2019-10-30 _ ↓↓ ENDE

 

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15 Anti-Kopftuch-Gründe

 

Zu der Behauptung, dass die Kopftuch-Pflicht erst ungefähr 200 Jahre nach Mohammed (ca. 840 n.Chr.) von besonders konservativen Geistlichen eingeführt wurde, siehe die Zitate 1 bis 9 gemäß ↓ Punkt 18.

 

Quelle: Gute Frage.net, Antwort von „Sturmtaucher2“ Anfang Dezember 2018 →→

 

Die grünen Einträge, wie das Inhalts-Verzeichnis, die Punkte (00 - 20), die Überschriften (Resümee, Kein Zwang, …) und die Eigen-Hinweise wurden nachträglich ergänzt. _ ↑↑ (= zum Seiten-Anfang)

 

Inhalts-Verzeichnis

 

00 Resümee (Sturmtaucher2)

 

01 Kein Zwang (Koran)

 

02 Kleidung (Koran)

 

03 Waschung 1 (Tavhid)

 

04 Waschung 2 (Tavhid)

 

05 Kopftuch-Verbot (Tavhid)

 

06 Vers 24:31 A (DIK)

 

07 Vers 24:31 B (Bärte)

 

08 Vers 24:31 C (Schultern)

 

08A Vers 24:31 D (Anlass)

 

09 Khimar / Himar (Kadin) _ ↑↑

 

10 Hijab (Islam-Reform)

 

11 Zwang-Beginn (Antike Zukunft)

 

12 Wörterbücher (Alrahman)

 

13 Jilbab 1 (Alrahman)

 

14 Jilbab 2 (DIK)

 

15 Hijab (Iynxx-Blog)

 

16 Hadith (Parkfach)

 

17 Eigen-Hinweise zu Pkt.16

 

18 Zitate 1 bis 9

 

19 Wie es dargestellt wird

 

20 Kontakt-Möglichkeiten

 

00 ----------------------------- _ ↑↑

 

Resümee (Sturmtaucher2)

Das Kopftuch ist (und war nie) eine Pflicht. Erst sehr viel später haben die Fukhaha (Gesetzgeber) das Wort HIJAB zum heutigen Kopftuch umgewandelt.

 

Eigen-Hinweise: Der HIJAB ist nicht nur das islamische Kopftuch allein. Der HIJAB beinhaltet die Ganz-Körper-Bedeckung bis auf Gesicht und Hände. Daraus folgt: Zum HIJAB gehört auch das Kopftuch. HIJAB bedeutete ursprünglich nur Vorhang. Männer, die das Haus des Propheten besuchten, sollten mit dessen Frauen nur hinter einem Vorhang reden, weil die Frauen zu diesem Zeitpunkt noch nackt oder sehr spärlich bekleidet waren. Eine HIJAB-Trägerin ist gewissermaßen eine in einen Vorhang Eingewickelte. _ ↑↑

 

01 -----------------------------

 

Kein Zwang (Koran)

"Es ist kein Zwang im Glauben" - Koran 2:256

„Zwingt keinen zum Glauben …“

 

02 -----------------------------

 

Kleidung (Koran)

"Wir gaben euch Kleidung, eure Scham zu bedecken, und zum Schmuck" - Koran 7:26

Also Kleidung zum Bedecken des Schambereichs (also kein Bedecken der Haare) - und außerdem sogar auch als Schmuck. Die Kleidung soll also zur Zierde sein - und kein Versteck.

 

03 ----------------------------- _ ↑↑

 

Waschung 1 (Tavhid)

Zur Zeit Mohammeds wurde die Gebetswaschung gemeinsam vollzogen. Also Männer und Frauen zusammen. Der 4. Teil der Waschung sagt, das "Haupthaar befeuchten". Also trug man hier kein Kopftuch. Und die Männer waren dabei, während die Frauen ihre Haare wuschen.

Siehe dazu: Buhari, vudu 43 - Ebu Davud, taharet 39 - Ä bni Mace, taharet - 36 Nesai, taharet 56

 

Quelle: http://tavhid.de/?p=1416

 

04 -----------------------------

 

Waschung 2 (Tavhid)

Sowohl Koran als auch Sunna besagen, dass alle Körperteile, die der rituellen Waschung zu unterziehen sind (also auch die Haare), nicht unter das Verhüllungsgebot fallen. Bestätigt wurde diese Auffassung von:

- Abu Hamid al-Ghazali 1111 n. Chr.

- Ibrahim en-Nehai 714 n. Chr.

- Tabari Tafsir 18/120.

- Imam abu yusuf 798 n. Chr.

- Imam es-serahsi 1090 n. Chr. _ ↑↑

- Abdullah el mawsili 1285 n. Chr.

- Ibn Nudscheym 1563 n. Chr.

- Razi Tafsir 23/206.

 

Quelle: http://tavhid.de/?p=1416

 

05 -----------------------------

 

Kopftuch-Verbot (Tavhid)

Nur Freie Frauen (also Höhergestellte) durften überhaupt ein Kopftuch tragen.

