groß wie beim jetzigen System.

(5) Eine Umstellung auf Vollgeld wäre nur sinnvoll, wenn der gesamte Euro-Raum diese Umstellung vornehmen würde. Noch besser wäre eine weltweite Umstellung. _ ↑↑

 

Um die Kredit-Vergabe-Freudigkeit der Banken zu erhöhen, wird den Banken bei Kredit-Ausfällen z.B. 20% ersetzt mit geschöpftem Geld. Das Park-Soll wird entsprechend erhöht.

 

Das Geld auf Parkfach-Konten dient dazu, ungedeckt geschöpftes Geld zu neutralisieren. Es stellt also einen wirksamen Gegen-Pol zu ungedeckt geschöpftem Geld dar, welches zum Beispiel für den Ankauf von Staats-Anleihen durch die EZB eingesetzt wird. Geld, das sich auf Parkfach-Konten befindet, taucht in keiner Banken-Bilanz auf. Geld in Parkfächern hat dieselbe Wirkung für das Finanz-System wie Bargeld, das sich in Spar-Dosen befindet, nur dass es sich um Buchgeld handelt. Parkfächer sind eine Art Schließfächer für Buchgeld.

 

Tabelle mit zwei Spalten:            POL       | Gegen-Pol

Finanz-System                              Geld      | Schulden

Ankauf von Staats-Anleihen       Geld      | Neutralisation durch Parkfächer

 

Generelles Problem, unabhängig vom Finanz-System:

Es wird immer Geld-Filter geben, also Geld-Sammelstellen. Es wird immer Menschen geben, die es schaffen LEGAL anderen Menschen mehr Geld zu entziehen, wie sie selber zum Leben benötigen. Die anwachsenden Sparkonten dieser Leute entziehen dem Geld-Umlauf Geld, das eigentlich benötigt wird. Durch diesen Geld-Entzug entsteht der Bedarf Schulden zu machen.

 

Es gibt zwei Arten des Geld-Verleihs: _ ↑↑

- Bei der ersten Art des Geld-Verleihs entstehen zusätzliche Wertpapiere.

- Bei der zweiten Art des Geld-Verleihs entsteht zusätzliches Geld.

 

Die erste Art des Geld-Verleihs wird von mir wie folgt bezeichnet:

"Wertpapierzuwachs-Geldverleih".

Die zweite Art des Geld-Verleihs wird von mir wie folgt bezeichnet:

"Geldzuwachs-Geldverleih"

Geld auf Parkfächern:

Der Wertpapierzuwachs-Geldverleih ist die ältere Form des Geld-Verleihs. Vorläufer der Wertpapiere sind das Kerbholz und sind die Schuldscheine.

 

Die beiden grundsätzlichen Probleme eines jeden Geld-Systems, egal ob Kredit-Geld oder Vollgeld.:

- Es wird immer Leute geben, die mehr Geld einnehmen, wie sie ausgeben.

- Stimmt nicht: Das zweite Problem sind die von den Banken verlangten Kredit-Zinsen, weil dadurch wesentlich mehr Geld entsteht, wie durch Inflation und Wirtschafts-Wachstum eigentlich erforderlich ist.

 

Kredit-Geld und Vollgeld _ ↑↑

Kredit-Geld= Durch die Kredit-Vergabe entstandenes Geld.

Vollgeld = Vollkommen durch die Zentralbank kontrolliert entstandenes Geld.

 

Im jetzigen Geld-System gibt es zwei Arten des Schulden-Machens:

- Schulden, die zur Geld-Vermehrung führen (Darlehen, Kredite, Hypotheken).

- Schulden, die zur Wertpapier-Vermehrung führen (Anleihen).

 

Nach Einführung von Vollgeld gäbe es nur noch die zweite Art von Schulden.

 

Beim Vollgeld hätte die Zentralbank zwei zu beantwortende Fragen:

- Wie viel Geld soll sie schöpfen?

- Wo soll sie das geschöpfte Geld einspeisen?

 

Die Geld-Deckung _ ↑↑

Geld ist die beste Deckung für Schulden. Wegen der Symmetrie des Finanz-Systems sind aber gleichzeitig Schulden die beste Deckung für das Geld.

