2019-01-09 _ ↓↓ ENDE

 

Der Koran fordert KEINEN HIJAB, sondern nur die Bedeckung freier Busen, denn zur Zeit der Suren-Verkündung waren die dortigen Frauen oft auch in der Öffentlichkeit noch topless!

 

HOME _ www.parkfach.de

 

Optimierte Übersetzung für 24/31+33/59

====================

 

Inhaltsverzeichnis

 

1 Medina-Sure 24, Vers 31

 

2 Medina-Sure 33, Vers 59

 

3 Erörterungen zu beiden Versen

 

4 Erörterungen zu Vers 31

 

5 Erörterungen zu Vers 59

 

6 Unmöglichkeiten

 

7 Zum Hidschab-Rätsel

 

-----   OBEN ↑↑   -----

 

Es sind nur die relevanten Abschnitte von Vers 31 + 59. Weitere Optimierung vorbehalten.

 

1 Medina-Sure 24, Vers 31 (verkündet Sommer 627)

   ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

Die ZIERDE des Mannes ist der BART und die ZIERDE der Frau ist der BUSEN.

Zur Definition von Schmuck, Verzierung und Zierde siehe:

8 Schmuck, Verzierung, Zierde (0,6 MB)

 

Und sage zu den gläubigen Frauen, sie sollten (wegen der Männer) ihre Blicke gesenkt lassen und keusch bleiben und (sie sollten) ihre (eine spezielle Frauen-) ZIERDE nicht zur Schau stellen, außer was davon sichtbar sein muss (nachdem sie bedeckt wurde) und lasse sie DARUM ihre Tücher schlagen über ihre FREIEN Busen ' und (lasse sie) ihre (eine spezielle Frauen-) ZIERDE nicht zur Schau stellen, außer gegenüber ihren Gatten oder … und lasse sie ihre Füße nicht so aufstampfen, damit sich nicht bemerkbar macht, was sie von ihrer (einen speziellen Frauen-) ZIERDE verbergen und …

 

Vergleiche auch mit der abgeleiteten Übersetzung: Deutsch←EnglischArabisch (0,3 MB)

 

-----   OBEN ↑↑   -----

 

2 Medina-Sure 33, Vers 59 (verkündet Frühjahr 627)

   ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

O Prophet, sage zu Deinen Ehe-Frauen und Deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen,
(sie haben) zu ziehen über sich EINES von ihren Ober-Gewändern,
so ist am ehesten gewährleistet, dass sie (als gläubige Frauen) erkannt und daraufhin nicht belästigt werden und …

 

Vergleiche auch mit der wortwörtlichen Übersetzung: Arabisch/Englisch/Deutsch (0,6 MB)

 

3 Erörterungen zu beiden Versen

   ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Es wurden die drei Worte DARUM, FREIEN und EINES eingefügt, weil sie erheblich zum Verständnis der Vers-Texte beitragen. Auch nahezu alle professionellen Übersetzer fügten zusätzliche Worte ein, mal als solche markiert, mal nicht.

Kein Übersetzer fügte jedoch die drei zuvor benannten Worte ein, warum auch immer. _ ↑↑ (= OBEN)

 

Begründung für die Wort-Wahl nach

 

Begründung für die Wort-Wahl nach

 

Begründung für die Wort-Wahl nach

 

Begründung für die Wort-Wahl nach

 

Begründung für die Wort-Wahl nach

 

Begründung für die Wort-Wahl nach

 

Begründung für die Wort-Wahl nach

 

Sure 33, Vers 59 wurde wahrscheinlich kurz VOR Sure 24, Vers 31 verkündet. Näheres hierzu siehe unter Frauen-Verhüllung im Koran, Absatz 9 Zusammenwirken 59/31 (0,5 MB)

 

-----   OBEN ↑↑   -----

 

4 Erörterungen zu Vers 31

   ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

1 Zu „sie sollten ihre Blicke gesenkt lassen“:

Gemeint ist eigentlich: Sie sollten keinen Blick-Kontakt mit fremden Männern aufnehmen und auf keinen Fall einen fremden Mann gierig oder herausfordernd anschauen. Diese Forderung resultiert aus dem damaligen (und teilweise auch noch heutigen) Herrschafts-Anspruch des Mannes über die Frau und ist nicht mehr zeitgemäß. Ähnlich gut ist: „sie sollten ihre Blicke gesenkt halten“. _ ↑↑

 

2 Zu „sie sollten“:

Diese wortwörtliche Übersetzung ist keine Befehls-Form, sondern eine Empfehlungs-Form. Es wird den Frauen also nur empfohlen, ihre Blicke gesenkt zu halten und ihre Zierde nicht zu zeigen. Alle Übersetzer wählten die Befehls-Form, obwohl sie auch die Empfehlungs-Form hätten wählen können. Tendenziell ist „sollen“ keine so strenge Forderung wie „müssen“. _ ↑↑

 

3 Zu „und (sie sollten)“:

Diese in Klammern gesetzte blasse Einfügung ist eine Wiederholung aus dem Vers-Abschnitt 1 (sie sollten ihre Blicke …).
Die in Klammern gesetzte blasse Einfügung ist grammatikalisch nicht erforderlich, weil der Vers-Abschnitt 2 durch das Wort „und“ mit dem vorherigen Vers-Abschnitt 1 verbunden ist. Die in Klammern gesetzte blasse Einfügung verbessert aber das Verständnis. _
↑↑

 