Alle anderen (Unfreie, Sklaven) durften kein Kopftuch tragen.

 

"Das von allen Rechtsschulen anerkannte Werk "El-Mebsut" besagt, dass der Weggefährte des Propheten und zweiter Khalif Omar ibn al Khattap sogar eine Sklavin (unfreie) schlug, weil sie ihre Haare bedeckte."

Aber selbst die Höhergestellten hatten keine Pflicht dies zu tun:

 

Said b. Cubeyr (gest. 713) sagte das Nichtbedecken der Haare von Freien Frauen sei nicht verboten (haram), sondern lediglich “makruh” (nicht empfehlenswert). Siehe Ahkamul Kuran - Band 3/ S. 461

Said b. Cubeyr gehörte zu den ersten 3 Generationen (Tabiun).

 

Quelle: http://tavhid.de/?p=1416

 

06 ----------------------------- _ ↑↑

 

Vers 24:31 A (DIK)

"...sie sollen die Augen niederschlagen, und sie sollen darauf achten, dass ihre Scham bedeckt ist, den Schmuck, den sie tragen, nicht offen zeigen, soweit er nicht sichtbar ist, ihren himār (Im Originaltext steht der Plural dieses Wortes, humur) über den Schlitz ziehen und den Schmuck, den sie tragen, niemandem offen zeigen, außer ihrem Mann..." - Koran 24:31

 

Die Aufforderung des Koranverses lautet also nicht, die Frauen sollten ihren Kopf mit dem himār bedecken, sondern sie sollen ihre Schamzonen (in diesem Fall: den Schlitz an der Seite ihres Kleides der Altarabischen Frauenkleidung) mit dem Schleiertuch (himār) bedecken, damit man dort hindurch keine aufreizenden Blicke auf ihren Busen werfen kann. Außerdem sollten sie getragenen Schmuck (Ohrringe, Armreife) und auch anderen Schmuck (wie Henna) bedecken.

 

Quelle: Deutsche Islam Konferenz (DIK), Schwerpunkt Kopftuch

 

07 ----------------------------- _ ↑↑

 

Vers 24:31 B (Bärte)

Damals sollte die Frau "ihre Keuschheit wahren und schmückende Stellen" bedecken - Koran 24:31

 

Damit waren Busen und Intimbereich gemeint. Nicht aber ein Kopftuch, das war nämlich den "gewöhnlichen" Muslimen verboten. Nur Höhergestellte durften überhaupt ein Kopftuch tragen.

Wären hier die Haare gemeint gewesen, müssten außerdem die Männer auch ihre Bärte verhüllen, denn "der Bart ist die Schönheit des Mannes".

 

08 -----------------------------

 

Vers 24:31 C (Schultern)

"Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Augen niederschlagen, und ihre Keuschheit bewahren, den Schmuck, den sie tragen, nicht offen zeigen, soweit er nicht normalerweise sichtbar ist, und ihre Tücher über ihre Busen ziehen." - Koran 24:31

 

In dieser Übersetzung wird sogar direkt gesagt, dass man die Tücher über den Busen ziehen soll und nicht über den Kopf. Es geht also um diesen Teil: sie sollen "ihre Tücher - arabisch: khumur - über ihre Busen ziehen". Früher haben die Frauen ihre Schleiertücher, so eine Art Schal, über die Schultern nach hinten fallen lassen, so dass Nackenpartien, Hals und Gesicht sichtbar blieben. Sure 24:31 soll nun sicherstellten, dass die Brust zusätzlich bedeckt wird. _ ↑↑

 

08A ---------------------------

 

Vers 24:31 D (Anlass)

Dieser Grund stammt nicht von Sturmtaucher2, sondern vom Betreiber dieser Webseite und lautet wie folgt [Quelle: BPB, Konfliktstoff Kopftuch, Punkt 4.4 (0,2 MB)]:

 

>> Den Anlass der Offenbarung* bildet ein Treffen bei Asma, …, auf dem die Frauen in ihren traditionellen Kleidern ohne zusätzliche Bedeckung erschienen sind. Da waren ihre Brüste und der Schmuck an ihren Füßen sichtbar. Das soll Asma angeekelt haben, sie sagte: "Wie hässlich ist das!", und darauf wurde der Vers* herabgesandt. << _ *gemeint ist die Verkündung von Vers 24:31

 

Diese Überlieferung ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass Vers 24:31 hauptsächlich verkündet wurde, damit die Frauen ihre Brüste bzw. ihren Busen bedecken. Beanstandet wurde auch der Schmuck an den Füßen. Nicht beanstandet wurden fehlende Kopf-Bedeckungen. Es könnte nun behauptet werden, dass deshalb keine fehlenden Kopf-Bedeckungen beanstandet wurden, weil zufällig alle anwesenden Frauen ihre Haare komplett verhüllten. Es ist jedoch äußerst unwahrscheinlich, dass zwar die meisten Frauen mit unbedecktem Busen auf dem Treffen erschienen, jedoch alle Frauen mit komplett verhüllten Haaren, so dass es zu den Haaren nichts zu beanstanden gab.