Geld entsteht und existiert nur, weil es als solches (letztlich willkürlich) definiert wurde. Geld ist also nichts Konkretes, sondern eine Definition.

Gold ist jedoch etwas Konkretes und nicht durch eine Definition entstanden.

Gold als Geld-Deckung ist ungeeignet, weil man etwas Definiertes (das Geld) nicht mit etwas Konkretem (dem Gold) vergleichen kann. In der Mathematik kann man ja auch nicht Äpfel und Birnen in einer Gleichung verwenden.

Früher versuchte man das Geld mit etwas anderem Wertvollen zu decken, also insbesondere mit Gold. Dies ist jedoch nicht so gut, weil Gold keinen festen Wert verkörpert. Es unterliegt Wert-Schwankungen.

Geld ist etwas Abstraktes und Gold ist etwas Konkretes.

Es ist nicht sinnvoll etwas Abstraktes mit etwas Konkretem zu decken.

Besser ist es, etwas Abstraktes mit etwas ebenfalls Abstraktem zu decken. Geld-Schulden sind genauso abstrakt wie Geld-Guthaben. _ ↑↑

Die beste Art der Geld-Deckung besteht offenbar darin, das Geld mit negativem Geld zu decken. Unser heutiges Geld ist also durch Darlehens-Schulden gedeckt.

Das Schulden die beste Art der Geld-Deckung sind, klingt erst mal erstaunlich. Rein rechnerisch ist gar kein Geld da. Etwas, was gar nicht da ist, braucht nicht gedeckt zu werden.

 

 

Das Geld, das in Parkfächern liegt, kann nicht in Aktien oder Immobilien angelegt sein. Das Parkfachgeld verhindert also überhitzte Aktienmärkte, Immobilienmärkte und Kunstmärkte. Außerdem hilft es Spekulations-Blasen zu verhindern.

Unser heutiges Geld ist kreditschuldengedecktes Geld. Betrachtet man Guthaben und Bargeld als positives Geld und Kredit-Schulden als negatives Geld, so haben wir rein rechnerisch überhaupt kein Geld, denn je mehr Geld im Umlauf ist, desto höher sind auch die Kredit-Schulden. Das Geld ist erst durch die Kredit-Schulden entstanden.

 

Der Ankauf von Staats-Anleihen zerstört das Gleichgewicht zwischen positivem Geld und negativem Geld. Deshalb muss dem Ankauf von Staatsanleihen etwas Ausgleichendes entgegengesetzt werden. Dieses ausgleichende Element sind die von mir erfundenen Parkfächer für Buchgeld. Ein Parkfach ist ein Schließfach für Buchgeld, also unbares Geld. Buchgeld, welches sich auf Parkfächern befindet, erscheint in keiner Banken-Bilanz, so wie auch Bargeld, das sich in Schließfächern befindet, ebenfalls in keiner Banken-Bilanz erscheint.

Buchgeld, das sich in Parkfächern befindet, kann sich nicht gleichzeitig in Spekulations-Blasen befinden. Umso mehr Geld sich in Parkfächern befindet, umso geringer ist die Gefahr von sich bildenden Spekulations-Blasen.

 

Negatives Bargeld _ ↑↑

Das könnte es prinzipiell geben. Wenn man für 50 Euro einkauft, erhält man einen Schein mit -50 Euro. Zahlt man diesen Schein bei der Bank auf das eigene positive Konto ein, so sinkt das Konto um 50 Euro. Allerdings ist negatives Geld praxisuntauglich, weil jeder solches Geld sofort vernichten würde.

Bei 2 Prozent Zinsen für das Geld in Parkfächern müssten statt monatlich 50 Milliarden Euro, 51 Milliarden Euro aus dem Nichts geschöpft werden.

 

Unser jetziges Geld ist kreditschuldengedecktes Geld. Eine Umstellung zu Vollgeld würde bedeuten, dass man wieder wie früher ungedecktes Geld hätte. Auch die Einlagerung einer großen Menge Gold stellt keine wirkliche Geld-Deckung dar, denn man würde versuchen etwas Abstraktes (das Geld) mit etwas Konkretem (dem Gold) zu verbinden. Geld hat eine andere Dimension wie Gold. Geld hat die Dimension einer Währung (z.B. €) und Gold die Dimension von Masse (z.B. kg).  Man kann ja auch nicht Äpfel und Birnen in einer Formel addieren, sondern nur Äpfel und Äpfel addieren oder Birnen und Birnen. Man kann aber Geld-Guthaben und Geld-Schulden addieren, weil beides dieselbe Dimension (€) hat.