4 Zu „ihre (eine spezielle Frauen-) ZIERDE“:

Es wurde verdeutlichend (eine spezielle Frauen-) zwischen „ihre“ und „ZIERDE“ eingefügt, weil es im Vers 31 nur um die EINE Zierde geht, die nur Frauen haben, also um den Busen. Erläuterungen zum Satz „Die (eine spezielle) ZIERDE des Mannes ist der BART und die (eine spezielle) ZIERDE der Frau ist der BUSEN.“: Bei der Zierde des Mannes handelt es sich um etwas, das NUR der Mann hat und dies ist der Bart. In Analogie dazu handelt es sich bei der Zierde der Frau ebenfalls um etwas, das NUR die Frau hat und dies ist der Busen. Die Kopf-Haare sind ebenfalls eine Zierde, die jedoch Mann UND Frau besitzen. Die Kopf-Haare sind deshalb KEINE spezielle Zierde der Frau. Die Geschlechts-Teile im Schritt von Mann und Frau sind wegen ihrer Hässlichkeit garantiert KEINE Zierde. _ ↑↑

 

5 Zu „ZIERDE“:

Gemeint ist nur die EINE Zierde, die nur Frauen haben, also die Oberweite. Auch wenn die meisten Übersetzer „Schmuck“ wählten, gibt es auch Übersetzungen, die „Zierde“ verwenden. In der optimierten Übersetzung wurde „Zierde“ verwendet, weil dieser Begriff die richtigere Umschreibung für „Busen“ ist.
Zierde gibt es sowohl in der Einzahl, als auch in der Mehrzahl (Zierden). Da die Einzahl verwendet wurde, kann daraus geschlossen werden, dass nur die Haupt-Zierde des Busens gemeint ist und nicht auch die Neben-Zierde des Kopf-Haares. Wahrscheinlich bedeutet das in Vers 31 verwendete arabische Wort gleichberechtigt sowohl „Schmuck“ als auch „Zierde“ / Verzierung. Ob im Alt-Arabisch zwischen Schmuck und Zierde unterschieden wird, ist unklar. _
↑↑

 

6 Zu „nicht zeigen“:

Der arabische Begriff bedeutet nicht „zeigen“, sondern „zur Schau stellen“. Grundsätzlich liegt es im Naturell von Frauen, sich Männern gegenüber in irgendeiner Weise zur Schau zu stellen, auch kokettieren genannt. Frauen von Natur-Völkern in Warm-Regionen, die noch nicht zivilisationsgeschädigt sind, stellen ihre Haupt-Zierde, also ihren Busen, gerne zur Schau. Wenn das unterdrückt wird, stellen sie noch ihre Neben-Zierde, also ihre Kopf-Haare zur Schau. Wenn das unterdrückt wird, stellen sie noch ihr geschminktes Gesicht zur Schau. Zur Zeit des Propheten trugen viele Frauen ihren Busen noch gerne und mit Stolz zur Schau. Dies wurde vom Propheten unterdrückt. Rund 100 Jahre nach Mohammed wurde dann von Geistlichen das zur Schau stellen des Kopf-Haares unterdrückt. Rund 1.000 Jahre später wurde dann vom Scheich Wahhabit auch noch das zur Schau stellen des Gesichtes unterdrückt. _ ↑↑

 

7 Zu „und lasse sie“:

Diese Worte sind doppeldeutig. Es kann es sich um eine Forderungs-Form handeln, es kann sich aber auch um eine Erlaubnis-Form handeln. Zur Erlaubnis-Form: Jemanden etwas tun lassen im Sinne von, jemanden erlauben, etwas zu tun.
Für die Erlaubnis-Form ergäbe sich: Gott teilte dem Propheten mit, dass er (der Prophet) den Frauen erlauben soll, ihre Tücher über ihre freien Busen zu ziehen und dass er weiterhin den Frauen erlauben soll, ihre Zierde nicht zu zeigen. Dies ist ein Beispiel dafür, wie unterschiedlich ein (nichtgöttlicher) Text ausgelegt werden kann. _
↑↑

 

8 Zu „DARUM“:

Erst durch dieses eingefügte Wort wird die Zuordnung zwischen Zierde und Busen richtig deutlich. Eine Zuordnung zwischen Zierde und Frauen-Kopf-Haaren gibt es hingegen nicht.

Prinzip: Forderung „Zierde nicht offen zeigen“ Abhilfe „(darum) Tücher über (freie) Busen schlagen“. _ ↑↑

 

9 Zu „Tücher“:

Der arabische Begriff bedeutet nicht Tücher, sondern Bedeckungen. Da die Bedeckungen jedoch immer mit Hilfe von Tüchern (in verschiedenen Ausführungen) erfolgen, wurde Tücher gewählt. Und lasse sie DARUM ihre Bedeckungen schlagen über ihre FREIEN Busen, hört sich nicht gut an. Der Vers-Teil „… und lasse sie DARUM ihre Tücher schlagen über ihre FREIEN Busen und …“ bedeutet frei übersetzt: Sie sollten ihre offen zu sehenden Busen mit irgendetwas bedecken. _ ↑↑

 

10 Zu „FREIEN“:

Dieser Begriff wurde eingefügt, weil zu Zeiten des Propheten noch viele Frauen mit unbedeckten Busen zu sehen waren und zwar auch außerhalb ihrer Wohn-Bereiche.
Der Begriff wurde auch eingefügt, um klarzustellen, dass die Tücher nicht über Busen zu ziehen sind, die bereits durch ein (weites) Gewandt bedeckt wurden, sondern über die noch unbedeckte Oberweite. _
↑↑

 