 

09 ----------------------------- _ ↑↑

 

Khimar / Himar (Kadin)

Auszug aus dem Buch "Ilahi Hikmette kadin":

Verweist darauf, dass das Wort “Khimar” in vielen Koranübersetzungen als “Kopftuch” falsch übersetzt wird. Wenn im Vers 31 der Sure 24 von “gläubigen Frauen” die Rede ist, dann sind die unfreien Frauen nicht ausgeschlossen (und die durften ja gar kein Kopftuch tragen, obwohl sie Muslime sind).

 

Quelle: Ilahi Hikmette Kadin

 

10 -----------------------------

 

Hijab (Islam-Reform)

Es gibt unzählige Artikel und Texte mit dem Titel "Hijab nach Koran und Sunna". Tatsache ist aber, dass der Begriff Hijab (Kopftuch) im Koran gar nicht direkt mit Frauen in Verbindung gebracht wird. Es gibt sogar nur einen einzigen Vers, der überhaupt mit Hijab und bestimmten (!) Frauen zu tun hat.

 

["Und wenn ihr die Gattinnen des Propheten um etwas bittet, das ihr benötigt, dann tut das hinter einem hijāb hervor! Auf diese Weise bleibt ihr und euer Herz rein."] - Koran 33:53

 

Es ist also klar ersichtlich, dass dieser Vers nichts mit einer Kopfbedeckung zu tun hat - und auch nicht auf alle Frauen angewandt werden kann, da es sich hier nur um die Frauen des Propheten handelt. “Frauen des Propheten! Ihr seid nicht wie irgendeine von den Frauen” - Koran 33:32

 

Im Gegenteil: "Und wenn ihr sie um etwas bittet, dann tut dies hinter einem Hijab hervor" - sollen jetzt alle Männer, wenn sie etwas von Frauen wollen, ein Kopftuch anlegen?

 

Quelle: http:// www.meine-islam-reform.de/ index.php/ artikel/ fiqh/ 336-hijabkoran.html

 

11 ----------------------------- _ ↑↑

 

Zwang-Beginn (Antike Zukunft)

>> Aus demselben Grund (es galt nur für die Frauen Mohammeds) folgte zu Lebzeiten des Propheten keine andere Frau aus der Umma (Glaubens-Gemeinschaft) der Vorschrift des Hidschabs. Es lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, wann der Schleier von der gesamten Umma als BRAUCH übernommen wurde, vermutlich jedoch erst lange nach dem Tod des Propheten.

Doch erst nach Mohammeds Tod, als männliche Schrift- und Rechtsgelehrte ihre religiöse und politische Autorität dazu benutzten, die gesellschaftliche Dominanz wiederzugewinnen, die sie im Zuge der egalitären Reformen des Propheten eingebüßt hatten, wurde der Schleier zum ZWANG und zu einer allgemein verbreiteten Sitte. <<

Quelle: https:// antikezukunft.de/ 2010/08/28/ die-verschleierungkopftuchder-frau-im-islam/

 

Weitere Zitate zu diesem Thema stehen unter Punkt 18. Der Einfachheit halber wurde das obige Zitat von Antike Zukunft unter dem Punkt 18 wiederholt, zu finden unter Zitat 8.

 

12 ----------------------------- _ ↑↑

 

Wörterbücher (Alrahman)

Das arabische Wort "hmar" bedeutet einfach ‚Bedeckung‘. Wenn jedoch der Kopf das Ziel gewesen wäre, hätte der Ausdruck „hmar-ur-ras“ lauten müssen, was so viel wie "Bedeckung des Kopfes" bedeutet.

Das Wort "tasattur" welches die Verschleierung einer Frau bedeutet, ist im Koran nicht vorhanden. Es wurde erst später auf die Weise verwendet, wie es heute gebraucht wird.

Die Wörterbücher

- Al Mudscham ul Vasif

- Al Mundschid

- Lisan-i Arab

- Tadschul Arus

können nachgeschlagen werden. Die Konnotation (Neben-Bedeutung) von hmar im Sinne von Kopftuch ist erst viel später aufgetaucht.

Der Koran spricht von der Brust als ein Körperteil, der bedeckt werden muss, und nicht vom Kopf. Die Wörter, die dem Kopftuch entsprechen, die von den Arabern getragen werden, sind mikna und nasif und nicht hmar, für welche in jedem Wörterbuch der arabischen Sprache nachgeschlagen werden kann.

Quelle: Alrahman. Die erfundene und die koranische Religion, Kapitel 22: Kopftuch und Verschleierung

 

Eigen-Ergänzung: Hmar, Himar, Chimar und Khimar sind verschiedene Schreibweisen für dieselbe Sache. Siehe auch ergänzende Erläuterungen unter Hidschab & Himar (0,2 MB).