 

Die Geldschöpfung der Banken über die Kredit-Vergabe ist vollkommen ungefährlich, weil folgender Zusammenhang gilt:

Die positive Geldmenge (also die Summe aller Guthaben) und die negative Geldmenge (also die Summe aller Schulden) bleibt immer gleich hoch, egal wieviel Geld die Banken über die Kredit-Vergabe schöpfen. Die positive und negative Geldmenge hebt sich gegenseitig auf. Rechnerisch bzw. statistisch haben wir also überhaupt kein Geld. _ ↑↑

Wenn Banken über die Kredit-Vergabe (positives) Geld schöpfen in Form von Guthaben, schöpfen sie auch immer gleichzeitig genauso viel (negatives) Geld in Form der Kredit-Schulden.

Die Banken schöpfen rechnerisch kein Geld, sondern nur ein Spannungsgefälle zwischen Guthaben und Kredit-Schulden.

Es wurde ganz bewusst das Wort KREDIT-Schulden gewählt und nicht nur das Wort Schulden, weil die Wertpapier-Schulden nicht dazu zählen.

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Immer wieder mal überlegte ich, wofür das "Voll" im Vollgeld steht.

Zurzeit halte ich es für relativ wahrscheinlich, dass das "Voll" für folgende Abkürzung steht:

"Vollkommen von der Zentralbank kontrolliert entstanden".

Im Gegensatz dazu wäre unser jetziges Geld "Kredit-Geld" in dem Sinne, dass es von der Zentralbank weitgehend unkontrolliert entstanden ist durch die Kredit-Vergabe.

 

Zum besseren Verständnis von Vollgeld wird als Beispiel gerne das Bargeld genommen. Es wird also festgestellt, dass im jetzigen System nur das Bargeld Vollgeld sei, weil nur dieses von der Zentralbank geschöpft wurde. _ ↑↑

 

Ich bin jedoch zu der Erkenntnis gelangt, dass auch das Bargeld KEIN Vollgeld ist. Zu dieser Erkenntnis gelangt man, wenn man sich klarmacht, wie Bargeld in den Geld-Umlauf eingespeist wird:

Bargeld gelangt in den Umlauf, indem Bankkunden Geld von Geld-Automaten abheben. Hierbei wird Giro-Geld der Bankkunden in Bargeld umgewandelt. Das Giro-Geld ist jedoch von den Banken geschöpftes (minderwertiges) Geld.

 

--- Bargeld ist umgewandeltes Giro-Geld (Buchgeld) ---

 

Es gilt die Formel:

Banken-Schöpfgeld-Menge gesamt = Buchgeld-Menge + Bargeld-Menge

Zahlen-Beispiel:

10 Billionen (Banken-Schöpfgeld) = 9 Billionen (Buchgeld) + 1 Billion (Bargeld)

 

Weder die Zentralbank noch die Banken können beeinflussen, wieviel Bargeld im Umlauf ist. Das bestimmen einzig und allein die Bank-Kunden. Bezüglich des Bargeldes besteht die Aufgabe der Zentralbank darin, dafür zu sorgen, dass immer genügend Bargeld vorrätig ist. Dieses bevorratete Bargeld zählt jedoch nicht zur umlaufenden Bargeld-Menge. _ ↑↑

Beispiel: Angenommen es sind tausend Milliarden Euro Bargeld im Umlauf, dann hält die Zentralbank zum Beispiel noch weitere 100 Milliarden Euro Bargeld bereit, die jedoch noch nicht umlaufen, sondern überwiegend bei den Banken deponiert sind.

 

Grenzfall-Betrachtung:

Wenn die Bankkunden ihre Bargeld-Bestände komplett ausgeben und/oder auf Konten einzahlen würden, wäre kein Bargeld mehr im Umlauf. In diesem Fall würden sämtliche Geld-Geschäfte, wie Einkäufe, nur noch bargeldlos erfolgen. Die Banken könnten das Bargeld der Zentralbank zurückgeben und diese könnte es vernichten.