11 Zu „(lasse sie):

Diese in Klammern gesetzte blasse Einfügung ist eine Wiederholung aus dem Vers-Abschnitt 4 (und lasse sie DARUM …). Die in Klammern gesetzte blasse Einfügung ist grammatikalisch nicht erforderlich, weil der Vers-Abschnitt 4 mit dem unmittelbar folgenden kursiven Vers-Abschnitt durch das Wort „und“ verbunden ist. Die in Klammern gesetzte blasse Einfügung verbessert aber das Verständnis. _ ↑↑

 

12 Zu „und (sie sollten / lasse sie) ihre ZIERDE nicht zur Schau stellen“:

Diese in Vers 31 zweimal völlig identisch vorkommende Empfehlung verkündete der Prophet, weil es zu seiner Zeit noch viele Frauen gab, die ihre Zierde zeigten! Aber die Zierde der Frau ist der Busen. Es ist also der Koran selber, der uns nahezu direkt verrät, dass zur damaligen Zeit noch viele Frauen in der Öffentlichkeit mit unbedecktem Busen zu sehen waren. Siehe auch die Hinweise auf freie Busen: Nackt um die Kaaba (0,6 MB)

 

13 Zu „und (lasse sie) ihre (eine spezielle Frauen-) ZIERDE nicht zur Schau stellen, außer gegenüber ihren Gatten“:
Da es sich bei der Zierde um den Busen der Frau handelt, darf sie diesen ihrem Ehemann zeigen. Da beim Beischlaf der Hüft-Bereich aus technischen Gründen unbedeckt sein muss, ergibt sich, dass auch Muslima beim Beischlaf vollkommen splitter-faser-nackt sein dürfen.

 

14 Zu „damit sich nicht bemerkbar macht, was sie von ihrer ZIERDE verbergen“: _ ↑↑
Dieser Vers-Teil ist eine Art Begründung für Vers 31. Die Begründung für Vers 31 lautet also etwas anders ausgedrückt: Die Frauen sollten ihren Busen bedecken und nicht so aufstampfen, damit ihre Zierde von fremden Männern nicht so deutlich wahrgenommen wird. Diese Begründung ist jedoch nur vordergründig, denn es geht NICHT hauptsächlich darum, dass Männer nichts vom Busen fremder Frauen sehen sollen. Die eigentliche Begründung ist identisch mit der, die in Vers 59 angegeben wird: Es geht sowohl in Vers 59 als auch in Vers 31 um eine Minimierung des Risikos, dass Frauen sexuell belästigt werden.

Im Umkehrschluss bedeutet dies jedoch, dass Frauen durchaus ihre Zierde, also ihren Busen fremden Männern zeigen dürfen, wenn sie sich in einer Situation befinden, die eine sexuelle Belästigung oder einen sexuellen Übergriff ausschließt. Auch eine Muslima kann sich also zum Beispiel sehr wohl an einem überwachten und bevölkerten FKK-Strand fremden Männern vollkommen entblößt zeigen, weil sie dort sogar weniger gefährdet ist, wie im sonstigen öffentlichen Raum. _ ↑↑

 

15 Für Sure 24, Vers 60 gelten im Prinzip zunächst dieselben Aussagen wie in Vers 31, allerdings in abgemilderter Form, weil ältere Frauen weniger Probleme mit sexueller Belästigung haben. Wie die Abmilderung konkret aussehen könnte, wird offengelassen. Dadurch lässt Vers 60 einen noch größeren Auslegungs- oder Interpretations-Spielraum zu, wie Vers 31. Es wird lediglich durch die Blume gefordert, dass auch die älteren Frauen nicht mit komplett freiem Oberkörper austreten sollten, um dann letztendlich zu empfehlen, dass sich auch alte Frauen am besten genauso kleiden sollten, wie junge Frauen.

 

-----   OBEN ↑↑   -----

 

5 Erörterungen zu Vers 59

   ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

I Zu „EINES“:

Wird die Mehrzahl für Gewandt (also Gewänder) beibehalten, passt das oft eingefügte Wort „etwas“ schlechter wie das eingefügte Wort „EINES“. _ ↑↑

 

II Zu „(sie haben) zu ziehen über sich“:

Die Forderung, vor dem Austreten ein (weites) Gewand überzuziehen, wurde erhoben, weil zu dieser Zeit noch viele Frauen ohne (weites) Gewand, dafür aber mit offenem Busen auf Plätzen, Straßen und Wegen zu sehen waren. Anders macht die (weites) Gewand-Überzieh-Forderung keinen Sinn. Wahrscheinlich hatten diese Frauen auch ein (weites) Gewand zuhause oder sogar zwei. Dieses zogen sie jedoch nur zu besonderen Anlässen an, um das wertvolle Stück zu schonen. Von der Temperatur her war es ja meistens kein Problem, das Haus (oder oft wohl ehr die Hütte) ohne (weites) Gewand zu verlassen. _ ↑↑

 

III Zu „Ober-Gewändern“:

In der wortwörtlichen Übersetzung wird OUTER GARMENTS = äußere Gewänder angegeben. Es ist unwahrscheinlich, dass das arabische Original wirklich genau dies bedeutet. Viel wahrscheinlicher ist es, dass einfach nur Gewänder gemeint ist, im Sinne von weiten Gewändern oder Überwürfen. Die Angabe „äußere Gewänder“ macht nur Sinn, wenn es auch innere Gewänder bzw. Unter-Gewänder gegeben hätte. Wegen der großen Hitze in der Region Mekka / Medina ist es sehr unwahrscheinlich, dass die Frauen Unter-Gewänder trugen. Viel wahrscheinlicher ist es, dass sie ihre Gewänder direkt auf der Haut trugen. Bessere Übersetzungen lauten deshalb:

(, dass sie) über sich ziehen (EINES) von ihren (weiten) Gewändern (ğalābīb)

 

oder auch:

(, dass sie) über sich ziehen von (DEM BESTAND AN) ihren Gewändern (ğalābīb)

 

oder noch etwas vereinfacht:

(, dass sie) über sich ziehen von ihrem BESTAND AN (weiten) Gewändern (ğalābīb)

 

 

BESTAND: Im Sinne von Vorrat. Die Frauen besaßen in vorislamischer Zeit bereits Gewänder, aber sie zogen sie im Alltag NICHT an, sondern nur bei besonderen Anlässen.