 

13 ----------------------------- _ ↑↑

 

Jilbab 1 (Alrahman)

Dschilbab = irgendeine Bekleidung wie ‚Frauenhemd‘ oder ‚Kleid‘

Von diesem Wort im Koran wird oft die Vollverschleierung abgeleitet. Diese reicht von der Bedeckung der Augen bis hin zur vollständigen Körperbedeckung. Aber wäre Gottes Absicht gewesen, Frauen von Kopf bis Fuß verhüllt zu sehen, hätte Er es ausdrücklich gesagt.

Beispielsweise hat Gott jeden Bereich der Glieder ausführlich beschrieben, die während der Waschung gewaschen werden sollen.

Quelle: Alrahman. Die erfundene und die koranische Religion, Kapitel 22: Kopftuch und Verschleierung

 

14 -----------------------------

 

Jilbab 2 (DIK) _ ↑↑

"Sag deinen Gattinnen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen sich etwas von ihrem Gewand (ğilbāb - im Originaltext steht hier der Plural ğalābīb) herunterziehen. So ist am ehesten gewährleistet, dass sie erkannt und daraufhin nicht belästigt werden." - je nach Übersetzung steht dort "sie sollen ihre Tücher tief über sich ziehen" oder ähnliches - Koran 33:59

Dieser Vers sagt nicht, wie das Herunterziehen der Gewänder geschehen und was damit verhüllt werden soll.

Wie kommt man hier also zum Schluss, dass ein Kopftuch gemeint sei?

"ihr Gewand herunterziehen"? "Tücher tief über sich ziehen"? "Übergewänder reichlich über sich ziehen"? "Überwurf über sich herunterziehen"?

Wenn man hier irgendeine Verschleierungspflicht herauslesen will, dann spricht dieser Vers von einer Burka und nicht von einem Kopftuch.

Denn, wie zuvor erwähnt, wird hieraus von Muslimen meist die Vollverschleierung abgeleitet - und nicht das Kopftuch. Die Bezeichnung für das herunterzuziehende Kleidungsstück ğilbāb wird in der klassischen islamischen Kommentarliteratur überwiegend als Ausdruck für ein weites umhangartiges Gewand identifiziert, das bei den alten Arabern nur freie Frauen, nicht jedoch Sklavinnen außerhalb des Hauses trugen und das mithin zugleich ein Merkmal ihres sozialen Status war. _ ↑↑

Also im Grunde dasselbe wie beim Kopftuch: Nicht alle Muslima durften es tragen, vielen Muslima war es verboten.

Quelle: Deutsche Islam Konferenz (DIK), Schwerpunkt Kopftuch

 

15 -----------------------------

 

Hijab (Iynxx-Blog)

Der hijāb im Koran ist keinesfalls ein Kleidungsstück, sondern eine Trennwand / Vorhang. Er wird auch an anderen Stellen im Koran erwähnt:

- zwischen den Bewohnern des Paradieses und der Hölle ist ein hijāb (7:46)

- Maria zieht sich Richtung Osten zurück und verbirgt sich hinter einem hijāb (19:16f)

- zwischen Mohammed und den Ungläubigen besteht ein trennender hijāb (17:45 und 41:5)

- Gott spricht zu Menschen nur hinter einem hijāb (42:51)

Quelle: http:// lynxx-blog.blogspot.de/ 2011/06/ kopftuch-im-koran.html

 

16 ----------------------------- _ ↑↑

 

Hadith (Parkfach)

Dann gibt es da noch einen Hadith („Zeige-Geschichte“), der das auch "vorschreibt".

Abû Dawûd überliefert:

„Aischa berichtet: ‚Asmâ bint Abî Bakr erschien in freizügiger Kleidung vor dem Propheten. Dieser wendete sich von ihr ab und sprach: ‚O Asmâ! Wenn die Frau ihre Geschlechtsreife erlangt hat, dann sollte nichts von ihr zu sehen sein, außer diesem! ’ Und er zeigte auf sein Gesicht und seine Hände.“

 

Jetzt tut sich natürlich die Frage auf, warum "zweiter Khalif Omar ibn al Khattap sogar eine Sklavin (unfreie) schlug, weil sie ihre Haare bedeckte." Das ist von allen Rechtsschulen anerkannt. Kalif wurde er erst nach dem Tod des Propheten, also war diese "Regel" schon längst verkündet. Warum handelte der Khalif also dagegen?

Dies ist die Erklärung dazu:

Als der Prophet in Richtung seines Gesichts zeigte, könnte er genauso gut nur die Nasen-Spitze oder auch den ganzen Kopf gemeint haben. Weiterhin könnte er nicht nur die Hände, sondern auch die Unter-Arme gemeint haben. _ ↑↑

Außerdem handelte es sich bei dem Zeige-Vorgang um keine Allah-Offenbarung, sondern um die individuelle (und für andere Menschen letztendlich unmaßgebliche) Meinung einer Einzel-Person.

