Reiner Zabel                                                                                                                                                   07. Dezember 2015

 

Ursachen für die Hintergrund-Strahlung (HS)                                        HOME  (http://www.parkfach.de/)

 

Inhalt

Grund für dieses Schreiben

Ursachen-Variante 5 für die HS: Kollisions-Energie

Ursachen-Variante 4 für die HS: Weltraum-Temperatur

Ursachen-Variante 3 für die HS: DCO-Oberflächen-Temperatur

Ursachen-Variante 2 für die HS: Schlappernde Wellenzug-Enden

Ursachen-Variante 1 für die HS: Urknall-Rest-Wärme

Unendlichkeits-Symmetrie (Grafik)

 

Grund für dieses Schreiben

Wenn davon ausgegangen wird, dass es KEINE Raum-Expansion gibt, wegen der absoluten Unverträglichkeit mit der Galaxien-Nachwuchs-Theorie, den Dunklen Convexen Objekten (DCO's) und dem (aus Symmetrie-Gründen erforderlichen) Umkehr-Prozess zum Stern-Prozess, dann muss sowohl die Rot-Verschiebung als auch die Hintergrund-Strahlung anders erklärt werden, wie bisher. Es werden nachfolgend mehrere Möglichkeiten aufgezeigt, wie sowohl die Rot-Verschiebung als auch die Hintergrund-Strahlung anders entstehen könnte. (Die Hintergrund-Strahlung ist eine Schwarz-Körper-Wärme-Strahlung, die sehr gleichmäßig aus allen Weltall-Richtungen kommt.)

 

Ursachen-Variante 5 für die HS: Kollisions-Energie

Die nachfolgend aufgeführte Entstehungsweise der Hintergrund-Strahlung, erklärt insbesondere ihre große Gleichmäßigkeit.

 

Zusammenfassung: Die Hintergrund-Strahlung entsteht, weil sich in den unendlichen Tiefen des Weltalls überall elektromagnetische Strahlung kreuzt und es hierbei zu strahlungs-internen Mini-Kollisionen kommt, wodurch die Strahlung Energie verliert, was zur Hintergrund-Strahlung führt.

 

Bislang wird davon ausgegangen, dass es zu keinerlei Reaktion kommt, wenn sich Wellen kreuzen. Dies gilt selbst für Wellen, die ein Träger-Medium benötigen, wie zum Beispiel Luft-Schall-Wellen oder Wasser-Oberflächen-Wellen nur eingeschränkt.

Bei elektromagnetischen Wellen, vereinfacht als Strahlung bezeichnet, sind hingegen strahlungs-interne Mini-Reaktionen wahrscheinlich, wenn sich Strahlung kreuzt. Gründe:

 

1. Elektromagnetische Strahlung besteht teilweise aus Masse, die sehr fein verteilt ist.

2. Auch die sehr fein verteilte Masse in elektromagnetischer Strahlung nimmt ein Volumen ein.

3. Wenn Masse einer elektromagnetischen Welle mit Masse einer anderen elektromagnetischen Welle kollidiert, wird Kollisions-Wärme an die Umgebung abgegeben.

4. Die Kollisions-Wärme verschwindet nicht einfach im Nichts, sondern wird zur Hintergrund-Strahlung umgewandelt.

5. Die Hintergrund-Strahlung ist quasi ein Abfall-Produkt der kollisions- und laufzeit-bedingten Rot-Verschiebung.

6. Rot-Verschiebung bedeutet, dass aus energiereicherer Strahlung energieärmere Strahlung wird. Rot-Verschiebung bedeutet also einen Energie-Verlust für die betroffene Strahlung.

7. Als weiterer Kollisions-Partner für elektromagnetische Strahlung gibt es neben kreuzender elektromagnetischer Strahlung auch noch kreuzende kosmische Strahlung, manchmal auch als Höhen-Strahlung bezeichnet.

 

Strahlung ist kein undifferenzierter Brei, sondern sie besteht aus einzelnen Wellen-Zügen mit Schwingungs-Ebenen. Im optischen Bereich werden die Wellen-Züge als Photonen bezeichnet, in Anlehnung an Photos (alte Schreibweise). Photonen-Trieb-Werke sind nur möglich, weil Strahlung auch Masse enthält.

 

Die Masse in Strahlung nimmt ein nur extrem kleines Volumen ein und ist zudem auch noch extrem fein verteilt. Dadurch kollidiert die extrem fein verteilte Masse in Strahlung nur sehr selten, wenn sich Strahlung kreuzt.

 

Wenn aber eine winzig kleine Teil-Masse einer Strahlungs-Welle 1 mit einer winzig kleinen Teil-Masse einer kreuzenden Strahlungs-Welle 2 kollidiert, verlieren beide Wellen-Züge ein ganz klein wenig Energie. Die Verlust-Energie bildet die Grundlage für die Hintergrund-Strahlung. Die Verlust-Energie formiert sich auf noch ungeklärte Weise zur Hintergrund-Strahlung.

 

Es kollidiert nie die gesamte Masse eines Wellen-Zuges mit der gesamten Masse eines kreuzenden Wellen-Zuges. Stattdessen kollidiert immer nur ein winzig kleiner Masse-Teil des einen Wellen-Zuges mit einem winzig kleinen Masse-Teil eines kreuzenden Wellen-Zuges.

