2018-10-29 _ ↓↓ ENDE

 

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E-Mail Nr. 7 (geplant)

Von Reiner Zabel

An BR (info@br.de)

 

Betreff: Vermutlich erfundene „Zeige-Geschichte“ im Islam

 

Inzwischen kennen auch viele Nicht-Moslems die bekleidungsrelevanten Koran-Verse in mindestens einer von mehreren Versionen. Sehr viele Nicht-Moslems kennen jedoch weiterhin NICHT die vermutlich erfundene „Zeige-Geschichte“. Diese ist jedoch im internen muslimischen Gebrauch mindestens genauso SCHWERGEWICHTIG, wie die Koran-Verse 33:59 und 24:31. Die überragende Bedeutung der vermutlich erfundenen „Zeige-Geschichte“ ist daran zu erkennen, dass gläubige Muslima sich genauso kleiden, wie es sich aus der „Zeige-Geschichte“ ergibt: Nur Gesicht und Hände sind unbedeckt (bei bedecktem Hals). Nachfolgend deshalb eine Variante (von mindestens fünf) der vermutlich erfundenen „Zeige-Geschichte“: _ ↑↑

 

Aischa berichtet: Asmâ bint Abî Bakr erschien in freizügiger Kleidung vor dem Propheten. Dieser wendete sich von ihr ab und sprach: ‚O Asmâ! Wenn die Frau ihre Geschlechtsreife erlangt hat, dann sollte nichts von ihr zu sehen sein, außer diesem! ’ Und er zeigte auf sein Gesicht und seine Hände. (Variante von IslamIQ.de)

 

EIGENE KOMMENTARE:

Begründung, warum die „Zeige-Geschichte“ vermutlich erfunden ist

 

Aus der Formulierung „Wenn die Frau ihre Geschlechtsreife erlangt hat, …“ kann geschlossen werden, dass das behauptete „Zeige-Ereignis“ im ersten Jahr nach der Geschlechts-Reife von Asma gewesen sein sollte. Folgende Randbedingungen sprechen zunächst einmal tatsächlich dafür, dass dies so gewesen sein könnte:

 

Der gemeinsame Vater Abi Bakr von Asma (geb. 593 oder 595) und von Aischa (geb. 613 oder 614) war einer der engsten Gefährten des Propheten und sogar der erste Kalif. Es ist deshalb mehr als wahrscheinlich, dass es zwischen seiner Tochter Asma und dem Propheten mindestens eine Begegnung pro Jahr gab und zwar auch schon vor der Geschlechts-Reife von Asma. _ ↑↑

 

Nachdem Asma die Geschlechts-Reife erlangte, sind die beiden folgenden Annahmen bei einer weiteren Begegnung zwischen Asma und dem Propheten im ersten Jahr nach ihrer Geschlechts-Reife wahrscheinlich:

- Asma war bei dieser Begegnung genauso gekleidet, wie vor der Geschlechts-Reife.

- Asma war bei dieser Begegnung genauso gekleidet, wie sonst auch im Alltag.

 

Wenn der Prophet der Meinung gewesen wäre, dass Asma nun auf einmal zu leicht bekleidet sei, hätte er im ersten Jahr nach der Geschlechts-Reife von Asma, sicherlich mindestens eine Gelegenheit gehabt, ihr dies, in welcher Form auch immer, mitzuteilen. Auch eine indirekte Mitteilung über den Vater von Asma wäre denkbar gewesen.

 

Asma erlangte ungefähr zu dem Zeitpunkt die Geschlechts-Reife, als der Prophet anfing (angebliche) Gottes-Offenbarungen in Vers-Form zu verkünden, also im Jahre 610. Die beiden bekleidungsrelevanten Verse 59 und 31 wurden 627 verkündet, also erst rund 17 Jahre NACH der Geschlechts-Reife von Asma. Im Jahre 610 oder 611 war Aischa noch nicht geboren, denn sie kam erst 613 oder 614 zur Welt. Somit gilt:

 

Aischa konnte über das angebliche Zeige-Ereignis nicht berichten, weil sie noch nicht geboren war. _ ↑↑

 

Während die Koran-Verse immer wieder Anlass für endlose Diskussionen liefern, ist die vermutlich erfundene „Zeige-Geschichte“ sehr eindeutig. Wenn also eine junge muslimische Frau anzweifelt, dass der Koran eine Kopf-Bedeckung fordert, kommt das Totschlag-Argument der vermutlich erfundenen „Zeige-Geschichte“ zum Einsatz und schon sind alle Diskussionen beendet. Aber die „Zeige-Geschichte“ ist sehr wahrscheinlich erfunden. Die „Zeige-Geschichte“ ist der Haupt-Übeltäter für das Aussehen klassisch muslimisch gekleideter Frauen.

 

Vor ungefähr 1.300 Jahren, also ungefähr im Jahre 720 und somit ungefähr 90 Jahre nach dem Tod des Propheten müssen folgende beiden Dingen geschehen sein:

- Die „Zeige-Geschichte“ wurde sehr wahrscheinlich erfunden.