Unklar ist, warum der Prophet nicht auch auf die Füße und Waden zeigte, denn das würde bedeuten, dass zwar die Hände (und vielleicht auch die Unterarme) frei sein dürften, nicht aber die Füße und Waden.

Denn zur Zeit des Propheten durften nur die Frauen der Oberschicht ein voluminöses Kopftuch tragen, damit sie sich deutlich von den Sklavinnen unterschieden. Es ist unwahrscheinlich, dass die leicht bekleidete Frau, die sich beim Propheten vorstellte, zur Oberschicht gehörte.

Quelle: http:// www.parkfach.de/ Sure33-Vers59.htm

 

17 Eigen-Hinweise zu Pkt.16

Der grau angelegte Text unter Punkt 16 (Als der Prophet in Richtung …) ist veraltet. Der Text stammt aus einer Zeit, als auch ich (Reiner Zabel) noch glaubte, dass dies eine wahre Geschichte ist. Weitere Nachforschungen zu den Beteiligten dieses wichtigsten Hadith, also insbesondere zu Asma und Aischa, ergaben dann jedoch, dass obige „Zeige-Geschichte“ gut ausgedacht aber dennoch erfunden ist. _ ↑↑

 

--------------------------------------------------

 

18 Zitate 1 bis 9

Kopftuch-Pflicht-Beginn

Die offensichtliche Tatsache, dass im Islam das Kopftuch erst ungefähr 200 Jahre nach dem Tod des Propheten (ca. 840 n.Chr.) für Frauen in der Öffentlichkeit zu einer grundsätzlichen Pflicht wurde, ist mit einer der größten Beweise dafür, dass es im ursprünglichen Islam des Propheten noch keine Kopftuch- oder Hidschab-Pflicht gab. Dazu nachfolgende 9 Zitate:

 

Zitat 1 aus dem Buch: Ihr müsst kein Kopftuch tragen von Abdel-Hakim Ourghi, erschienen 2018:

>> Die Verschleierung der Frauen ist keine koranische Vorschrift, sondern "ein historisches Produkt, das sich die muslimischen Gelehrten

später nach dem Tod des Propheten

mühsam zurechtgebastelt haben. << _ ↑↑

Quelle: Sonntagsblatt, ev. Kirche Bayern →→

 

Eigen-Hinweis: Herr Ourghi wählt hier eine relativ aussagelose allgemeine Umschreibung. „Historisch“ bedeutet: Lange in der Vergangenheit zurückliegend. Bei dem historischen Produkt, das sich muslimische Geistliche mühsam zurechtbastelten, handelt es sich konkret um die

- sinnentstellend umgedeuteten Koran-Verse und

- um die erfundenen Geschichten.

Die Geschichten wurden erfunden, um die verzerrenden Koran-Vers-Umdeutungen zu rechtfertigen.

Das was Herr Ourghi als „mühsam zurechtgebasteltes historisches Projekt“ bezeichnet, nenne ich einfach „Erfindungs-Gebäude “ (0,2 MB).

 

Zitat 2 aus GuteFrage.net:  _ ↑↑

>> Es wird nun immer wieder behauptet, der Heilige Koran kenne kein direktes Gebot für eine gläubige, islamische Frau, einen Schleier zu tragen; dies sei eine persische Sitte, die erst

längere Zeit nach dem Tod des Heiligen Propheten

Muhammadsaw in den Islam aufgenommen worden sei. <<

Quelle: Islam-Kopftuch-Pflicht →→

 

Eigen-Hinweis: Im weiteren Verlauf zitiert die weibliche Autorin, die Hidschab trägt, den Vers 24:31 mit der häufig vorkommenden massiven Verfälschung: Es lautet nicht REIZE (Mehrzahl), sondern ZIERDE (Einzahl). Mit letzterer ist ausschließlich der Busen gemeint.

 

Zitat 3 aus GuteFrage.net: >> Erst später,

lange nach dem Tod des Propheten,

missbrauchten dann besonders konservative Prediger diese (ursprünglich soziale) Regelung zu einem religiösen Gebot. Sie behaupteten, muslimische Frauen seien dazu verpflichtet Kopftücher zu tragen und begründeten es damit, dass die Haare ein Reizobjekt darstellen würden, das die Männer provozieren würde. <<

Quelle: Kopftuch-Pflicht im Islam →→

 

Zitat 4 aus FEMBIO.org: _ ↑↑

>> Die Verhüllung der Frau entspricht nicht dem ursprünglichen islamischen Gesetz, sondern wurde erst

nach dem Tod des Propheten

Mohammed von strengen Theologen und unter dem Einfluss des iranischen Dualismus zwischen Mann und Frau auch in den arabischen Ländern zur Pflicht gemacht. (02.06.2016) <<

Quelle: Kopftuch bis zur Burka im Islam →→

 

