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GALAXIEN-NACHWUCHS-THEORIE und zugehörige DUNKLE CONVEXE OBJEKTE im Universum.

Spekulationen zum Weltall, Stand: 2000-03-19

Einleitung: Zum Weltall, zur Entstehung der großen Strukturen im Weltall, zur Entstehung der Galaxienhaufen, der Galaxien, der Sterne und Planeten entwickelte ich Vorstellungen, die anders sind, wie das, was man so liest.
Meine Vorstellungen sind rein spekulativ. Um sie zu stützen werden von mir lediglich manchmal vage Indizien aufgeführt. Beweise kann ich nicht erbringen.
Meine Ausführungen sind in die vier folgenden Hauptpunkte untergliedert:
- Konventioneller Teil
- Exotischer Teil
- Angaben zu den Dunklen Convexen Objekten (DCO's)
- Sonstige alphabetisch sortierte Begriffe
(1999-06-02 bis 1999-08-08)


Konventioneller Teil: (1999-06-26 bis 1999-08-08)
Hierzu gehört die Entstehung der Planeten, der Monde und der Kontinente unserer Erde. Die Sternentstehung gehört bereits zum exotischen Teil. Der konventionelle Teil arbeitet mit atomar aufgebauter Materie, während der exotische Teil im Wesentlichen keine atomar aufgebaute Materie verwendet.

Gasplaneten-Entstehung: (1999-07-04)
Diese sind entstanden, als die Sonne einen anderen Stern streifte.
Während der Berührungsphase entstand zwischen den beiden Objekten eine Grenzschicht mit mehreren Wirbeln. Nachdem sich die beiden Sonnen wieder voneinander gelöst hatten, zog jede eine Wirbelschleppe hinter sich her. Aus den Wirbeln der Schleppe bildeten sich die schnell rotierenden Gasplaneten, während die beiden Sonnen durch ihre Begegnung nur einen geringen Rotationsimpuls mitbekamen.

Erd-Entstehung: (1999-06-02)
Meiner Meinung nach ist die Erde aus einer Supernova-Wolke auskondensiert, zusammen mit vielen weiteren Planeten.
Drei Indizien sprechen dafür:
Die Erde besteht im Wesentlichen aus den chemischen Elementen (z.B. Eisen, Silizium), die nur bei einer Supernova-Explosion entstehen können.
Die enorme Hitze in der Erde lässt sich am einfachsten erklären, wenn man von einer Auskondensation in heißer Umgebung ausgeht.
Schaut man sich die Supernova-Wolke M1 an, so ist eine Faser-Bildung zu erkennen, die zu dem Namen Krebs-Nebel führte. In solch einer Faser bzw. in solch einem Krebs-Bein entstand meiner Meinung nach die Erde.

Mond-Entstehung: (1999-06-20)
Irgendwann kam die Ur-Erde im Sonnensystem an und wurde in einem der Gasplaneten, z.B. dem Jupiter, abgebremst. Dabei trennte sich der Mond von der Erde ab. Die damalige Ur-Erde kann mit einem großen Flüssigkeitstropfen verglichen werden. Wird ein Tropfen in einer Gasatmosphäre abgebremst, so teilt er sich auf. Prinzipiell gehöre ich also zu der Gruppe, die meint, dass der Mond ursprünglich zur Erde gehörte. Nur den Abtrenn-Mechanismus sehe ich anders.

Wasser-Entstehung: (1999-08-29)
Sowohl das Wasser als auch die Erd-Atmosphäre waren ursprünglich in der Erde gebunden. Während des Abbremsvorganges in einem der Gasplaneten wurde die Erde stark gewalkt. Nachdem sie den Gasplaneten wieder verlassen hatte, gab es eine globale Ausdampfung in einem fast unvorstellbaren Ausmaß. Hierdurch entstand eine wasserdampfhaltige Ur-Atmosphäre, die wesentlich dichter war, als die heutige Atmosphäre. Nach einiger Zeit kühlte die Erde so weit ab, dass der Wasserdampf auskondensierte. Es kam zu dem Ur-Regen, der die Erde vollständig mit Wasser bedeckte. Es gab also zunächst lange Zeit kein Land.