- Die drei bekleidungsrelevanten Koran-Verse 33:59, 24:31 und 24:60 wurden so angepasst, dass sie halbwegs zur „Zeige-Geschichte“ passen. _ ↑↑

 

Als ungefähr im Jahre 720 eine Gruppe von Leuten sich die „Zeige-Geschichte“ vermutlich ausdachte, nahmen sie Aischa als Berichtende, weil sie wussten, dass Aischa nach ihrer Heirat im Jahre 624 des Öfteren berichtete, was dann auch aufgeschrieben wurde. Hierbei übersah die Gruppe allerdings, dass Aischa während der Zeitspanne, in der das Zeige-Ereignis möglich gewesen wäre, entweder noch nicht geboren oder noch zu jung war.

 

Wer behauptet, dass das Zeige-Ereignis nicht erfunden ist, sondern eine wahre Begebenheit war, möge doch bitte einmal angeben, in welchem Jahr das angebliche Zeige-Ereignis gewesen sein soll und in welchem Jahr Aischa über das Zeige-Ereignis berichtete.

 

Reiner Zabel _ ↑↑

 

Weiteres zur „Zeige-Geschichte“:

http://www.parkfach.de/Duraik.htm

 

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E-Mail Nr. 6 vom 08.10.18

Von Reiner Zabel

An BR (info@br.de)

 

Betreff: Kopftuch-Zunahme durch Moschee-Einfluss

 

Es ist doch hoffentlich allen klar, dass die zunehmende Kopftuch-Dichte (nun auch bei Schülerinnen) hauptsächlich durch den Einfluss der aus Ankara gesteuerten Moscheen kommt, denn es wurde Moschee-Vorstände ausgetauscht. Vielleicht fragt sich der eine oder andere: „Wie erfolgt die Manipulation?“

 

Prinzipiell ist es einfach erklärt, wie die Moschee-Bediensteten manipulieren: Sie verwenden unzulässig veränderte Koran-Verse, die dann eine INDIREKTE Kopftuch-Pflicht liefern und ergänzen das Ganze mit der vor rund 1.300 Jahren sehr wahrscheinlich erfundenen „Zeige-Geschichte“ und weiteren verfälschten Geschichten. _ ↑↑

 

Um dies konkret zu verstehen, ist es allerdings erforderlich, sich etwas näher mit der umfangreichen muslimischen Glaubens-Welt zu beschäftigen. Dies erfordert zusätzliche Zeit für sowieso schon stressgeplagte Menschen. Damit diese Mitteilung nicht zu sehr ausufert, wird nachfolgend nur ein Beispiel (von 5) aufgeführt:

 

Wer sich etwas mit der Kopftuch-Thematik beschäftigt, wird bald feststellen, dass der Vers 31 (von Sure 24) als Haupt-Begründung für den Hidschab genannt wird. Vers 31 fordert in Wirklichkeit jedoch nur die Bedeckung der freien Busen, denn die wichtigsten Teile von Vers 31 lauten richtig übersetzt:

 

„Die Frauen sollten ihre ZIERDE nicht offen zeigen … und ihre Tücher über ihre (freien) Busen ziehen.“

 

Die ZIERDE ist im Koran ein Synonym (= bedeutungsgleiches Wort) für Busen. Wie kann es nun sein, dass dennoch behauptet wird, dass Vers 31 eine (indirekte) Kopf-Haar-Bedeckung fordert? Hier die Antwort:

Hauptsächlich, weil ein entscheidendes Wort im Vers 31 unzulässig von der Einzahl in die Mehrzahl geändert wurde. Dieser banal wirkende Mehrzahl-Trick* führt (zusammen mit weiteren Tricks) gegenwärtig weltweit zu rund 700 Millionen Hidschab-Frauen.

 

A) VERÄNDERT _ ↑↑

Die von einem bestimmten muslimischen Personen-Kreis verwendete Übersetzung des wichtigsten Teiles von Vers 31 lautet FALSCH:

„Die Frauen sollen ihre REIZE nicht offen zeigen“ (REIZE = Mehrzahl)

 

Dieser Satz enthält jedoch zwei Tricks:

- Der erste Trick ist die Änderung von der Einzahl in die Mehrzahl, denn das arabische Wort, das in REIZE übersetzt wurde, ist ein Wort in der Einzahl und lautet in lateinischer Schrift ZIYNAH.

- Der zweite Trick ist die Übersetzung selbst, denn ZIYNAH heißt nicht REIZ, sondern ZIERDE.

 

Der mit einem Doppel-Trick behaftete Satz „Die Frauen sollen ihre REIZE nicht offen zeigen“ ist deshalb so erfolgreich, weil gesagt werden kann:

Zu den REIZEN der Frau gehören auch die Haare und diese sind deshalb zu bedecken.

(Dies ist ein Beispiel für eine indirekte Kopftuch-Pflicht durch einen unzulässig veränderten Koran-Vers.)

 

B) NATURBELASSEN _ ↑↑

Der wichtigste Teil von Vers 31 lautet RICHTIG:

„Die Frauen sollten ihre ZIERDE nicht offen zeigen“ (ZIERDE = Einzahl)

 

Dieser Satz lässt erkennen, dass es nur um EINE Sache geht und zwar um den Busen. Dies ergibt sich auch aus den folgenden beiden Hinweisen:

 

- Im Vers 31 steht: „Die Frauen sollten ihre ZIERDE nicht offen zeigen … und ihre Tücher über ihre (freien) Busen ziehen.“ Es ist erkennbar, dass mit der Frauen-Zierde ihr Busen gemeint ist und sonst nichts.