Zitat 5 aus Hannibalnur.com: >> Diese Verse* teilen mit, dass Männer (zuerst) und Frauen ihre Blicke senken sollen, und die Frauen sollen ihren Schal über die Brust ziehen. Hier wird nicht (!) erwähnt, dass die Frau ihr Haar zu bedecken oder gar das Gesicht zu verhüllen hat. Hier wird allerhöchstens festgelegt, vor wem die Frau ihre „Blöße“ zeigen darf, was von islamischen Gelehrten in klassischer Zeit -

ca. 200 Jahre

nach dem Ableben des Propheten (saw) als die Haare verstanden wurde. Aber es ist eine Interpretation, es steht nicht so explizit im Qur’an. (2014) << _ *gemeint sind die Verse 30 und 31 der Sure 24. _ ↑↑

Quelle: Ist das Kopftuch wirklich Pflicht →→

 

Zitat 6 aus bpb.de: >> Die Definition, wie sich die Frau zu bedecken habe, wurde von den Rechtsgelehrten in klassischer Zeit,

etwa zweihundert Jahre

nach Muhammads Tod, in einem Konsens festgelegt. Sie gingen davon aus, dass eine solche Bedeckung zu Muhammads Zeit üblich war. Denn der Koran sagt in den erwähnten Versen nichts Genaues aus. <<

Quelle: Einstieg in die religiöse Debatte →→

 

Eigen-Hinweis: Im Zitat steht nur allgemein, dass von Rechtsgelehrten in einem Konsens festgelegt wurde, wie sich die Frau zu bedecken hat. Im Zitat steht weder wie diese Festlegung konkret erfolgte, noch wird erwähnt, dass es insbesondere um die Haar-Bedeckungs-Pflicht ging. Deshalb folgende Ergänzungen: Die Rechtsgelehrten legten nicht einfach per Order di Mufti fest, wie sich eine Frau zu kleiden und dass sie ein Kopftuch zu tragen hat, denn das hätte wohl kaum jemand akzeptiert. _ ↑↑

 

Die Rechtsgelehrten gingen raffinierter vor und verwendeten die Gott-Religions-Schiene, indem sie Koran-Verse sinnentstellend umdeuteten und zunächst zwei Geschichten (und Jahrhunderte später noch weitere Geschichten) erfanden, wobei sie die eine Geschichte (Hidschab-Hadith) bei Abu Dawud und die andere Geschichte (Kopftuch-Hadith) bei Buchari unterbrachten. Hätten sie beide Geschichten derselben Person angetragen, so hätte diese eine Person wahrscheinlich Verdacht geschöpft.

 

Zitat 7 aus bpb.de:  >> Über zweihundert Jahre

nach dem Tod des Propheten nahm die Sunna als zweite Quelle des Glaubens ihre endgültige Form an und reflektierte das Frauenbild der hiesigen patriarchalischen Gesellschaft. Die Frau war nun eine 'aurah. <<

Quelle: BPB, Ralph Ghadban →→

 

Eigen-Hinweis: Wie im vorherigen Zitat 6, wird auch in diesem Zitat 7 die Kopftuch- oder Hidschab-Pflicht nicht direkt erwähnt. Im vorherigen Zitat 6 wird die Einführung der Kopftuch-Pflicht jedoch indirekt erwähnt mit Hilfe der Formulierung „wie sich die Frau zu bedecken habe. Zur damals festgelegten Frauen-Bedeckungs-Pflicht gehört, wie alle wissen, die Kopftuch- oder Hidschab-Pflicht. _ ↑↑

 

Im Zitat 7 wird die damalige Einführung der Kopftuch-Pflicht indirekt erwähnt mit Hilfe der Formulierung „Die Frau war nun eine 'aurah. Hierzu folgende Erläuterungen: Im ursprünglichen Islam des Propheten ging es bei der Aura in erster Linie um die Geschlechts-Teile, die es zu bedecken gilt und bei der Frau vielleicht auch noch um den Körper-Bereich, der von einem westlichen Bade-Anzug bedeckt wird. Ungefähr 200 Jahre nach Mohammed wurde die ganze Frau (bis auf Gesicht und Hände) zur Aura gemacht. Somit war bis auf Gesicht und Hände der Frau alles zu bedecken, also insbesondere auch Hals und Kopf-Haare.

Die Frau wurde zur Aura = Beginn der Kopftuch-Pflicht.