 

IV Zu „erkannt“:

Um eine Frau als ehrbar und gläubig zu erkennen, genügte es ursprünglich, dass sie ein (weites) Gewandt trägt (ohne Kopf-Bedeckungs-Pflicht).

 

-----   OBEN ↑↑   -----

 

6 Unmöglichkeiten

   ~~~~~~~~~~~~~~

 

Zu Vers 59: Die wichtige Bekleidungs-Forderung in Vers 59 lautet, … (sie haben) zu ziehen über sich (eines) von ihren (weiten) Gewändern …, wenn nur die Worte verwendet werden, die auch im arabischen Koran-Quell-Text stehen. Dieser Text wird gerne von Frauen-Verhüllungs-Extremisten abgewandelt zu: „… sie sollen etwas von ihrem Ober-Gewand über sich herunter ziehen …“. Diese Abwandlung kann jedoch nicht richtig sein, weil zu der Zeit, als Vers 59 verkündet wurde, die meisten Frauen noch kein Gewand trugen. Die Forderung, zum Beispiel etwas vom Gewand abzuschneiden, um damit Kopf und Hals einzuhüllen, hätte ohne getragene Gewänder keinen Sinn gemacht. _ ↑↑

 

Zu Vers 31: Die wichtige Bekleidungs-Forderung in Vers 31 lautet, … und lasse sie (darum) ihre Tücher schlagen über ihre (freien) Busen und …, wenn die Haupt-Bedeutung der beiden Hauptwörter verwendet wird. Dieser Text wird gerne von Frauen-Verhüllungs-Extremisten abgewandelt zu: „… und lasse sie ihre Kopftücher schlagen über ihre Gewand-Brust-Schlitze und …“. Diese Abwandlung kann jedoch nicht richtig sein, weil zu der Zeit, als Vers 31 verkündet wurde, die meisten Frauen noch kein Gewand trugen. Es gab meistens keine Gewand-Brust-Schlitze zum Abdecken. _ ↑↑

----------------------------------------------------------------------

Hidschabs liefern keinen messbaren Sicherheits-Gewinn für deren Trägerinnen.

Die Forderung einen Hidschab zu tragen, ist somit reine Gängelung und Schikane gegenüber Frauen. Die Haupt-Funktion von Hidschabs und Nikabs besteht darin, Frauen gefügig zu machen. Hidschab sind ein Symbol für die Folgsamkeit gegenüber männlichen Verwandten und ein Symbol für die Abschottung gegenüber männlichen Fremden.

 

-----   OBEN ↑↑   -----

 

7 Zum Hidschab-Rätsel

   ~~~~~~~~~~~~~~~~~

In den letzten Jahren seines Lebens war der Prophet der mächtigste Mann im arabischen Raum. Wenn er gewollt hätte, dass Frauen generell einen Hidschab (ein Muslima-Kopftuch) tragen oder vollverschleiert sind, hätte er dies mit seiner Macht-Fülle leicht durchsetzen können. Es gibt jedoch keinen Hinweis darauf, dass er seine Getreuen anwies, durch die Lande zu reisen, um ein Hidschab- oder Voll-Verschleierungs-Gebot durchzusetzen. Auch gibt es in der Ur-Scharia kein Hidschab- oder Voll-Verschleierungs-Gebot. Falls es in der Ur-Scharia ein Hidschab- oder Voll-Verschleierungs-Gebot gäbe, hätten diejenigen, die ganz heiß auf Hidschabs oder Voll-Verschleierungen sind, schon längst auf die Ur-Scharia hingewiesen. Wahrscheinlich ließ der Prophet seiner Bevölkerung und insbesondere auch den Frauen mehr Freiheiten, wie dies viele heutige islambetonte Regierungen tun. _ ↑↑

 

Tatsächlich wurde der Hidschab erst ungefähr 100 Jahre nach dem Tode des Propheten flächendeckend eingeführt und die Voll-Verschleierung noch viel später. Bislang wird die allgemeine Einführung des Hidschabs deutlich nach dem Tode des Propheten als ein Rätsel angesehen. Dieses Rätsel lässt sich jedoch logisch erklären, wenn davon ausgegangen wird, dass auch noch zur Zeit der Verkündung der beiden Medina-Suren 33 und 24 die Mehrheit der Frauen mit freiem Oberkörper unterwegs waren.