Kontinent-Entstehung: (1999-07-25 bis 1999-09-26)
Ausgangssituation
a) Nachdem der Mond von der Erde abgetrennt worden war und das Planetenpaar Erde/Mond ungefähr seine heutige Umlaufbahn um die Sonne erreicht hatte, drehte sich die Erde noch nicht. So wie der Mond der Erde immer dieselbe Seite zeigt, so zeigte auch die Erde dem Mond immer dieselbe Seite.
b) Der Mond-Abstand war bedeutend kleiner als heute und der Mond hatte wahrscheinlich auch eine größere Masse.
c) Sowohl die Erde als auch der Mond hatten die Form von Ellipsoiden und die Erde war komplett mit Wasser bedeckt.
Die Kontinente sind meiner Meinung nach in drei Phasen entstanden.
1.)
Anschwemmung der beiden Urkontinente:
Vor vielleicht 500 Millionen Jahren begann die Anschwemmung der beiden Urkontinente. Damals schlug ein großer Meteorit derart auf der elliptischen Erde ein, dass sie langsam hin und her pendelte. Jeweils am Pendelumkehrpunkt kam es in den Randbereichen der Ellipsoid-Kappen zu starkem Vulkanismus. Dieser wiederum wurde verursacht durch die vom Mond ausgehenden Rückstellkräfte. Jeweils beim Zurückpendeln wurden die Vulkanauswürfe durch eine riesige Flutwelle verteilt. Die beiden Urkontinente wurden im Bereich der damaligen Ellipsoid-Kappen angeschwemmt.
Insbesondere die Kombination 'starker, lang anhaltender Vulkanismus' / 'große, regelmäßige Überflutungen' konnten weite Gebiete der heutigen Kontinente schichtweise aufbauen. Nur die jungen Faltengebirge sind nicht geschichtet. Am Beispiel des Grand Canyon erkennt man, dass die Schichtfolge teilweise mehr als einen Kilometer erreicht. So etwas kann nicht durch sporadische Überschwemmungen entstanden sein. Es muss eine Phase in der Erdgeschichte gegeben haben, während der die Urkontinente regelmäßig und komplett überflutet wurden.
2.)
Freilegung der beiden Urkontinente, so dass dauerhaft Land entstand:
Durch irgendein Ereignis endeten die regelmäßigen gewaltigen Überflutungen. Dies könnte durch einen fremden Planeten verursacht worden sein, der den Mond weiter von der Erde wegzog auf den heutigen Abstand. Ebbe und Flut waren nur noch ungefähr so hoch wie heute. Auch der Vulkanismus nahm stark ab.
Die beiden angeschwemmten Urkontinente ragten nun dauerhaft aus dem Wasser und wurden schnell von Landpflanzen und Landtieren bevölkert.
Die beiden Urkontinente waren ungefähr gleich groß und bestanden im Wesentlichen aus je einer zentralen Tiefebene, die von einem Kettengebirge umgeben war. Da sich die beiden Urkontinente auf der Erdkugel gegenüber lagen, waren sie ringsum durch mehrere tausend Kilometer Wasser voneinander getrennt. Siehe auch das Stichwort Urkontinente.
Alle Landmassen hatten das ganze Jahr hindurch gleiches Klima. Es gab also insbesondere keine Jahreszeiten. Allerdings war der Tag-/Nachtzyklus etwa 28 Tage lang. Die Kalt- und Warmphasen im 14-Tage-Rhytmus waren meiner Meinung nach der Grund dafür, dass sich zunächst Wechselblütler entwickelten.
Irgendwo her hatte ich folgende Schlussfolgerung aufgeschnappt, die ich übernahm:
"Die ersten Landlebewesen tauchten erst vor ca.400 Millionen Jahren auf. Daraus kann geschlossen werden, dass es vorher kein dauerhaftes Land gab."
Indiz für die Annahme, dass der Mond vor ca.400 Millionen Jahren mit einen Kleinplaneten Kontakt hatte: Unterschiedliches Aussehen von Mondvorder- und Hinterseite. Die Mondvorderseite besteht im Wesentlichen aus kraterarmen Maaren, während die Mondrückseite mit Einschlagkratern übersät ist. Die Mondvorderseite könnte somit erst 400 Millionen Jahre alt sein.
3.)
Auseinanderreißen der beiden Urkontinente:
(1999-09-26 bis 1999-10-03)
Vor etwa 200 Millionen Jahren schlug ein kleiner schneller Planet tangential in die Erde ein, durchschlug die Erdkruste und schob sich in den Erdmantel. Dadurch verlagerte sich die Erdachse um etwa 90° und die Erde erhielt ihre heutige Rotationsgeschwindigkeit. Dort wo sich heute die abgeplatteten Pole befinden, waren vor dem Planeteneinschlag ungefähr die Ellipsoid-Kappen mit den Urkontinenten. Diese rissen durch die Erdbeschleunigung auseinander. Bedingt durch den in die Erde eingedrungenen Kleinplaneten, bildete sich im Bereich des Pazifischen Ozeans eine Aufwölbung. Die Urkontinente drifteten von der Aufwölbung weg und wurden dabei teilweise über die Pole geschoben, was zu der ungleichmäßigen Landverteilung führte. Nachdem sich die Atmosphäre wieder gelichtet hatte, konnten sich die ersten Warmblütler entwickeln, weil die Nächte nur noch ungefähr so lang waren wie heute.
Indizien auf Kleinplaneten-Einschlag vor etwa 200 Millionen Jahren:
- Schöpferische Pause der Natur, die etwa 25 Millionen Jahre anhielt. Fast alle Arten starben aus.
- Birnenform der Erde (Delle im indischen Ozean, Beule im Pazifik)
Der Kleinplanet drang wahrscheinlich in der Region "Indonesien / Philippinen" in die Erde ein.