 

Zitat 8 aus Antike Zukunft:

>> Aus demselben Grund (es galt nur für die Frauen Mohammeds) folgte zu Lebzeiten des Propheten keine andere Frau aus der Umma (Glaubens-Gemeinschaft) der Vorschrift des Hidschabs. Es lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, wann der Schleier von der gesamten Umma als BRAUCH übernommen wurde, vermutlich jedoch erst

lange nach dem Tod des Propheten. _ ↑↑

Doch erst nach Mohammeds Tod, als männliche Schrift- und Rechtsgelehrte ihre religiöse und politische Autorität dazu benutzten, die gesellschaftliche Dominanz wiederzugewinnen, die sie im Zuge der egalitären Reformen des Propheten eingebüßt hatten, wurde der Schleier zum ZWANG und zu einer allgemein verbreiteten Sitte. <<

Quelle: Antike Zukunft, Verschleierung Kopftuch der Frau im Islam →→

 

Zitat 9 aus YouTube-Video:

Dieses Zitat kommt erst viel weiter unten. Deshalb ein interner Link dort hin: Zitat 9

 

Versuch, den Zeit-Bereich einzugrenzen, innerhalb dessen das islamische Kopftuch zur Pflicht wurde: (Diese Analyse ist nur noch von untergeordneter Bedeutung, weil die drei vorherigen Zitate 5, 6 und 7 zweihundert Jahre erwähnen.)

 

Unter Zitat 8 wird von Antike Zukunft festgestellt, dass es sich nicht genau sagen lässt, wann der Hidschab bzw. Haar-Hals-Schleier zur Pflicht wurde. Durch die Kombination aus mehreren Annahmen und Fakten lässt sich jedoch ein Zeit-Bereich ermitteln, innerhalb dessen die Haar-Hals-Verschleierung (also der Hidschab) flächendeckend als Pflicht eingeführt wurde. _ ↑↑

Ergebnis: Der Zeit-Bereich geht vom Jahr 733 bis 889 und ist somit 156 Jahre groß. (156 = 889 - 733)

 

Folgende Annahmen und Fakten wurden für die nachfolgenden Ausführungen verwendet:

 

Annahme 1: Es wird angenommen, dass der Hidschab-Hadith erst nach dem Tod des Propheten erfunden wurde. Diese Annahme ist allerdings so gut begründet, dass sie als Fakt gelten kann. Begründungen (0,2 MB).

 

Annahme 2: Es wird angenommen, dass die Erfindung des Hidschab-Hadith und die Einführung der Hidschab-Pflicht im selben Jahr erfolgte.

 

Fakt 1: Gemäß den Zitaten 1 bis 8 wurde die Hidschab-Pflicht erst deutlich nach dem Tod des Propheten eingeführt. In einem YouTube-Video (siehe Zitat 8 weiter unten) wird gesagt, dass es mehr als 100 Jahre nach dem Tod des Propheten war.

Fakt 2: Der Hidschab-Hadith wurde demjenigen, der ihn aufschrieb nicht von Aischa übermittelt, sondern von Khalid ibn Duraik.

 

Der Zeit-Bereich, innerhalb dessen der Hidschab zur Pflicht wurde, wird in folgendem chronologischem Fluss-Bild veranschaulicht: _ ↑↑

 

632 n.Chr.

Tod des Propheten Mohammed

Vor 733 n.Chr.

Keine Hidschab-Pflicht.
Dies bedeutet, dass es vor der Geburt des Propheten, während seines Lebens und mindestens die ersten 100 Jahre nach seinem Tod noch keine Hidschab-Pflicht gab.

= 733 n.Chr.

Frühestes Jahr

für die Einführung der Hidschab-Pflicht einschließlich Erfindung des Hidschab-Hadith.

817 n.Chr.

Geburt Abu Dawud

zwischen 840 und 880

Abu Dawud nimmt Hidschab-Hadith in Sunna auf.

889 n.Chr.

Spätestes Jahr

für die Einführung der Hidschab-Pflicht einschließlich Erfindung des Hidschab-Hadith.

Das späteste Erfindungs- und Pflichtbeginn-Jahr ist identisch mit dem Tod von Abu Dawud.

 

Der Zeit-Bereich, innerhalb dessen das islamische Kopftuch zur Pflicht wurde, ließe sich durch folgende drei Dinge weiter eingrenzen: _ ↑↑

 

D1 Es sollte versucht werden herauszufinden, von wann bis wann Khalid ibn Duraik lebte, denn es sehr wahrscheinlich, dass das islamische Kopftuch zur Pflicht wurde, als dieser Mann lebte. Vielleicht war es sogar genau dieser Mann, der den Hidschab-Hadith erfand.

 

D2 Es sollte vom hoffentlich noch vorhandenen Original-Dokument, auf dem der Hidschab-Hadith erstmalig niedergeschrieben wurde, eine Alters-Bestimmung nach der Kohlenstoff-14-Methode durchgeführt werden, denn es ist sehr wahrscheinlich, dass das islamische Kopftuch zur selben Zeit zur Pflicht wurde, als der Hidschab-Hadith erfunden wurde. Die C-14-Methode liefert eine Genauigkeit von rund 10 Jahren.

 

D3 Es müsste bekannt sein, wann die Sunna durch Abu Dawud fertiggestellt wurde.