 

100 Jahre nach Mohammed trugen dann bereits sicherlich nahezu alle Frauen ein (weites) Gewand und erfüllten damit die Forderung der beiden Verse 59 und 31. Anscheinend war es schlichtweg in Vergessenheit geraten oder es wurde bewusst oder unbewusst verdrängt, dass es vor nicht allzu langer Zeit viele Frauen mit freiem Oberkörper in der Öffentlichkeit zu sehen gab. Für die Menschen, die 100 Jahre nach Mohammed lebten und die alle Frauen mit einem (weiten) Gewand sahen, machte der kurze Vers 59, der im Kern nur die Bedeckung mit einem (weiten) Gewand verlangt und der lange Vers 31, der im Kern nur die Bedeckung der freien Busen verlangt, keinen Sinn mehr. _ ↑↑

 

Einerseits war den Geistlichen 100 Jahre nach Mohammed wahrscheinlich nicht mehr bewusst, dass die beiden Verse 59 und 31 für Frauen mit unbedecktem Busen gemacht wurden. Andererseits lag den Geistlichen 100 Jahre nach Mohammed bestimmt eine mündliche oder schriftliche Information vor, wonach die vielen Frauen, die der Prophet in der letzten Zeit seines Lebens hatte, einen Hidschab trugen oder sogar verschleiert waren. Sie vermuteten folglich, dass die Information auch die wahre Bedeutung von Vers 31 sein muss und überlegten darum, wie dieser Vers so ausgelegt werden kann, dass es zu ihrer Vermutung passt. Es waren ganz besonders die Geistlichen, die den Koran lesen konnten, die überlegten, wie der Vers 31 nach ihren Wünschen verwendet werden kann. _ ↑↑

 

Bedeutungs-Erweiterungen

Um den langen Vers 31 in der gewünschten Weise auszulegen, war es allerdings erforderlich, an drei Stellen eine Bedeutungs-Erweiterung vorzunehmen.
Diese drei Bedeutungs-Erweiterungen sind:

1 Als ZIERDE (kein Schmuck) wurden / werden nicht nur die Busen, sondern auch die Kopf-Haare angesehen.

2 Als Bedeckungen wurden / werden nicht nur Tücher, Schals und Schleier, sondern auch Kopf-Bedeckungen und Hidschabs angesehen. _ ↑↑

3 Das arabische Wort für Busen wurde / wird auch als Gewand-Brust-Schlitz oder Brustkasten (Brustkorb) angesehen.

 

Diese drei Bedeutungs-Erweiterungen wurden wahrscheinlich bereits im ersten arabischen Wörterbuch, das vielleicht nicht ganz zufällig auch ungefähr 100 Jahre nach dem Tod des Propheten entstand, festgehalten.

 

Mit Hilfe der drei Bedeutungs-Erweiterungen konnte / kann Vers 31 so umgedeutet werden, dass sich eine Hidschab-Pflicht hinein konstruieren lässt. Vorgehensweise: Mit Hilfe der ersten Bedeutungs-Erweiterung für ZIERDE (kein Schmuck) können auch die Kopf-Haare in das mit einbezogen werden, welches nicht gezeigt werden darf.

 

Mit Hilfe der anderen beiden Bedeutungs-Erweiterungen lässt sich verlangen, dass Frauen (getragene) Hidschabs über ihre Gewand-Brust-Schlitze oder Brustkästen (Brustkörbe) ziehen sollen. Daraus kann dann rückwärts gefolgert werden, dass Hidschabs zu tragen sind. Es ergibt sich letztlich also eine Doppel-Begründung für die Hidschab-Pflicht. _ ↑↑

 

Die Doppel-Begründung wurde jedoch mit Hilfe von erfundenen Bedeutungs-Erweiterungen konstruiert, denn als die Geistlichen die Bedeutungs-Erweiterungen vornahmen, übersahen (oder ignorierten) sie, dass die Frauen des Propheten Hidschabs NICHT wegen des Koran trugen, sondern wegen ihres Standes als Herrinnen.

 

Im Koran darf nichts geändert werden, weil er heilig ist. Die Bedeutung von Koran-Begriffen und -Sätzen darf jedoch geändert werden, weil die Bedeutung nicht heilig ist. Bei der Auslegung und Bedeutung von Koran-Worten und -Sätzen gibt es einen Spielraum, der denn auch weidlich genutzt wird.

 

Zur Ausbreitung des Hidschabs: Es ist unwahrscheinlich, dass es die Frauen selber waren, die die Ausbreitung des Hidschabs vorantrieben, denn der Wirkungs-Kreis von Frauen war (und ist oftmals immer noch) auf ihr Heim und die nahe Umgebung beschränkt. Die Ausbreitung des Hidschabs erfolgte wahrscheinlicher über die Geistlichen, weil diese viel bessere Reise-Möglichkeiten hatten wie die Frauen. Die Geistlichen halten sich aber bis heute zur Ausbreitung des Hidschabs bedeckt. Jedenfalls ist es nur sehr schwer vorstellbar, dass die Geistlichen absolut nichts mit der Ausbreitung des Hidschabs zu tun hatten. _ ↑↑

 

----------------------------------------------------------------------

 

Der deutsche Teil dieser Webseite hat 0,1 MB, füllt 8 DIN-A4-Seiten und enthält ungefähr 3.160 Wörter mit 18.070 Zeichen. Seiten-Name: Optimierte Übersetzung

 

Betreiber der Webseite _ www.parkfach.de _ ist Reiner Zabel.

E-Mail: parkfach@freenet.de

 

Offenbarungen sind physikalisch ungeklärt

Wer fordert den Hidschab? Heutige Männer!

Seit 2017-11-29 _ OBEN ↑↑

 

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

2019-01-09 _ ↓↓ END _ (↑↑)

 

The Qur'an does NOT require a hijab, but only the covering of free bosoms, because at the time of the surah announcement most women in this region were still Topless in public!

 

HOME _ www.parkfach.de

 

Optimized Translation for 24/31+33/59

===================

 

Table of Contents

 

1 Medina-Surah 24, Verse 31

 

2 Medina-Surah 33, Verse 59

 

3 Discussions on both Verses

 

4 Discussions on Verse 31

 

5 Discussions on Verse 59

 

6 Impossibilities

 

7 To the Hijab Mystery

 

-----   TOP ↑↑   -----

 

Only the relevant passages of verse 31 and 59 are given. Further optimization reserved.