 

- Zu der Zeit, als der Vers 31 verkündet wurde, gingen die meisten Frauen noch mit FREIEM Busen in die Öffentlichkeit. Mit der Verkündung von Vers 31 sollte die Busen-Freiheit beendet werden.

 

Fast alle arabischen männlichen Muslime wissen von der Frauen-Nacktheit in vorislamischer Zeit. Dies ist jedoch ein TABU-Thema. Deshalb wissen nur ganz wenige Nicht-Muslime von der Nacktheit in vorislamischer Zeit. Von der Nacktheit zu wissen, ist jedoch wichtig, weil nur so die bekleidungsrelevanten Koran-Verse richtig interpretiert und verstanden werden können. _ ↑↑

 

Durch die Transformation eines arabischen Einzahl-Wortes (ZIYNAH) in ein Mehrzahl-Wort (REIZE) oder in ein Wort, das für mehrere Dinge steht, wie Schmuck, konnte die ursprünglich reine Busen-Bedeckungs-Pflicht von Vers 31, um die Haar-Bedeckungs-Pflicht erweitert werden. Vers 31 wird oft auch als Kopftuch-Vers bezeichnet. Tatsächlich müsste Vers 31 jedoch als Busen-Vers bezeichnet werden.

 

Die beiden bekleidungsrelevanten Koran-Verse 33:59 und 24:31 wurden in Medina im Jahre 627 n.Chr. vom Propheten Mohammed verkündet, um die Frauen-Nacktheit der vorislamischen Zeit (in der Öffentlichkeit) zu beenden. Es gab im ursprünglichen Islam, der bis ungefähr 720 n.Chr. ging, keine verpflichtende Kopf-Bedeckung.

 

Im Islam werden die Frauen seit nunmehr fast 1.300 Jahren mit UNZULÄSSIG VERÄNDERTEN Koran-Versen und der (vermutlich mehrere Jahrzehnte nach Aischas Tod von Anderen) ERFUNDENEN „ZEIGE-GESCHICHTE“ falsch informiert! Hierbei nutzen viele muslimische Geistliche ihre Macht- und Vertrauens-Stellung in beschämender Weise aus … und kaum jemand weiß davon.

 

Hoffentlich wird die Wahrheit bald unterstützt und verbreitet. Schließlich geht es gegenwärtig weltweit um rund 700 Millionen Frauen, die falsch informiert wurden und deshalb vollkommen überzeugt sagen, ich trage den Hidschab (= Haar-Hals-Bedeckung) freiwillig, um sich sogleich zu widersprechen, indem sie dann noch sagen, ich trage den Hidschab, weil dies meine Religion so gebietet. _ ↑↑

 

Reiner Zabel

 

Näheres zur Zeige-Geschichte:

http://www.parkfach.de/Duraik.htm

 

* Das Wort „Trick“ wurde gewählt, weil es einsilbig und kurz ist. Es sind jedoch noch einige andere Ersatz-Begriffe möglich wie: Abwandlung, Modifikation, Veränderung, Verfälschung oder Mogelei.

 

Der Koran fordert das Kopftuch. Allerdings fordert er es nur dann, wenn die relevanten Koran-Verse unzulässig verändert werden. Aber auch dann fordert der Koran nur INDIREKT das Kopftuch.

 

Gehirn-Wäsche

In Koran-Schulen und Moscheen haben die muslimischen Geistlichen alle Zeit der Welt ihr zusammengebasteltes umfangreiches Kopftuch-Überzeugungs-Programm den Gläubigen immer wieder aufs Neue einzuhämmern. Regelmäßige Koran-Schul- und Moschee-Besucher werden einer Gehirn-Wäsche unterzogen. Im Islam können einem die Frauen richtig leidtun, denn sie werden durch die Gehirn-Wäsche der muslimischen Geistlichen zu gleichgeschalteten Hidschab-Religions-Marionetten gemacht.

 

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E-Mail Nr. 5 vom 02.09.18 _ ↑↑

Von Reiner Zabel

An BR (info@br.de)

 

Betreff: Islamisches Kopftuch (Hidschab, HIJAB)

 

Falls Sie persönlich oder Personen in Ihrem Umfeld zum Thema „Hidschab“ noch etwas dazulernen möchten, sollten Sie die Ergebnisse einer mehr als zweijährigen intensiven Untersuchung lesen und diese Mail an eventuell Interessierte weiterleiten.

 

- Der wichtigste Teil aus Sure 24, Vers 31 lautet richtig: „Die Frauen sollten ihre ZIERDE (arab. ZIYNAH) nicht (offen) zeigen … und ihre Tücher (arab. HUMUR) über ihre (freien) BUSEN ziehen.“ Gemäß Koran ist die Zierde der Frau nur ihr Busen, der zu bedecken ist.