Exotischer Teil: (1999-06-26 bis 1999-08-08)
Hierzu gehört die Entstehung der Sterne, der Galaxien, der Galaxienhaufen und der großen Strukturen im Weltall. Der exotische Teil arbeitet mit Materieformen, die es im Sonnensystem nicht gibt. Diese Materieformen bezeichne ich als nukleonare Massen. Nukleonare Massen sind NICHT atomar aufgebaut.

Zum Weltall: (1999-06-09 bis 1999-06-11)
Für das Weltall entwickelte ich die "Galaxien-Nachwuchs-Theorie", weil mir keine der bekannten Theorien zusagt. Es sind im Wesentlichen zwei Dinge, die mich zur Entwicklung obiger Theorie veranlassten:
1. Bei den Spiralgalaxien ist meiner Meinung nach eindeutig erkennbar, dass die Spiralarme aus dem Zentrum herauskommen. Dies gilt auch für die Balken der Balkengalaxien. Ich gehöre also zu den Menschen, die meinen, dass es da eine Entwicklung von innen nach außen gibt.
2. Für das Weltall wird angenommen, dass es vor endlich langer Zeit aus unbekannter Quelle in den Raum gesetzt wurde und dass nach endlich langer Zeit der letzte Stern ausgeht. Meiner Meinung nach kreiert die Natur kein ganzes Weltall, nur um es dann letztlich für unbegrenzte Zeit unverändert und dunkel im Raum zu belassen.

Galaxien-Nachwuchs-Theorie: (1999-06-11 bis 1999-07-11)
Diese Theorie besagt, dass immer wieder neue Galaxien nachwachsen, so wie dies auch bei den Pflanzen und Lebewesen der Fall ist.
Die beiden Hauptaussagen der Galaxien-Nachwuchs-Theorie lauten wie folgt:
1. Es gibt einen Umkehr-Prozess zum Stern-Prozess, bei dem insbesondere auch das Helium wieder in Wasserstoff-Atome aufgespalten wird. Dieser Umkehr-Prozess findet in den "Dunklen Convexen Objekten" statt.
2. Ein Neutronenstern kann sich bis zu einer Galaxie weiterentwickeln. Die "Dunklen Convexen Objekte" sind diejenigen Objekte, die entwicklungsmäßig zwischen Neutronenstern und Galaxie liegen. Sie sind somit die Vorstufen der Galaxien.