 

1 Medina-Surah 24, Verse 31 (proclaimed Summer 627)

   ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

ADORNMENT of Man is BEARD and ADORNMENT of Woman is BOSOM.

To the Definition of Decoration, Ornament, and Adornment (ZIERDE) see:

8 Decoration, Ornament, Adornment (0,6 MB) {only in German}

 

And say to the believing women, they should (because of the men) keep their eyes lowered and stay chaste and (they should) not (to) display their (one special woman) adornment (in German: ZIERDE), except what is apparent of it (afterwards it was covered) and let them THEREFORE draw their covers over their UNCOVERED bosoms ' and (let them) not (to) display their (one special woman) adornment (in German: ZIERDE), except to their husbands or … and not let them stamp their feet, so that they do not notice, what they conceal of their (one special woman) adornment (ZIERDE) and …

 

Compare also with the derived translation: German←EnglishArabic (0,3 MB)

 

-----   TOP ↑↑   -----

 

2 Medina-Surah 33, Verse 59 (proclaimed Spring 627)

   ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

O Prophet, say to your wives and your daughters and the women of the faithful,
(they have) to draw over themselves ONE of their outer garments,
this is most likely to ensure, that they are recognized (as believing women) and then not harassed and …

 

Compare also with the word for word translation: Arabic/English/German (0,6 MB)

 

3 Discussion of both verses

   ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

The three words THEREFORE, UNCOVERED and ONE have been inserted, because they contribute significantly to the good understanding of verse texts. Also, almost all professional translators added additional words, sometimes marked as such, sometimes not. However, no translator put in the three previously named words, for whatever reason. _ ↑↑ (= TOP)

 

Reason for the word choice behind {in German}

 

Reason for the word choice behind {in German}

 

Reason for the word choice behind {in German}

 

Reason for the word choice behind {in German}

 

Reason for the word choice behind {in German}

 

Reason for the word choice behind ❶ {in German}

 

Reason for the word choice behind ❷ {in German}

 

Surah 33, Verse 59 was probably proclaimed a short time BEFORE Surah 24, Verse 31. For details, see Women's Wraith in the Qur'an, Paragraph 9 Interaction 31/59 {in German}

 

-----   TOP ↑↑   -----

 