 

- Der Koran fordert keine Kopf-, sondern nur eine Busen-Bedeckung, denn als die bekleidungsrelevanten Koran-Verse verkündet wurden, ging die große Mehrheit der Frauen im Verkündungs-Gebiet noch busenfrei oder sogar nackt in die Öffentlichkeit. _ ↑↑

 

- Die ganze Diskussion darüber, was die bekleidungsrelevanten Koran-Verse fordern, ist sinnlos, solange keine Einigkeit darüber besteht, welche Ausgangs-Situation bei den Vers-Verkündungen vorlag, denn die Koran-Verse isoliert betrachtet, sind an entscheidenden Stellen mehrdeutig!

 

Wenn jemand Zweifel an den Ergebnissen hat, kann er sich entweder meine Webseiten genauer anschauen, siehe zum Beispiel „Hinweise auf freie Busen“ unter

 

http://www.parkfach.de/Koran&Frau.htm#A17

 

oder er kann mich natürlich auch kontaktieren.

 

Es wird zwar sehr viel über das unnatürliche Zwangs-Bekleidungs-Stück „Hidschab“ geschrieben, wie zum Beispiel auf „jacquesauvergne.wordpress.com“, doch bislang hat sich außer mir offenbar noch niemand so tiefgreifend mit den bekleidungsrelevanten Koran-Versen und der zugehörigen Ausgangs-Situation beschäftigt, wie ich, was mittlerweile zu rund 150 A4-Seiten führte, verteilt auf 15 Webseiten. _ ↑↑

 

Wenn Sie (einschließlich Ihrem Umfeld) sich jedoch bereits mit muslimischen Kopftüchern abgefunden haben und es Sie (einschließlich Ihrem Umfeld) auch nicht stört, dass muslimischen Frauen eine Kopf-Hals-Bedeckungs-Pflicht nur vorgegaukelt wird, dann können Sie diese Mail mit gutem Gewissen löschen.

 

Bitte unterstützen sie die Petition „Für ein Kopftuch-Verbot bei Schul-Mädchen unter 14 Jahren“:

https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-ein-kopftuchverbot-bei-jungen-maedchen-in-den-schulen

 

Gruß

Reiner Zabel

 

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O P T I O N A L _ ↑↑

 

Wenn sich (insbesondere nichtmuslimische) Einsteiger oder Neulinge mit den bekleidungsrelevanten Koran-Versen beschäftigen, gelangen sie sehr schnell zu der Überzeugung, dass der Koran KEINE Haar- oder Kopf-Bedeckung fordert oder verlangt und liegen mit dieser Einschätzung richtig. Gleichzeit wundern sich die Einsteiger, warum es dennoch immer mehr Frauen und nun auch Schul-Mädchen gibt, die eine Kopf-Bedeckung tragen. Diese Einsteiger unterschätzen den Einfallsreichtum und die Raffinesse der muslimischen Geistlichen gewaltig oder beziehen Beides erst gar nicht mit ein.

 

Obwohl NIRGENDWO im Koran, der Hadith oder Sunna klar und deutlich steht, dass Frauen-Kopf-Haare zu bedecken sind, schaffen es muslimische Geistliche, mit Hilfe von mindestens fünf ÜBERZEUGUNGS-BAUSTEINEN, Frauen zu vollkommen überzeugten Hidschab- und Übergewand-Trägerinnen zu machen. Bei allen Überzeugungs-Bausteinen werden Zitate aus Koran, Hadith oder Sunna, in denen das Wort „Haare“ NICHT vorkommt, so umgedeutet, dass sie sich auch auf die Haare oder den gesamten Kopf beziehen könnten. In dieser Mail wird nur einer von mehreren Überzeugungs-Bausteinen behandelt. _ ↑↑

 

Der in dieser Mail behandelte Überzeugungs-Baustein gehört allerdings zu den wichtigeren, weil er sich auf den Koran bezieht. Es handelt sich um einen wichtigen Abschnitt aus dem Vers 31 der Sure 24, der aus dem Zusammenhang gerissenen wurde. Von diesem Abschnitt gibt es falsche und richtige Übersetzungs-Varianten. Den zu überzeugenden Frauen wird von den muslimischen Geistlichen natürlich eine falsche Variante angeboten. Eine der FALSCHEN Varianten wurde nachfolgend mit (F) und eine der RICHTIGEN Varianten wurde mit (R) gekennzeichnet.

 

(F) Die Frauen sollen ihre REIZE nicht zeigen. (Reize = Busen + Haare)

(R) Die Frauen sollen ihre ZIERDE nicht zeigen. (Zierde = nur Busen)

 

Die falsche Variante (F) bieten die muslimischen Geistlichen den zu überzeugenden Frauen an, weil sie als Begründung für eine koranische Kopftuch-Pflicht besonders GUT geeignet ist. Die richtige Variante (R) ist hingegen besonders SCHLECHT als Begründung für eine koranische Kopftuch-Pflicht geeignet. Mit Hilfe der nachfolgenden fünf Gründe wird erläutert, warum Variante (F) falsch und Variante (R) richtig ist. Weiterhin wird im Grund 3 erläutert, warum Variante (F) besonders GUT und Variante (R) besonders SCHLECHT als Begründung für eine koranische Kopftuch-Pflicht geeignet ist. _ ↑↑

 

Grund 1: Ziynah ≈ Zierde

Das arabische Wort, das entweder mit Schmuck, Reize oder Zierde übersetzt wird, hat die lateinische Schreibweise „Ziynah“. Alleine schon wegen der Ähnlichkeit der beiden Begriffe „Ziynah“ und „Zierde“, ergibt sich ein Hinweis darauf, dass weder Schmuck noch Reize gemeint ist, sondern Zierde.