Der kosmische Brennstoffkreislauf: (1999-06-26 bis 1999-07-11)
Wenn man (wie ich) davon ausgeht, dass das Weltall schon immer bestanden hat, so wäre die letzte Sonne schon längst verloschen. Ein ewiges Weltall erfordert also zwangsläufig einen Brennstoffkreislauf.
Der Grundgedanke des kosmischen Brennstoffkreislaufes besagt, dass der Brennstoff "Wasserstoff", der in den Sternen zu Helium verbrennt, an anderen Stellen im Weltall wieder erzeugt wird. Ich bin somit der Meinung, dass es Regionen im Weltall gibt, die das Helium und die höheren Atome wieder zu Wasserstoff aufspalten. Diese Regionen sind die "Dunklen Convexen Objekte" (DCO's).
Die Umwandlung der "Nicht-Wasserstoff-Atome" in Wasserstoff-Atome erfolgt jedoch nicht direkt, sondern über den Umweg der nukleonaren Materie.

Prozess und Umkehr-Prozess: (1999-06-26 bis 1999-08-08)
Als Prozess wird in der Regel das bezeichnet, was relativ leicht und schnell abläuft, während der Umkehr-Prozess, der auch als Regeneration bezeichnet werden kann, in der Regel viel mühsamer und langsamer von statten geht.
Innerhalb der Galaxien-Nachwuchs-Theorie läuft der Prozess in den Sternen ab und der Umkehrprozess in den DCO's. Den Prozess in den Sternen bezeichne ich als kosmischen Prozess und den Prozess in den DCO's als kosmischen Umkehrprozess.

Sternentstehung: (1999-12-05 bis 1999-12-26)
Bereits 1989 bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass Sterne im Grenzgebiet bzw. in der Grenzschicht zwischen einem DCO und der Dunkelkomplex-Materie entstehen.
Einige Jahre später kam die Erkenntnis hinzu, dass sich das DCO und die Dunkelkomplex-Materie reiben und dabei eine turbulente Grenzschicht bilden müssen, damit es zur Sternentstehung kommt.
Um meine Vorstellungen von der Sternentstehung zu untermauern, war es erforderlich, für möglichst viele Sternentstehungs-Gebiete das DCO zu finden, welches mit der Dunkelkomplex-Materie in intensivem Kontakt steht.
Nachdem ich im Laufe der Jahre bereits für einige der Sternentstehungs-Gebiete das maßgebliche DCO gefunden hatte, nahm ich mir Ende 1997 bis Anfang 1998 systematisch die Sternentstehungs-Gebiete vor, die in dem folgenden Buch abgebildet sind: "Blick ins Weltall (von David Malin), Kapitel 6: Wo Sterne geboren werden".
Für alle bedeutenden Sternentstehungs-Gebiete fand ich letztlich das jeweilige maßgebliche DCO.
Allen gefundenen und an der Sternentstehung beteiligten DCO's ist gemeinsam, dass sie sich relativ weit in der Dunkelkomplex-Materie befinden. Dadurch sind insbesondere die DCO-Ränder oft nur unklar zu erkennen. Hilfreich für die Suche war, dass ich die typischen DCO-Formen bereits von besser erkennbaren DCO's kannte, die dann allerdings keine Sterne mehr bilden.