 

A) Ermittlung des frühesten Jahres:

Zitat 9 mit einem Satz aus dem YouTube-Video „Mohammed, der Prophet, Teil 3 →→→“:

Ab Minute:Sekunde 18:42 wird gesagt: „Die umfassendere Verschleierung von Frauen ist ein islamischer Brauch, der erst

mehr als 100 Jahre

nach Mohammeds Tod aufkam.“ _ ↑↑

 

„Umfassendere Verschleierung“ ist ein dehnbarer Begriff. Mit der umfassenderen Verschleierung kann nicht die Voll-Verschleierung gemeint sein, da diese flächendeckend erst um das Jahr 1.200 eingeführt wurde und das auch nur in einigen wenigen Ländern, zu denen insbesondere Länder der arabischen Halbinsel gehören. Es muss also um die Verschleierung von Haar und Hals gegangen sein. Zitat 1

 

B) Ermittlung des spätesten Jahres:

Dieses Jahr ist identisch mit der Fertigstellung der Sunna durch Abu Dawud. Die Sunna wurde spätestens im Todes-Jahr von Abu Dawud fertiggestellt.

 

Abschluss:

Ungefähr 200 Jahre nach Mohammed wurde mit Hilfe der Hadithe (Überlieferungen aus der Zeit des Propheten) eine Gesetzgebung aufgebaut. Bei dieser Gelegenheit wurde von besonders konservativen Geistlichen für Frauen die Haar-Bedeckungs-Pflicht in der Öffentlichkeit eingeführt. Um diese (angebliche) Frauen-Pflicht besser durchsetzen zu können und glaubwürdiger zu machen, wurden der Hidschab-Hadith (Zeige-Geschichte) und der Ansar-Hadith (Schneide-Geschichte) ERFUNDEN. _ ↑↑

 

Um die beiden neu erfundenen Geschichten möglichst unauffällig den bereits seit längerer Zeit vorhandenen echten Hadithen hinzufügen zu können, wurden sie nicht derselben Person zur Kenntnis gebracht, sondern zwei verschiedenen Personen, die beide Hadithe sammelten. Der Hidschab-Hadith wurde Abu Dawud und der Ansar-Hadith Buchari vorgetragen. Näheres zu den sinnentstellt umgedeuteten Koran-Versen und den erfundenen Geschichten, siehe Verse und Geschichten (0,2 MB).

 

19 Wie es dargestellt wird

Auch schon vor der Geburt des Propheten trugen alle Frauen bereits Gewänder oder sogar Übergewänder.

Zuerst: Gemäß Vers 24:31 sollen die Frauen kleine im (Über-) Gewand vorhandene Brust-Schlitze zudecken.

Später: Gemäß Vers 33:59 sollen die Frauen dann noch ihre Haare / Hälse oder sogar Gesichter bedecken.

 

Vers 24:31 wurde jedoch NICHT ZUERST verkündet, sondern erst rund ein Jahr NACH Vers 33:59!

 

Wie es wirklich war _ ↑↑

Als der Prophet lebte waren die meisten Frauen fast immer nackt. Viele von ihnen hatten aber ein vorislamisches traditionelles Gewand.

Gemäß Vers 33:59 sollten die Frauen ihre Gewänder anziehen, die aber den Busen nicht bedeckten.

Gemäß Vers 24:31 sollten die Frauen ihre Zierde nicht zeigen und deshalb auch ihren Busen bedecken.

 

Maximale Diskrepanz

Der zuerst verkündete Vers 33:59 diente ursprünglich dazu, die vorislamische Frauen-Nacktheit zu beenden. Verwendet wird Vers 33:59 jedoch schon lange als koranische Begründung für eine angebliche Haar-Hals-Bedeckungs-Pflicht oder sogar für eine Gesichts- bzw. Voll-Verschleierungs-Pflicht. Größer kann eine Diskrepanz wohl kaum sein.

 

Die Kern-Forderung von Vers 33:59 lautete für die zuhause nackten Frauen, bevor sie rausgingen:


(nehmt und) zieht an von den (vorislamischen, traditionellen) Gewändern, die ihr besitzt.“

Frauen, die kein eigenes Gewand hatten, sollten ebenfalls von den vorhandenen Gewändern nehmen und anziehen, bevor sie rausgingen, indem sie sich ein Gewand ausliehen. _ ↑↑

 

Unter Berücksichtigung, dass die vorislamischen traditionellen Gewänder (Jalabib) zwar Teile des Rückens, die Hüfte, das Becken, Gesäß und die Oberschenkel bedeckten, den Busen jedoch frei sichtbar ließen, forderte Vers 33:59 nur die Unterleib- und Scham-Bedeckung. Benutzt wird Vers 33:59 jedoch zum Beispiel als Begründung für die Burka oder Nika.

 

Siehe auch die Webseite: Wahre & erfundene Geschichten (0,1 MB)

 

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Diese Webseite hat 0,2 MB, füllt 10 DIN-A4-Seiten und enthält ungefähr 4.480 Wörter mit 26.170 Zeichen. Seiten-Name: Keine Kopftuch-Pflicht

 

Betreiber der Webseite _ www.parkfach.de _ ist Reiner Zabel.

 

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