 

Grund 2: ADORNMENT ≠ Reize

Das arabische Wort, das entweder mit Schmuck, Reize oder Zierde übersetzt wird, hat die englische Übersetzung ADORNMENT. Dieses englische Wort hat drei deutsche Bedeutungen. Das Wort „Reize“ ist jedoch nicht dabei. Also ist „Reize“ falsch.

 

Grund 3: Mehrzahl ≠ Einzahl

Das Wort „REIZE“ ist die Mehrzahl. Dies suggeriert, dass es mindestens ZWEI Reize der Frau gibt, die nicht gezeigt werden dürfen. Der zweite Reiz wird dann mit den Kopf-Haaren angegeben. Aber Reize ist FALSCH übersetzt. Die richtige Übersetzung „ZIERDE“ ist in der EINZAHL, wobei es auch die Mehrzahl „Zierden“ gibt. Im arabischen Koran-Original ist es ebenfalls die EINZAHL „Ziynah“, wobei es auch die Mehrzahl „Ziynets“ gibt und auch in der englischen Übersetzung aus dem Arabischen ist es die EINZAHL „ADORNMENT“, wobei es auch die Mehrzahl „ADORNMENTS“ gibt. Es geht also nur um EINE Sache bzw. Zierde und diese ist der Busen. _ ↑↑

 

Grund 4: Versinterne Definition

Ein Auszug aus Vers 31 lautet: Die Frauen sollen ihre Zierde nicht zeigen … und ihre Tücher über ihre Busen ziehen (, um das Vorführen der Zierde zu beenden). Damit gibt es eine versinterne Definition für die Zierde und dies ist der Busen. Allerdings wird der Vers 31-Auszug häufig gleich dreifach verfälscht zu: Die Frauen sollen ihre Reize nicht zeigen … und ihre Kopf-Tücher über ihre Gewand-Ausschnitte ziehen. In dieser verfälschten Version gibt es keine versinterne Definition für die Reize und schon gar nicht für die Zierde.

 

Grund 5: Mega-Ausschnitte

Dass es im Vers 31 (der Sure 24) nur um den Busen geht, der nicht gezeigt werden soll, ergibt sich auch ganz einfach direkt aus dem Auslöser für diesen Vers 31: Nach der Verkündung von Vers 59 (der Sure 33) trugen die meisten Frauen nun ein Gewand. Diese hatten jedoch megagroße Ausschnitte, die den Busen weiterhin nahezu komplett zur Beschauung freigaben. Hauptsächlich um diesen Zustand zu beenden, wurde Vers 31 im Nachgang zu Vers 59 verkündet.

 

Ein wichtiger Überzeugungs-Baustein wurde in dieser Mail mit Hilfe von fünf Gründen demontiert. Auch keiner der anderen Überzeugungs-Bausteine hält einer kritischen Prüfung stand. _ ↑↑

 

Überzeugungs-Bausteine

Es werden nun fünf (+1) Überzeugungs-Bausteine genannt. (F) = Falsch. Auf alle fünf (+1) Überzeugungs-Bausteine wurde auf meiner Webseite ausführlich eingegangen … aber leider meistens auf verschiedene Stellen verteilt. Zu den fünf (+1) Überzeugungs-Bausteinen wird jeweils nur ein Link angegeben, obwohl meistens mehrere Links erforderlich wären:

 

1 Die Frauen sollen etwas von ihrem Über-Gewand über sich herunterziehen. (F)

1 http://www.parkfach.de/Herunterziehen.htm

 

2 Die Frauen sollen ihre REIZE nicht zeigen. (F)

2 http://www.parkfach.de/Sure24-Vers31.htm#TP2

 

3 Die Frauen sollen ihre Kopf-Tücher über ihre Gewand-Ausschnitte ziehen. (F)

3 http://www.parkfach.de/Sure24-Vers31.htm#HIMAR

 

4 Die Frauen zerschnitten ihre Gewänder und hängten sie über ihre Gesichter. (F)

4 http://www.parkfach.de/Sure33-Vers59.htm#SUB7 _ ↑↑

 

5 Der Prophet zeigte auf Gesicht + Hände und sagte, nur dies darf sichtbar sein. (MURSAL)

5 http://www.parkfach.de/Sure33-Vers59.htm#ZEIGEN

 

6 Bereits in vorislamischer Zeit trugen ALLE Frauen Gewänder. (F)

6 http://www.parkfach.de/Sure33-Vers59.htm#A3

 

7 Allgemeines zu den Überzeugungs-Bausteinen.

7 http://www.parkfach.de/Themen.htm#S9

 

Bitte unterstützen sie mich in meinem Bemühen, die Wahrheit ans Licht zu bringen und die Bevölkerung darüber aufzuklären, dass die Frauen in vorislamischer Zeit weitgehend nackt in die Öffentlichkeit gingen und der Prophet Mohammed einfach nur wollte, dass die Frauen ein ganz normales Gewand oder Kleid überziehen, um Busen und Scham zu bedecken. Eine umfangreiche Vorarbeit wurde von mir bereits geleistet. Dieses Basis-Wissen sollte insbesondere auch an allen Schulen vermittelt werden. Denjenigen, die in Koran-Schulen und Moscheen mit abgewandelten Koran-Versen, einseitigen Erläuterungen und nicht überprüfbaren Geschichten arbeiten, darf nicht länger das Feld alleine überlassen werden. Es geht weder um Hetze noch um ein Kopftuch-Verbot, sondern um sachliche Aufklärung.