Sternentstehungs-Gebiete: (1999-12-26)
Ganz grob kann man bei den Sternentstehungs-Gebieten unterscheiden zwischen der Sternentstehung in den Spiralarmen und der Sternentstehung in den Dunkelkomplexen. Beiden Arten von Sternentstehungs-Gebieten gemeinsam ist, dass Dunkelkomplex-Materie und DCO-Oberfläche aneinander reiben.
In einer Spiralgalaxie kommt zunächst die Sternentstehung in den Spiralarmen und später die Sternentstehung in den Dunkelkomplexen. Der Übergang zwischen beiden Arten von Sternentstehungs-Gebieten ist der Rand der Dunkelplatte. Solange der Spiralarm-Strom aus Dunkelkomplex-Materie über die Dunkelplatte oder an ihrem Rand entlang gleitet, liegt Sternentstehung in den Spiralarmen vor. Sobald sich der Spiralarm außerhalb des Dunkelplatten-Bereiches bewegt, fehlt ihm der Halt durch die Dunkelplatte und er zerfällt früher oder später in einzelne Komplexe. Nun liegt Sternentstehung in den Dunkelkomplexen vor.
Bei der Sternentstehung in den Spiralarmen und in den Balken von Balkengalaxien gleitet Dunkelkomplex-Materie über die Dunkelplatte. Das turbulente Grenzgebiet befindet sich folglich zwischen der Dunkelplatte und dem Strom aus Dunkelkomplex-Materie. Die Dunkelplatten-Oberfläche ist weitgehend identisch mit der eines DCO's, da eine Dunkelplatte nichts weiter ist, wie ein spätes Entwicklungsstadium eine DCO's. Der Strom aus Dunkelkomplex-Materie hat entweder die Form einer Spirale oder die eines Balkens.
Bei der Sternentstehung in den Dunkelkomplexen gleitet Dunkelkomplex-Materie über ein DCO, wenn dieses in die Dunkelkomplex-Materie eindringt.

Galaxien-Entstehung: (1999-07-11)
Jede einzelne Galaxie entstand aus jeweils einem "ausgereiften" DCO.
Die Galaxien-Entstehung ist zu einem wesentlichen Teil auch Sternentstehung.
Darüber hinaus sind die unterschiedlichen Galaxien-Typen und die Spezialitäten der Galaxien zu erklären. Solche Spezialitäten sind z.B. das aktive Zentrum, der Bulge, die Spiralarme oder Balken, die Dunkelwolken und die Kugelsternhaufen.
Grundsätzlich lässt sich dies alles verhältnismäßig leicht mit Hilfe der von mir vermuteten DCO's erklären.
Es ist mir klar, dass die Erklärungen nur prinzipieller Natur und oberflächlich sind.

Balkengalaxien: (1999-07-11)
Diese entstehen aus abgeplatteten DCO's, den sogenannten Dunkelplatten.
Die beiden Dunkel-Balken kommen langsam aus dem Zentrum der Dunkelplatte heraus und schieben sich über diese. Nachdem ein Balken-Stück über den Dunkelplatten-Rand hinausgeschoben wurde, hat es keinen Halt mehr durch die Dunkelplatte. Es zerbricht, knickt ungefähr rechtwinklig ab und hangelt sich im weiteren Verlauf am Dunkelplatten-Rand entlang.

Spiralgalaxien / Dunkelplatten: (1999-07-18 bis 2000-03-19)
Die Spiralarme kommen meiner Meinung nach aus dem Galaxien-Zentralbereich heraus. Dies leite ich aus dem optischen Eindruck von Spiralgalaxien ab.
Daraus ergibt sich die folgende Frage: Woher kommt die Materie, die die Spiralarme mit Nachschub versorgen? Meine Antwort lautet klar und eindeutig: Die Materie kommt aus der Dunkelplatte.
In jeder Spiralgalaxie ist eine dunkle konvexe Form mehr oder weniger gut erkennbar. Sie ist in der Regel nur etwas kleiner wie die Spiralgalaxie. Die dunkle konvexe Form interpretiere ich als Dunkelplatte, die nur wenige Lichtjahre dick ist.
Nun hat man also eine Quelle für den Spiralarm-Nachschub. Es ist der Inhalt der Dunkelplatte.
Die Materie muss so aus dem Dunkelplatten-Zentrum nach außen gedrückt werden, dass sich zwei oder mehrere Spiralarme ergeben. Dies ist meiner Meinung nach besonders dann der Fall, wenn die Dunkelplatten-Schale schneller rotiert wie der Dunkelplatten-Inhalt. Durch diesen Rotations-Unterschied wird der Dunkelplatten-Inhalt über die zentrale Dunkelplatten-Öffnung nach außen gedrückt.