Obige Formel sähe als Zahlen-Beispiel dann wie folgt aus:

10 Billionen (Banken-Schöpfgeld) = 10 Billionen (Buchgeld) + 0 Euro (Bargeld)

 

Das Problem:

Zwischen Banken und Nicht-Banken ist kein Rollentausch möglich. Dadurch fließt ein ständiger Geldstrom für die Dienstleistung der Banken (Kredit-Vergabe) von den Nicht-Banken zu den Banken. Eine Rollen-Umkehr ist nicht möglich. Die Nicht-Banken dürfen keine Kredite vergeben.

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---------------   OBEN ↑↑   ---------------

 

II)  G O T T / R E L I G I O N E N

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01 Allmacht-Fragen

 

02 Natur-Fragen

 

03 Einfluss-Fragen

 

04 Gottes-Fragen

 

05 Propheten-Fragen

 

06 Religions-Fragen _ ↑↑

 

07 Teufels-Fragen (Satan)

 

08 Verhüll-Fragen

 

09 Atheisten-Fragen

 

10 Fragen zu Fragen

 

11 Zitierte Fragen

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---------------   OBEN ↑↑   ---------------

 

III)  S C H W A R Z E  L Ö C H E R  (Astronomie/Kosmologie)

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Bezüglich der stellaren Schwarzen Löcher gibt es folgende Vermutungen:

- Sie geben ihre Energie und Masse irgendwann wieder an die Umgebung ab, indem Sie irgendwann zu weißen Löchern werden und verdampfen.

- Nukleonen-Plasma

 

Das Nukleonen-Plasma ist dadurch gekennzeichnet, dass die Nukleonen (Neutronen und Protonen) nicht mehr in den Atomkernen angeordnet sind, sondern wild durcheinanderfliegen.

Während für das Elektronen-Plasma "nur" mehrere Millionen Kelvin erforderlich sind, entsteht das Nukleonen-Plasma vermutlich erst bei mehreren Milliarden Kelvin.

 

Ein Schwarzes Loch kann seine Umgebung materiefrei machen, jedoch NICHT strahlungsfrei. Daraus folgt:

Schwarze Löcher sammeln IMMER Strahlungs-Energie, aber NICHT immer Masse.

 

Umgebung von Schwarzen Löchern: _ ↑↑

Im Weltall gibt es überall Strahlung-Energie und zwar auch dort, wo es keine Masse gibt.

 

Nur Objekte, die nichts abstrahlen, also nur Schwarze Löcher, können mehrere Milliarden Kelvin heiß werden. Stellt man sich gedanklich ein Objekt vor, dass mehrere Milliarden Kelvin heiß ist, so wird dies so viel Energie abstrahlen, dass es in wenigen Sekunden oder Minuten auf unter einer Million Kelvin abgesunken ist. Das liegt an dem Gesetz für die Abstrahlung, welches besagt, dass die Abstrahlung mit der vierten Potenz der Oberflächen-Temperatur zunimmt. Doppelte Temperatur bedeutet also bereits sechzehnfache Abstrahlung (2x2x2x2=16).

 

Strahlung und Strahlungs-Beeinflussung kann es nur durch Materie geben, die auch Elektronen enthält. Materie, die keine Elektronen enthält, sendet weder Strahlung aus, noch beeinflusst sie Strahlung. Daraus ergibt sich, dass die dunkle Materie in jedem Falle mal eine weitgehend elektronenfreie Materie ist.

 

Bisher wird so getan, als ob es (mit Ausnahme der Gravitation) keine Wechsel-Wirkung zwischen der dunklen Materie und der leuchtenden Materie gibt. Es wird also nicht ernsthaft erwogen, dass dunkle Materie zu leuchtender Materie werden könnte und dass umgekehrt leuchtende Materie wieder zu dunkler Materie werden könnte.

 

Drei Möglichkeiten, wie das Weltall erschaffen worden sein könnte: _ ↑↑

- Gott hat das Weltall erschaffen (bezweifle ich).

- Der Urknall hat das Weltall erschaffen (bezweifle ich).

- Gott hat den Urknall erschaffen und dafür gesorgt, dass dieser so ablief, wie er abgelaufen sein soll (bezweifle ich).