4 Discussion of Verse 31

   ~~~~~~~~~~~~~~~~~~

1 To "they should keep their eyes lowered":

This means, the women should not make eye contact with strangers and in no case, look at a strange man greedy or challenging.
This demand results from the former (and partly also today) claim to power of the man over the woman and is no longer up-to-date. Similarly, good is "they should keep their eyes lowered" _
↑↑

 

2 To "they should":

This literal translation is not a command form but a recommendation form. It is therefore only recommended to women to keep their eyes lowered and not show their adornment (ZIERDE). All translators chose the command form, although they could have chosen the recommendation form as well. The tendency is, that "should" be not so a strict requirement as "must". _ ↑↑

 

3 To "and (they should)":

This parenthesized pale insert is a repetition from verse passage 1 (they should keep their eyes ...).
The parenthesized pale insert is not required grammatically because the verse passage 2 is connected by the word "and" to the previous verse passage 1. However, the parenthesized pale insert improves understanding. _
↑↑

 

4 To "their (one special woman) adornment (in German: ZIERDE)":

It was clarified (one special woman) inserted between “their” and “adornment”, because it is in verse 31 only the ONE adornment that only women have, so to the bosom. Explanations for the sentence "The (one special) ADORNMENT of the man is the BEARD and the (one special) ADORNMENT of the woman is the BOSOM.": The adornment of the man is something that ONLY the man has, and this is the beard. By analogy, the adornment of the woman is also something ONLY the woman has, and this is the bosom. The head hairs are also an adornment, which, however, husband AND wife possess. The head hairs are therefore NOT a special adornment of the woman. The sex parts in the crotch of man and woman are guaranteed NO adornment because of their ugliness. _ ↑↑

 

5 To adornment (in German: ZIERDE):

What is meant is only the ONE adornment (ZIERDE) that only women have, so the bust size. Although most translators chose SCHMUCK (Decoration, Jewelry), but there are also translations, that use ZIERDE (adornment). In the optimized translation ZIERDE (adornment) was used, because this term is the better description for "bosom". Adornment exists both in the singular, as well as in the plural (adornments). Since the singular was used, it can be concluded that only the main ZIERDE (adornment) of the bosoms is meant and not the secondary ZIERDE (adornment) of the head-hairs. Probably the Arabic word used in verse 31 equates to both SCHMUCK (Decoration, Jewelry) and ZIERDE (adornment). It is unclear whether a distinction is made between SCHMUCK (Decoration, Jewelry) and ZIERDE (adornment, virtue) in old Arabic. _ ↑↑

 

6 To "not (to) display":

The Arabic term does not mean "show", but "display" (in German: ZUR SCHAU STELLEN). Basically, it is natural for women to display to men in any way, also called coquette.
Women of natural peoples in warm regions, who are not yet damaged by civilization, like to display their main adornment (in German: ZIERDE), that is, their bosoms with pleasure.
If this is suppressed, they still display their secondary adornment, that is, their head-hair. If this is suppressed, they still display their make-up face.
At the time of the Prophet, many women still displayed with pleasure their bosoms proudly. The Prophet suppressed this.
Around 100 years after Muhammad then the clerics suppressed it to display the head-hair of women. About 1,000 years later, Sheikh Wahhabi also suppressed to display the face of women. _
↑↑

 

7 To "and let them":

These words are ambiguous. It can be a claim form, but it can also be a permission form. Permission Form: Let someone do something in the sense of allowing someone to do something.
For the permission form, God would tell the Prophet that he (the Prophet) should allow women to draw their kerchiefs over their uncovered bosoms and continue to allow women not to show their adornment (ZIERDE). This is an example of how differently a (non-divine) text can be interpreted. _
↑↑

 

8 To "THEREFORE":

Only by this inserted word is the assignment between ZIERDE (adornment) and bosoms total clear. There is no correlation between ZIERDE (adornment) and women's head hair.

Principle: Demand "Do not show adornment" Remedy "(therefore) wiping cloths over (uncovered) bosoms". _ ↑↑

 

9 To "cloths":

The Arabic term does not mean cloths, but coverings. However, since the coverings are always done with the help of cloths (in different versions), cloths were chosen.
And let them THEREFORE draw their coverings over their UNCOVERED bosoms, does not sound good. The verse part „…
and let them THEREFORE draw their cloths over their UNCOVERED bosoms and “ means free translated: They should their open to see bosoms cover with something. _ ↑↑

 

10 To "UNCOVERED":

This term was inserted, because in the time of the Prophet many women were still to be seen with uncovered bosoms and this is too outside of their living areas.
The term was also added to make it clear that the cloths are not to be pulled over bosoms which are already covered by an (wide) garment,
but over the uncovered bust. _
↑↑

 

11 To "(let them)":

This parenthesized pale insert is a repetition from verse passage 4 (and let them THEREFORE ...). The parenthesized pale insert is not required grammatically because the verse passage 4 is linked to the immediately following italic verse passage by the word "and".
However, the parenthesized pale insert improves understanding. _
↑↑

 

12 To "and (they should / let them) not (to) display their adornment (ZIERDE)":

This prophecy, twice identical in verse 31, was proclaimed by the Prophet because in his day there were still many women who displayed their adornment!  But the adornment of the woman is the bosom. So, it is the Qur'an itself, which tells us almost directly, that at that time still many women were seen in public with uncovered bosom. See also the references to uncovered bosoms: Naked around the Kaaba (0.6 MB) {only in German}

 

13 To “and (let them) not (to) display their (one special woman) adornment (in German: ZIERDE), except to their husbands”:

Because the woman's bosom is her adornment, she can show it to her husband. Because during the cohabitation the hip-section must be uncovered for technical reasons, it follows that even Muslim women during the cohabitation can be completely splinter-fiber-naked.

 

14 To “so that they do not notice what they are hiding from their adornment (in German: ZIERDE)”: _ ↑↑

This verse part is a kind of reasoning for verse 31. So the reasoning for verse 31 is, in other words, that women should cover their bosoms and not stamp them so that their adornment is not so clearly perceived by strange men. However, this reasoning is only superficial, because it is NOT mainly that men should not see the bosom of strange woman. The actual reasoning is identical to that given in verse 59: Both verse 59 and verse 31 minimize the risk of sexual harassment.

 

Conversely, however, this means that women may well show their adornments, so her bosoms, to strangers when they are in a situation that excludes sexual harassment or sexual assault.
For example, a Muslima can also show herself completely exposed to stranger men on a supervised and populated nudist beach, because she is even less vulnerable there, as in other public spaces.
_ ↑↑

 

15 For Sure 24, verse 60, the same statements apply in principle as in verse 31, albeit in a mitigated form, because older women have fewer problems with sexual harassment. As the mitigation could look concrete, is left open. Thus, verse 60 allows for even greater interpretation or interpretation scope, as verse 31.
It is only required by the flower that even the older women should not leak with a completely free upper body, and then finally recommend that even old Women should dress the same way as young women.

 

-----   TOP ↑↑   -----

 

5 Discussion of Verse 59

   ~~~~~~~~~~~~~~~~~~

I To "ONE":

If the majority is retained for garment (garments), the often-inserted word "something" fits worse than the inserted word "ONE". _ ↑↑

 

II To "draw over themselves":

The demand to put on an (wide) garment before leaving, was raised, because at that time many women without (wide) garment, but with an open bosom to squares, streets and paths were to be seen.
The (wide) garment overdraw claim makes no sense otherwise. Probably these women also had a (wide) garment at home or even two. However, this attracted them only on special occasions to spare the valuable piece. From the temperature ago, it was usually no problem to leave the house (or often well the hut) without an (wide) garment. _
↑↑

 

III To „outer garments “:

In the literal translation OUTER GARMENTS is indicated.
It is unlikely that the Arabic original really means exactly that.
It is much more likely that simply garments are meant, in the sense of wide robes or cloaks. The statement "outer garments" makes sense only if there were also inner garments or under-garments. Due to the high heat in the Mecca / Medina region, it is very unlikely that the women wore under-garments.
It is much more likely that they wore their garment directly on the skin.

Better translations are therefore:

(that they) draw over themselves (ONE) of their (wide) garments (ğalābīb)

 

or too:

(that they) draw over themselves of (THE STOCK ON) their garments (ğalābīb)

 

or something else simplified:

(that they) draw over themselves of their STOCK ON (wide) garments (ğalābīb)

 

 

STOCK: In the sense of supply. The women already had garments in pre-Islamic times, but they did NOT wear them in everyday life, but only on special occasions.

 

IV To "recognized":

To recognize a woman as honorable and believing, it was originally sufficient that she carries an (wide) garment (without head covering obligation).