Spiralgalaxien / Bewegungsablauf eines Spiralarmes: (1999-07-25 bis 2000-03-19)
Nachdem der Spiralarm über eine Hälfte der zentralen Dunkelplatten-Öffnung auf die Dunkelplatte gelangt ist, fließt er gleichbleibender Geschwindigkeit über diese, ohne nennenswert breiter zu werden.
Auch wenn die Dunkelplatte in Wirklichkeit rotiert, sollte man sie zum besseren Verständnis der nächsten Sätze als stehend ansehen: Der Spiralarmstrom fließt stets denselben Weg über die Dunkelplatte. Der Spiralarmstrom tritt folglich immer an derselben Stelle der zentralen Dunkelplatten-Öffnung aus und erreicht den Dunkelplatten-Rand auch stets an derselben Stelle. Mit zunehmender Entfernung des Spiralarmstromes vom Galaxienzentrum wird seine Umfangs-Geschwindigkeit relativ zur Dunkelplatte immer größer, während die Radial-Geschwindigkeit in erster Näherung gleich groß bleibt.
Lässt man die zuvor gedanklich angehaltene Dunkelplatte wieder rotieren, so ergibt sich für die Umfangs-Geschwindigkeit des Spiralarmstromes in erster Näherung, dass sie null ist, während die vom Galaxienzentrum weggehende Radial-Geschwindigkeit des Spiralarmstromes wiederum ungefähr gleich groß bleibt. Die Umfangs-Geschwindigkeit des Spiralarmstromes ist deshalb ungefähr null, weil das Innere der Dunkelplatte nicht mitrotiert. Es rotiert nur die Dunkelplatten-Schale.
Vielleicht macht folgendes Gedankenmodell die ganze Sache noch etwas besser verständlich:
Man stelle sich eine Person vor, die oben am Rand der zentralen Dunkelplatten-Öffnung steht. Diese Person rotiert folglich zusammen mit dem Rand der Dunkelplatten-Öffnung. Aus der Tiefe der Dunkelplatten-Öffnung kommen in kurzen Abständen von zum Beispiel 10 Sekunden einzelne Pakete nach oben. Diese kommen genau dort an, wo die Person steht. Immer wenn ein Paket oben bei der Person ankommt, stoppt die Dunkelplatte mit samt der Person schlagartig. Die Person nimmt das Paket und wirft es in Richtung des Dunkelplatten-Randes. Das Paket fliegt geradlinig und ohne Umfangs-Geschwindigkeit vom Galaxienzentrum nach außen davon, wenn die Dunkelplatte keinerlei Einfluss auf das Paket ausübt, was in meinem Gedankenmodell bis jetzt der Fall ist. Unmittelbar nach dem Paket-Abwurf dreht sich die Dunkelplatte mit ihrer ursprünglichen Geschwindigkeit weiter bis das nächste Paket oben bei der Person ankommt. Weil sich die Dunkelplatte gegenüber den abgeworfenen Paketen weiterdreht, fallen diese gegenüber der Dunkelplatte immer weiter zurück. Es bildet sich die typische Spiralform der Galaxie.
Mit zunehmendem Abstand vom Galaxien-Zentrum vergrößert sich der Abstand zwischen den einzelnen Paketen. Das heißt, der Spiralarmstrom würde gedehnt. Eine solche Spiralarm-Dehnung entspricht jedoch nicht dem optischen Eindruck von typischen Spiralgalaxien. Außerdem ist es erforderlich, dass die äußeren Spiralarmteile durch nachschiebende innere Spiralarmteile weiter nach außen geschoben werden. Aus diesen beiden Gründen wird das zunächst vereinfachte Gedankenmodell noch etwas an die Realität angepasst:
Der Spiralarmstrom gleitet über die Dunkelplatte. Durch die Reibung zwischen der Dunkelplatte dem Spiralarmstrom verringert sich seine Radial-Geschwindigkeit mit zunehmender Entfernung vom Galaxien-Zentrum und seine Umfangs-Geschwindigkeit steigt von zunächst ungefähr Null auf höhere Werte an. Beide Geschwindigkeits-Änderungen heben sich derart auf, dass die Spiralform erhalten bleibt. Durch die beiden Geschwindigkeits-Änderungen unterbleibt jedoch die Dehnung des Spiralarmstromes.