 

Daneben gibt es aber auch die Möglich, dass das Weltall nie erschaffen wurde, also schon immer da war und auch immer da sein wird (bevorzuge ich).

 

Rot-Verschiebung

Führt³ nur³ der³ Doppler-Effekt³ zu³ einer³ Rot-Verschiebung? | Antwort-Vorschlag: NEIN!

Gibt³ es³ mehr³ wie³ eine³ Ursache³ für³ die³ Rot-Verschiebung? | Antwort-Vorschlag: JA!

Führt³ auch³ ein³ Gravitations-Feld³ zu³ einer³ Rot-Verschiebung? | Antwort-Vorschlag: JA!

Könnte³ es³ auch³ eine³ laufzeitbedingte³ Rot-Verschiebung³ geben? | Antwort-Vorschlag: JA!

 

Kreuzen³ sich³ im³ Weltall³ überall³ zum³ Beispiel³ Licht-Strahlen³ (mit³ Strahlen³ anderer³ Wellenlängen)? | Antwort-Vorschlag: JA!

Kreuzen³ sich³ im³ Weltall³ überall³ zum³ Beispiel³ UV-Strahlen³ (mit³ Strahlen³ anderer³ Wellenlängen)? | Antwort-Vorschlag: JA! _ ↑↑

Kreuzen³ sich³ im³ Weltall³ überall³ zum³ Beispiel³ IR-Strahlen³ (mit³ Strahlen³ anderer³ Wellenlängen)? | Antwort-Vorschlag: JA!

Kreuzen³ sich³ im³ Weltall³ überall³ zum³ Beispiel³ Radio-Strahlen³ (mit³ Strahlen³ anderer³ Wellenlängen)? | Antwort-Vorschlag: JA!

Kreuzen³ sich³ im³ Weltall³ überall³ zum³ Beispiel³ Röntgen-Strahlen³ (mit³ Strahlen³ anderer³ Wellenlängen)? | Antwort-Vorschlag: JA!

Kreuzen³ sich³ im³ Weltall³ überall³ zum³ Beispiel³ Gamma-Strahlen³ (mit³ Strahlen³ anderer³ Wellenlängen)? | Antwort-Vorschlag: JA!

 

Kreuzen³ sich³ im³ Weltall³ überall³ elektromagnetische³ Wellen? | Antwort-Vorschlag: JA!

 

Wenn³ sich³ zwei³ elektromagnetische³ Wellen³ im³ Weltall³ kreuzen³ oder³ begegnen, könnte³ dann³ zum³ Beispiel³ ein³ Korpuskel³ einer³ elektromagnetischen³ Welle³ mit³ einem³ Korpuskel³ einer³ anderen³ elektromagnetischen³ Welle³ kollidieren? | Antwort-Vorschlag: JA!

 

Hätte³ die³ Kollision³ von³ zwei³ Korpuskeln³ einen³ winzigen³ Energie-Verlust³ der³ beiden³ betroffenen³ elektromagnetischen³ Wellen³ zur³ Folge? | Antwort-Vorschlag: JA!

 

Führt³ der³ Energie-Verlust³ einer³ elektromagnetischen³ Welle³ zu³ einer³ Wellenzug-Dehnung³ und³ damit³ zu³ einer³ Rot-Verschiebung? | Antwort-Vorschlag: JA! _ ↑↑

 

Könnte³ die³ kosmische³ Rot-Verschiebung³ zum³ Beispiel³ auch³ dadurch³ entstehen, weil³ eine³ durch³ das³ Weltall³ fliegende³ elektromagnetische³ Welle³ ständig³ andere³ elektromagnetische³ Wellen³ kreuzt³ und³ es³ dabei³ zu³ Korpuskel-Kollisionen³ kommt? | Antwort-Vorschlag: JA!

 

Warum³ kann³ der³ Energie-Verlust³ einer³ elektromagnetischen³ Welle³ durch³ Kollisionen³ nicht³ linear³ sein?

Kann³ der³ Energie-Verlust³ einer³ elektromagnetischen³ Welle³ durch³ Kollisionen³ deshalb³ nicht³ linear³ sein, weil³ die³ Energie³ einer³ elektromagnetischen³ Welle³ nie³ Null³ oder³ sogar³ negativ³ werden³ kann? | Antwort-Vorschlag: JA!