 

Die Wahrheit ist: Der Koran fordert keine Kopf-, sondern nur eine Busen-Bedeckung.

 

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E-Mail Nr. 4 vom 29.07.18 _ ↑↑

Von Reiner Zabel

An BR (info@br.de)

 

Betreff: Islamisches Kopftuch (Hidschab, HIJAB)

 

Ausgangs-Situation

In vorislamischer Zeit gingen in der Region Mekka und Medina die meisten freien Frauen und alle Sklaven noch weitgehend nackt in die Öffentlichkeit. Dennoch hatten die freien Frauen Gewänder. Dieses trugen sie jedoch nicht im Alltag, sondern nur zu besonderen Anlässen.

 

Geschehnisse vor ≈ 1.400 Jahren

Der Prophet Mohammed forderte die freien Frauen auf, ein Gewand anzuziehen und hierbei auf den vorhandenen Bestand an Gewändern zurückzugreifen. Wortwörtlich lautet es in Vers 59: zu ziehen über sich VON ihren Gewändern. Gemeint ist: zu ziehen über sich VON ihrem Bestand an Gewändern.

 

Viele freie Frauen zogen nun ihre Gewänder immer an, wenn sie das Haus verließen. Die Gewänder hatten jedoch so große Ausschnitte, dass der Busen einschließlich der Brust-Warzen zu sehen war. Daraufhin forderte der Prophet die Frauen auf, ihre Zierde (=Busen) nicht vorzuführen und ein Tuch über den Busen zu ziehen. In Vers 31 lautet es nahezu wortwörtlich: sie sollen ihre Zierde nicht vorführen und ihre Tücher über ihre Busen ziehen (, um das Vorführen der Zierde zu beenden). Damit ist eindeutig definiert, dass mit der Zierde der Busen gemeint ist und sonst nichts. _ ↑↑

 

Dem Propheten ging es immer nur um die Busen-Bedeckung und NIE um die Haar-Bedeckung.

Behauptung: Der Koran verlangt keine Kopf-, sondern nur eine Busen-Bedeckung!

 

Begründung: In vorislamischer Zeit gingen die Frauen in Mekka und Medina UNBEDECKT, also textilfrei in die Öffentlichkeit. Die beiden Bekleidungs-Forderungen im Koran (Vers 59 + 31) dienten dazu, die unbedeckten Frauen dazu zu bringen, sich in der Öffentlichkeit so weit zu bekleiden, dass der Busen bedeckt ist (und natürlich auch die Genitalen). Dies wird erkennbar, wenn die beiden Verse UNVERFÄLSCHT übersetzt werden.

 

Das eigentliche Ärgernis ist, dass nicht nur die Ausgangs-Situation, der der Prophet vorfand, fast immer verfälscht wiedergegeben wird, sondern dass dann auch noch die beiden Verse 59 und 31 so VERFÄLSCHT werden, dass sie zur verfälschten Ausgangs-Situation passen, um die unnatürlichen Bekleidungs-Arten wie Hidschab oder sogar Nikab, zu erreichen. Stattdessen müsste die Ausgangs-Situation an die unverfälschten Verse angepasst werden. Weitere Informationen dazu sind auf meiner sehr umfangreichen Webseite zu finden. Diese lautet: _ ↑↑

http://www.parkfach.de/

Dort am besten mit der Themen-Liste beginnen und dort wiederum mit dem Top 1-Thema: Hinweise auf freie Busen. Das Top 2-Thema ist dann schon die Tabelle mit den Verfälschungen.

 

Frauen werden zu ÜBERZEUGTEN Hidschab- oder sogar Nikab-Trägerinnen mit Hilfe VERFÄLSCHTER Koran-Verse und NICHT ÜBERPRÜFBARER Geschichten. Hierbei ist der Einfluss durch die Geschichten besonders groß, weil sie nicht nur erzählt, sondern parallel dazu noch mit Gesten unterstützt werden.

 

Bitte unterstützen sie mich in meinem Bemühen, die Wahrheit ans Licht zu bringen und die Bevölkerung darüber aufzuklären, dass die Frauen in vorislamischer Zeit weitgehend nackt in die Öffentlichkeit gingen und der Prophet Mohammed einfach nur wollte, dass die Frauen ein ganz normales Gewand oder Kleid überziehen, um den Busen zu bedecken. Eine umfangreiche Vorarbeit wurde von mir bereits geleistet. Dieses Basis-Wissen sollte insbesondere auch an allen Schulen vermittelt werden.