Spiralgalaxien / Verhinderung der Spiralarm-Aufwicklung: (1999-07-25 bis 2000-03-19)
Aus den Rot- und Blau-Verschiebungen der Galaxien-Strahlung ergeben sich Bewegungen auf Kreisbahnen für die strahlende Spiralgalaxien-Materie. Dies würde zu einer immer engeren Wicklung der Spiralarme führen. Aus diesem Grunde wurden die spiralförmigen und starr rotierenden Dichtewellen definiert. Siehe hierzu z.B. das Buch "Galaxien" von Time-Life. Mit den Dichtewellen ist meiner Meinung nach die dunkle Komponente in den Spiralarmen gemeint. Mindestens müsste sich die Dichtewelle genau dort befinden, wo auch die dunkle Komponente ist.
Immerhin gibt es eine Gemeinsamkeit zwischen meiner Vorstellung und der "Lehrbuch"-Vorstellung: Es ist das starr rotierendes Element in einer Spiralgalaxie. Bei mir rotiert die Dunkelplatte starr. Im Buch Galaxien/Time-Life rotiert die spiralförmige Dichtewelle starr. Ich fand jedoch keine Aussage darüber, wie schnell die Dichtewelle in Relation zur übrigen Galaxien-Materie rotiert. Das liegt wohl daran, dass die dunkle Komponente in den Spiralarmen nicht strahlt oder nur so schwach strahlt, dass sie (außer im Optischen) nicht nachweisbar ist. Es können somit insbesondere keine Rot-/Blau-Verschiebungen für die dunkle Spiralarm-Komponente ermittelt werden.
Bei meiner Vorstellung von der Spiralgalaxien-Entstehung wird die Spiralarm-Aufwicklung verhindert, indem die dunkle Spiralarm-Komponente auch eine Geschwindigkeits-Komponente in radialer Richtung von innen nach außen besitzt. Die radiale Geschwindigkeits-Komponente verhindert die Spiralarm-Aufwicklung.

Dunkelkomplexe: (1999-08-01 bis 1999-08-08)
Diese werden häufiger auch als Dunkelwolken oder Molekülwolken bezeichnet.
Den in der Literatur gefundenen Begriff "Dunkelkomplex" übernahm ich, weil er das Aussehen dieser Objekte meiner Meinung nach am besten beschreibt und weil er ihre Zusammensetzung nicht festlegt.
Der Begriff "Dunkelwolken" sagt mir nicht zu, weil diese dunklen Objekte besonders im Bereich von Sternentstehungsgebieten wenig wolkig aussehen. Der Begriff "Molekülwolken" sagt mir ebenfalls nicht zu, weil er keinen Freiraum für andere Materieformen zulässt.
In einem astronomischen Vortrag hörte ich, dass Dunkelkomplexe aus Gas, Molekülen, Staub und "vielleicht aus noch etwas" bestehen. Es gibt meiner Meinung nach bei den Dunkelkomplexen eine gewisse Disharmonie zwischen der festgestellten Zusammensetzung und den entstandenen Formen, so dass man zu der Auffassung gelangen könnte, dass es da "vielleicht noch etwas" in den Dunkelkomplexen geben könnte.
Dunkelkomplexe sind Bestandteile von Spiralarmen und stammen somit letztlich aus dem Inneren von Dunkelplatten. Hieraus ergibt sich, woraus sie im Wesentlichen bestehen. Siehe hierzu das Stichwort "Dunkelkomplex-Materie".

Dunkelkomplex-Materie: (1999-08-08 bis 1999-11-28)
Aus dem kosmischen Umkehrprozess ergibt sich, dass Dunkelkomplexe im Wesentlichen aus Neutronen bestehen. Aus diesem Grund bezeichne ich die Dunkelkomplex-Materie gern auch als Neutronenmasse.
Die Dunkelkomplex-Materie besitzt vom optischen Eindruck her eine gewisse Stabilität oder alternativ manchmal auch eine gewisse Zähigkeit. Sie muss deshalb eine Struktur besitzen. Diese Struktur besteht meiner Meinung nach aus Neutronen-Ketten.
Einzelne Neutronen zerfallen, während Neutronen im Atomkern stabil bleiben. Ich gehe davon aus, dass Neutronen auch dann nicht zerfallen, wenn sie als Kette aufgereiht sind. Neutronen-Ketten sind jedenfalls günstiger wie einzelne Neutronen, wenn es darum geht, den Neutronenzerfall zu verhindern.