 

Die sehr geringe Kollisions-Wärme von sich kreuzender elektromagnetischer Strahlung fällt zum Ausgleich sehr gleichmäßig in den unendlichen Weiten des Weltalls an. Die unendlichen Weiten des Weltalls sind zwar weitgehend massefrei aber nie strahlungsfrei. Dies gilt auch für die riesigen Leer-Räume (Voids) im Weltall zwischen den Galaxien-Haufen und Galaxien-Strukturen (Strings).

 

Immer dann, wenn bewegte Massen miteinander kollidieren, kommt es zu einer Umwandlung von kinetischer Energie in Wärme-Energie. Dies gilt meiner Meinung nach auch für Teil-Massen elektromagnetischer Strahlung, wenn sie sich kreuzen und dabei miteinander kollidieren. Die Teil-Massen elektromagnetischer Strahlung sind zwar sehr gering, können dafür aber mit bis zu doppelter Licht-Geschwindigkeit aufeinander treffen, falls sich zwei Wellen frontal begegnen.

 

Wenn zwei Teil-Massen in sich kreuzender Strahlung zusammenstoßen, erfolgt der Energie-Verlust nicht durch Geschwindigkeits-Verlust, sondern der Energie-Verlust erfolgt durch Frequenz-Verlust. Frequenz-Verlust bedeutet einen Gewinn an Wellen-Länge, was sich dann als Rot-Verschiebung zeigt.

 

Weitere Überlegungen:

a) Die Energie, die bei der Rot-Verschiebung freigesetzt wird, müsste in derselben Größen-Ordnung liegen, wie die Energie, die in der Hintergrund-Strahlung steckt. Hierbei ist allerdings zu berücksichtigen, dass die DCO's ständig Energie aus dem Weltall abziehen. Wäre das nicht der Fall würde es im Laufe der Zeit immer heller und wärmer im Universum werden.

b) Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass es sich bei der Rot-Verschiebungs-Energie-Abgabe um einen Leistungs-Wert handelt, mit zum Beispiel der Dimension [Watt], während es sich bei der Hintergrund-Strahlung um einen Summen-Wert handelt, mit zum Beispiel der Dimension [Watt x Sekunde] = [Joule].

c) Die Strahlungs-Intensität nimmt mit dem Entfernungs-Quadrat zur Strahlungs-Quelle ab, was einem Strahlungs-Energie-Verlust gleichkommt. Dieser quadratische Entfernungs-Zusammenhang ist hier natürlich nicht gemeint.

 

Ursachen-Variante 5 für die HS: Kollisions-Energie (Erster Entwurf)

Die kosmische Rot-Verschiebung ist laufzeit-bedingt und entsteht durch die Kollisionen mit kreuzender Strahlung im All-Vakuum. Während der Rot-Verschiebung verliert die elektromagnetische Strahlung Energie. Die Hintergrund-Strahlung ist die Abwärme, die die elektromagnetische Strahlung während der Rot-Verschiebung abgibt bzw. verliert. Die Hintergrund-Strahlung ist so gleichmäßig, weil die (Kollisions-) Abwärme im interstellaren Bereich und insbesondere im intergalaktischen Bereich sehr gleichmäßig anfällt. Außerdem verteilt sich die Abwärme gleichmäßig im Welt-Raum. Hierbei genügt es, wenn sich pro Kubik-Meter nur ein Wasserstoff-Atom befindet.

 

Ursachen-Variante 4 für die HS: Weltraum-Temperatur

Über einen längeren Zeitraum ging ich davon aus, dass die Hintergrund-Strahlung einfach nur eine Raum-Wärme ist, weil auch der Welt-Raum eine Temperatur haben muss. Die Raum-Wärme ist einfach nur da und man muss sich über ihre Herkunft keine Gedanken machen.

 

Ursachen-Variante 3 für die HS: DCO-Oberflächen-Temperatur

Eine Zeitlang ging ich davon aus, dass die Quelle der Hintergrund-Strahlung die Oberfläche der schwarzen DCO's ist. Die hohe Gleichmäßigkeit der Hintergrund-Strahlung lässt sich jedoch damit nicht so gut erklären. Außerdem sollten die DCO's nichts abstrahlen.

 

Ursachen-Variante 2 für die HS: Schlappernde Wellenzug-Enden

Dies war der erste Ansatz und stammt aus dem Jahre 1989. Die Rot-Verschiebung, also die Wellenzug-Dehnung erfolgt gemäß dem ersten Ansatz durch die schlappernden Enden der Wellen-Züge. Die Wellen-Züge verlieren über ihre Enden im Laufe der Jahr-Millionen und Jahr-Milliarden möglicherweise Energie. Energie-Verlust bedeutet aber Rot-Verschiebung. Die verloren gegangene Energie würde wie bei der Ursachen-Variante 5 zur Hintergrund-Strahlung werden. Dieser erste Ansatz ist nach wie vor nicht widerlegt. Das Schreiben von 1989 befindet sich unter:

Rot-Verschiebung  (PDF-Datei  4 Seiten  521 KB)

 

Ursachen-Variante 1 für die HS: Urknall-Rest-Wärme

Die Hintergrund-Strahlung wird als die Urknall-Rest-Wärme angesehen. Leider kann man bei heutiger Mess-Genauigkeit erst in rund einer Million Jahre feststellen, ob die Rest-Wärme tatsächlich weiter abnimmt, was dann ein wirklicher Beweis für die Ursachen-Variante 1 wäre.

 

 

Unendlichkeits-Symmetrie (Grafik)

Die Grafik 6 befindet sich auch unter:

Einflüsse & Entscheidungen         (http://www.parkfach.de/Ei&En.pdf)