 

Gruß

Reiner Zabel

 

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E-Mail Nr. 3 vom 01.02.18 _ ↑↑

Von Reiner Zabel

An BR (info@br.de)

 

Betreff: Artikel „Muslime in Deutschland - Das Kopftuch“ (PDF-Variante)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

es geht um folgenden Satz:

„Zählt man nun die Haare zum Schmuck zur Zierde der Frau, müssten sie in der Öffentlichkeit bedeckt bleiben.“

 

Sowohl in Sure 33, Vers 59, als auch in Sure 24, Vers 31 geht es im Kern um die Frage, ob der Prophet eine Kopf-Bedeckung für Frauen in der Öffentlichkeit haben wollte oder nicht. Um diese Frage endgültig beantworten zu können, ist es nur teilweise hilfreich, die beiden Koran-Verse 59 und 31 möglichst richtig zu übersetzen, um sie anschließend möglichst richtig zu interpretieren, denn es gibt auch bei optimaler Übersetzung noch einen großen Auslegungs-Spielraum. Deshalb ist es hilfreich, UNABHÄNGIG von den beiden Koran-Versen 59 und 31 herauszufinden, was der Prophet gewollt haben könnte. Dazu gibt es folgende Erkenntnisse, die unabhängig von den Versen sind: _ ↑↑

 

(1) Vor der Verkündung der beiden Verse 59 und 31 trugen die meisten Frauen noch KEIN Ober-Gewand, sondern waren mit freiem Oberkörper in der Öffentlichkeit unterwegs. Dies passt gut mit dem Teil von Vers 31 zusammen, der da lautet: „… und lasse sie ziehen ihre Tücher über ihre (unbedeckten) Busen …“.

 

(2) In den letzten Jahres seines Lebens war der Prophet der mächtigste Mann im arabischen Raum. Es ist KEIN Versuch des Propheten überliefert, eine allgemeine Kopftuch-Pflicht für Frauen in seinem großen Einfluss-Bereich durchzusetzen oder einzuführen.

 

(3) Voluminöse Kopftücher dienten der Unterscheidung zwischen Herrinnen und Sklavinnen. Die Sklavinnen durften keine kopfumhüllenden Tücher tragen, die alles verdecken außer dem Gesicht. Die späteren Frauen des Propheten trugen die Kopftücher nicht wegen Vers 31, sondern wegen ihres Herrschafts-Standes.

 

(4) Es gibt im Koran nur einen Vers mit einer Forderung für Männer-Haar. Aus Sure 48, Vers 27: „… in die heilige Moschee, mit geschorenem Haupt oder kurzgeschnittenem Haar eintreten …“.

An dieser Stelle könnte auch eine Bedeckungs-Forderung für Frauen-Haare stehen, was aber nicht der Fall ist.

 

(5) Die Verwendung des Wortes „Schmuck“ ist FALSCH, denn körpereigener Schmuck wird als Zierde bezeichnet. Bei der Zierde, die nur Männer haben, handelt es sich um den Bart und bei der Zierde, die nur Frauen haben, handelt es sich um den Busen. Immerhin verwendeten drei Übersetzer das richtige Wort Zierde (1x davon in Englisch ADORNMENT). _ ↑↑

 

Zusammenfassend kann behauptet werden:

Der Koran fordert KEIN Kopftuch, sondern nur die Bedeckung der blanken Busen, denn zur Zeit der Koran-Entstehung waren die meisten Frauen auch in der Öffentlichkeit noch oben ohne* / topless*!

 

*In Vers 31 steht 2x wortwörtlich der Teil-Satz: „… und (sie sollten) ihre Zierde nicht zeigen …“

Es muss hoffentlich nicht darüber diskutiert werden, dass mit Zierde der unbedeckte Busen gemeint ist (und zwar NUR dieser). Es ist leicht erkennbar, dass dieser Teil-Satz vom Propheten verkündet wurde, weil er damals noch viele Frauen mit unbedecktem Busen in der Öffentlichkeit sah. Anders macht dieser Teil-Satz keinen Sinn.

 

Als Einstieg siehe auch: http://www.parkfach.de/Optimiert.htm

 

Mit freundlichen Grüßen

Zabel

 

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E-Mail Nr. 2 vom 11.09.17 _ ↑↑

Von Reiner Zabel

An BR (info@br.de)

 

Betreff: Artikel „Muslime in Deutschland - Das Kopftuch“ (PDF-Variante)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu ihrem Artikel: Muslime in Deutschland - Das Kopftuch (PDF-Variante)

Folgender zitierter Teil-Satz ist unglücklich gewählt:

 

„Zählt man nun die Haare zum Schmuck der Frau, müssten sie in der Öffentlichkeit bedeckt bleiben.“

 

Dieser Satz lässt den Leser im Unklaren darüber, ob die Kopf-Haare zum biologischen Schmuck der Frau gehören oder nicht. Dabei ist diese Frage vollkommen unstrittig. Natürlich gehören auch die Kopf-Haare zum natürlichen Schmuck der Frau. Aus diesem Grund sollte obiger zitierte Satz korrekt wie folgt lauten:

 

„Falls sich Sure 24, Vers 31 nicht nur auf den Oberweiten-Schmuck der Frau bezieht, sondern auch auf deren Kopf-Haar-Schmuck, so müssten auch die Haare in der Öffentlichkeit bedeckt bleiben.“ _ ↑↑