 

Kann³ die³ Energie³ einer³ elektromagnetischen³ Welle³ deshalb³ nicht³ Null³ werden, weil³ die³ Wellen-Länge³ nicht³ unendlich³ werden³ kann? | Antwort-Vorschlag: JA!

 

Könnte³ die³ kosmische³ Rot-Verschiebung³ ein³ Natur-Gesetz³ sein, das³ nichts³ mit³ dem³ Doppler-Effekt³ und³ auch³ nichts³ mit³ Gravitations-Feldern³ zu³ tun³ hat? | Antwort-Vorschlag: JA!

 

Ist³ das³ Massenverhältnis³ zwischen³ Pflanzen³ und³ Lebewesen³ ungefähr³ so³ groß, wie³ das³ Massen-Verhältnis³ zwischen³ dunkler³ und³ leuchtender³ Materie? | Antwort-Vorschlag: JA!

 

Ist³ die³ Definition³ für³ Schwerkraft-Level: Sich³ gegenseitig³ aufhebende³ Schwerkraft, weil³ aus³ allen³ Richtungen³ gleichermaßen³ wirkend? | Antwort-Vorschlag: JA!

Ist³ das³ Weltall³ überall³ mit³ einem³ Schwerkraft-Level³ gefüllt? | Antwort-Vorschlag: JA! _ ↑↑

Ist³ das³ Weltall³ überall³ gleichmäßig³ mit³ einem³ Schwerkraft-Level³ gefüllt? | Antwort-Vorschlag: Unklar!

Ist³ das³ Weltall³ überall³ ungleichmäßig³ mit³ einem³ Schwerkraft-Level³ gefüllt? | Antwort-Vorschlag: Unklar!

 

Gibt³ es³ so³ viele³ verschiedene³ Protonen, wie³ es³ verschiedene³ chemische³ Elemente³ gibt? | Antwort-Vorschlag: JA!

 

Ist³ der³ Mikro-Kosmos³ genauso³ unendlich³ bezüglich³ der³ Teilchen-Kleinheit³ wie³ der³ Makro-Kosmos³ bezüglich³ der³ Weltall-Strukturen? | Antwort-Vorschlag: JA!

 

Verliert³ alles, was³ durch³ das³ Weltall³ fliegt, im³ Laufe³ der³ Zeit³ durch³ Kollisionen³ an³ Energie? | Antwort-Vorschlag: JA!

Verliert³ auch³ Strahlung, die³ durch³ das³ Weltall³ fliegt, im³ Laufe³ der³ Zeit³ durch³ Kollisionen³ mit³ anderer³ Strahlung³ an³ Energie, was³ mit³ einer³ Wellenzug-Dehnung³ einhergeht? | Antwort-Vorschlag: JA!

 

Ist³ nicht³ nur³ alles³ relativ, sondern³ hat³ nicht³ auch³ alles³ Natürliche³ eine³ Toleranz? | Antwort-Vorschlag: JA!

 

Wird³ aus³ dunkler³ Materie³ leuchtende³ und³ aus³ leuchtender³ Materie³ wieder³ dunkle? | Antwort-Vorschlag: JA!

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IIII) F O T O  E I N E S  D C O

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Beispiel für ein vergleichsweise gut erkennbares Dunkles Konvexes Objekt (DCO):

Quelle: Buch „Blick ins Weltall - David Malin“, Seite 90 (kleiner Ausschnitt daraus)

 

A) Für Smartphones vergrößerte Variante:

Sagittarius-DCO Zeitschr

 

B) Normal-Größe für Notebook oder PC _ ↑↑

Sagittarius-DCO Zeitschr

 

DCOs verraten sich in der Regel nur über ihre etwas dunkleren Rand-Bereiche.

Ein DCO ist ein weiterentwickeltes Schwarzes Loch.

 

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Diese Webseite hat < 0,3 MB, füllt 10 DIN-A4-Seiten und enthält ungefähr 4340 Wörter mit 26.970 Zeichen. Seiten-Name: Geld, Gott & Schwarze Löcher

 

Betreiber der Webseite _ www.parkfach.de _ ist Reiner Zabel.

E-Mail: parkfach@freenet.de

 

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Offenbarungen sind physikalisch ungeklärt

Wer fordert den Hidschab? Heutige Männer!

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