 

-----   TOP ↑↑   -----

 

6 Impossibilities

   ~~~~~~~~~~~~

 

To verse 59: The important clothing requirement in verse 59 is, … (they have) to draw over themselves (one) of their (wide) garments ...", if only the words are used, which are also in the Arabic Koran source text. This wording is often modified by women's veiling extremists to: "… to bring down over themselves part of their outer garment …".
However, this variation may not be right, because by the time verse 59 was announced, most women still wore no garment. The demand, for example, to cut off something from the garment to cover the head and neck with it, would have made no sense without worn garments. _
↑↑

 

To verse 31: The important clothing requirement in verse 59 is, ... and let them (therefore) draw their covers over their (uncovered) bosoms and ..., if the main meaning of the two main words is used.

This wording is often modified by women's veiling extremists to: "... and let them wipe their headscarves over their robe chest slits and ...". However, this variation may not be right, because by the time verse 31 was announced, most women still wore no garment. There were mostly no robe chest slits to cover. _ ↑↑

----------------------------------------------------------------------

Hijabs provide no measurable safety benefit for their wearers.
The demand to wear a Hijab is thus a mere go-getting and harassment of women.

The main function of Hijabs and Niqabs is to make women docile.
Hijabs are a symbol of obedience to male relatives and a symbol of isolation from male strangers.

 

-----   TOP ↑↑   -----

 

7 To the Hijab Mystery

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~

In the last years of his life, the Prophet was the most powerful man in the Arab world. If he had wanted women to wear a hijab (a Muslima headscarf) or to be completely veiled (e.g. niqab), he would have been able to easily enforce this with his power.
However, there is no indication that he instructed his followers to travel across the country to enforce a hijab or full obfuscation bid. Also, in the Ur-Sharia there is no hijab or full obfuscation bid. If there were a hijab or full obfuscation commandment in the Ur-Sharia, those who are very hot on hijabs or full-coverings, would have long since pointed to the Ur-Sharia.
Probably the Prophet gave his people and especially women more freedom, as many today's Islamist governments do. _
↑↑

 

In fact, the hijab was introduced nationwide only about 100 years after the death of the Prophet and the full obfuscation much later. So far, the general introduction of the hijab, much after the Prophet's death, is considered a mystery.
However, this mystery can be explained logically, if it is assumed that even at the time of the promulgation of the two Medina surahs 33 and 24, most women were traveling with a shirtless body.

 

100 years after the death of the Prophet, almost certainly all women wore a (wide) garment and thus fulfilled the demand of the two verses 59 and 31.
Apparently, it had simply been forgotten, or it was deliberately or unconsciously repressed that, not so long ago, many women were shirtless in public.
For the people who lived 100 years after Muhammad, and who saw all women in a (wide) garment, the short verse 59, which basically requires only the covering with a (wide) garment and the long verse 31, which basically requires only the covering of the uncovered bosoms does not made sense anymore. _
↑↑

 

On the one hand, 100 years after Muhammad, the clergy were probably no longer aware that verses 59 and 31 were made for women with uncovered bosoms.
On the other hand, 100 years after Muhammad, the clergy had an oral or written information that the many women the Prophet had in the last period of his life wore a hijab or were even veiled.
As a result, they suspected that the information must be the true meaning of verse 31 and wondered how that verse could be interpreted to fit their guess. It was especially the clergy who were able to read the Qur'an, who considered how verse 31 could be used to their liking. _
↑↑

 

Meaning Extensions

However, to interpret the long verse 31 in the desired manner, it was necessary to make an extension of meaning in three places.
These three meaning extensions are:

1 As ADORNMENT (in German: ZIERDE, no jewelry) not only the bosom, but also the head hair were / are considered.

2 As coverings, not only cloths, scarves, and veils, but also head coverings and hijabs were / are considered. _ ↑↑

3 The Arabic word for bosom was / is also considered a garment chest slit
or chest boxes (chest baskets).

 

These three extensions of meaning were probably already recorded in the first Arabic dictionary, which perhaps did not even happen about 100 years after the death of the Prophet.

 

With the help of the three meaning extensions, verse 31 could / could be reinterpreted as constructing a hijab obligation. Procedure: With the help of the first meaning extension for ADORNMENT (in German: ZIERDE, no jewelry) also the head hair can be included in that, which must not be shown.

With the help of the other two meaning extensions, it may be required that women should wear (worn) hijabs over their robe chest slits or chest boxes (chest baskets). From this it can be deduced backwards that hijabs are to be worn. Ultimately, therefore, there is a double justification for the hijab obligation. _ ↑↑

 

However, the double reasoning was constructed with the help of invented meaning extensions, because when the clerics made the meaning extensions, they overlooked (or ignored) that the women of the Prophet did not wear the hijabs because of the Koran, but because of their status as mistresses.

 

Nothing can be changed in the Qur'an because it is sacred. However, the meaning of Quranic terms and sentences may be changed because the meaning is not sacred. In the interpretation and meaning of Qur'an words and sentences, there is a margin that is also used wisely.

 

To spread the hijab: It is unlikely that it was the women themselves who pushed the spread of the hijab, because the sphere of influence of women was (and is still often) limited to their home and their immediate surroundings. The spread of the hijab was more likely to occur through the clergy, because they had much better travel opportunities than women. The clergymen are still covered in the spread of the hijab. _ ↑↑
In any case, it is very difficult to imagine that the clergy had absolutely nothing to do with the spread of the hijab.

 

----------------------------------------------------------------------

 

The English part of this website has 0.1 MB, fills 8 (DIN) A4 pages and contains approximately 3,340 words with 16,360 characters. Page Name: Optimized translation

 

Operator of the website _ www.parkfach.de _ is Reiner Zabel.

E-Mail: parkfach@freenet.de

 

Revelations are physically unsettled

Who calls for the hijab? Today's men!

Since 2017-12-12 _ TOP ↑↑