 

In Sure 24, Vers 31 gibt es drei Hinweise darauf, dass mit dem Schmuck der Frau die Oberweite gemeint ist, aber es gibt KEINEN Hinweis darauf, dass auch die Kopf-Haare gemeint sind. Die drei Hinweise auf die Oberweite lauten:

1 Der Neben-Satz mit der Ausnahme-Regelung: „bis auf das, was vom Schmuck unvermeidbar zu sehen ist“.

2 Die Forderung, den Kleidungs-Ausschnitt zu bedecken, um den Schmuck nicht einsehbar zu machen.

3 Die Forderung nicht aufzustampfen, weil sonst vom Schmuck zu viel erkennbar werden würde.

Siehe auch:

 

http://www.parkfach.de/Sure24-Vers31.htm

 

Bei meinen Internet-Recherchen kristallisierte sich heraus, dass weniger Sure 24, Vers 31 als Begründung für das Spezial-Kopftuch und die Voll-Verschleierung herangezogen wird, sondern mehr Sure 33, Vers 59. Aber auch hier wurde getrickst. Siehe dazu: _ ↑↑

 

http://www.parkfach.de/Sure33-Vers59.htm

 

und auf dieser Seite speziell Zitat 10, dass wegen seiner großen Länge ein Sub-Verzeichnis erhielt.

 

Nachdem ich mich monatelang mit diesen beiden Versen befasst habe, kann ich mit wirklich gutem Gewissen behaupten:

Der Koran fordert KEIN Kopftuch!

Der Prophet forderte KEIN Kopftuch!

 

Mit freundlichen Grüßen

Zabel

 

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Mail Nr. 1 vom 26.06.17 _ ↑↑

Von Reiner Zabel

An BR (info@br.de)

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Zu ihrem Artikel:

Muslime in Deutschland - Das Kopftuch (PDF-Variante)

 

Folgenden zitierten Teil-Satz beanstande ich:

Zählt man nun die Haare zum SCHMUCK der Frau, müssten sie in der Öffentlichkeit bedeckt bleiben.

 

Der zitierte Satz lässt zunächst einmal eine Unsicherheit erkennen, was für ein Lehr-Mittel suboptimal ist.

Der zitierte Satz erweckt den Eindruck, dass sich Sure 24, Vers 31 auch auf die Kopf-Haare beziehen könnte. Diese Option ist falsch.

Sure 24, Vers 31 bezieht sich NUR auf die Oberweite der Frau und nicht auch auf deren Kopf-Haare (oder gar auf das Gesicht).

Der in Sure 24, Vers 31 verwendete Begriff SCHMUCK* der Frau gilt ausschließlich für die Oberweite der Frau und nicht auch für deren Kopf-Haare. _ ↑↑

 

Alle Aussagen im Vers 31 ergeben nur dann einen Sinn, wenn sie auf die Oberweite der Frau bezogen werden und sie machen keinen Sinn, wenn sie auf die Kopf-Haare bezogen werden. Zu dieser Erkenntnis sind sowohl das Team von Alrahman (Schweiz), als auch meine Wenigkeit gekommen und zwar UNABHÄNGIG voneinander. Auch sie müssten zu dieser Erkenntnis gelangen, wenn sie sich den Vers 31 nochmals komplett anschauen.

 

Anbei die beiden Links (garantiert virenfrei), in denen detailliert erläutert wird, warum sich Vers 31 NUR auf die Oberweite der Frau bezieht:

https://www.alrahman.de/die-erfundene-religion-und-die-koranische-religion-kapitel-22-kopftuch-und-verschleierung/

 

http://www.parkfach.de/Koran&Frau.htm

 

Der Satz "Zählt man nun die Haare zum SCHMUCK der Frau, müssten sie in der Öffentlichkeit bedeckt bleiben" könnte zum Beispiel wie folgt präzisiert werden:

Der in Sure 24, Vers 31 verwendete Begriff SCHMUCK der Frau bezieht sich NICHT auf die Kopf-Haare der Frau. _ ↑↑

Oder:

Der in Sure 24, Vers 31 verwendete Begriff SCHMUCK der Frau bezieht sich NUR auf die Oberweite der Frau und NICHT auch auf deren Kopf-Haare.

Oder:

Der in Sure 24, Vers 31 verwendete Begriff SCHMUCK der Frau bezieht sich NUR auf die primären Geschlechts-Merkmale der Frau, zu denen die Kopf-Haare nicht gehören.

 

Mit freundlichen Grüßen

Zabel

 

* In manchen Übersetzungen von Vers 31 wird nicht das Wort SCHMUCK verwendet, sondern dass meiner Ansicht nach zutreffendere Wort ZIERDE.

 

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Der Islam und Koran fordert keine Kopf-, sondern nur eine Busen-Bedeckung (0,5 MB), denn zur Zeit der Koran-Verkündung gingen die meisten Frauen im Verkündungs-Gebiet noch busenfrei oder sogar ganz nackt in die Öffentlichkeit und die Zeige-Geschichte (0,6 MB) wurde frei erfunden. Dieses Zeige-Ereignis fand nie statt (0,2 MB).

 

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