Dunkelkomplex-Struktur: (1999-08-08)
Die Neutronen-Ketten können entweder ein Gitter bzw. Gerüst bilden oder sie liegen als Geflecht vor.
Ein Gerüst aus Neutronen-Ketten könnte zum Beispiel die Form von Würfeln haben. Es sind natürlich auch andere Formen wie Waben denkbar. Beim Gerüst sind die Enden der Neutronen-Ketten in den Gerüstknoten gebunden. Dadurch sind die Neutronen-Ketten-Enden vor dem Neutronenzerfall geschützt.
Ein Geflecht aus Neutronen-Ketten wäre mit einer Fasermatte vergleichbar. Beim Geflecht liegen die Enden der Neutronen-Ketten frei. Dadurch zerfallen die beiden Neutronen an den Ketten-Enden leichter und die Kette wird immer kürzer.
Ein Neutronen-Ketten-Gerüst hat eine höhere Stabilität wie ein Neutronen-Ketten-Geflecht. Grundsätzlich könnte ich mir vorstellen, dass ein Neutronen-Ketten-Gerüst unter bestimmten Bedingungen in ein Neutronen-Ketten-Geflecht übergeht.

Dunkelkomplex-Dichte in Neutronen pro Kubik-Zentimeter: (1999-08-08 bis 1999-08-15)
Die Dichte von Dunkelkomplexen ergibt sich, wenn man eine bestimmte Würfelgröße für das Neutronen-Ketten-Gerüst annimmt. Ich schätzte diese Würfelgröße auf 1x1x1 mm.
Im Schülerduden "Die Astronomie" wird die Dichte eines Neutronensternes mit 10E13 bis 10E15 g/cm3 angegeben. Das sind 10E10 bis 10E12 g/mm3. Hierbei wird vermutlich davon ausgegangen, dass sich die Neutronen berühren. Unter Berücksichtigung der Neutronenmasse von 1,675E-24 Gramm sind dann ca. 6E33 Neutronen dicht gedrängt in einem mm3. Zieht man die dritte Wurzel daraus, so ergeben sich ca. 1,8E11 Neutronen für eine Neutronen-Kette mit einem Millimeter Länge.
Im 3-dimensionalen Würfelverbund liefert jeder Würfel drei Kanten. Somit entfallen ca. 5,4E11 Neutronen auf einen 1 mm großen Würfel. Das sind 5,4E14 Neutronen pro cm3. In der Literatur wird die Dunkelkomplex-Dichte mit ca. 10000 = 1E4 Wasserstoff-Atomen pro cm3 angegeben. Da die Neutronenmasse ungefähr gleich der Wasserstoffmasse ist, liegen ca.10 Zehnerpotenzen zwischen meiner Dichte-Annahme und dem was sonst angeben wird. 10 Zehnerpotenzen sind ein Faktor von 10 Milliarden.
Dunkelkomplex-Dichte in Milligramm pro Kubikmeter:
Geht man davon aus, dass ein 1 mm großer Würfel 5,4E11 Neutronen liefert, so errechnen sich über die Neutronenmasse von 1,675E-24 Gramm ca. 9E-13 g/mm3. Das ist ca. 1 Milligramm pro Kubikmeter oder ca. 1 millionstel der Dichte, die die Erdatmosphäre hat. Ein Würfel mit 10 Meter Kantenlänge hätte die Masse von einem Gramm.

Dunkelkomplex-Strahlungsdämpfung: (1999-08-15)
Die Dichte von Dunkelkomplexen wird aus der Strahlungsdämpfung abgeleitet, die Dunkelkomplexe verursachen. Hierbei wird davon ausgegangen, dass Dunkelkomplexe aus atomar aufgebauter Materie bestehen. Ich gehe jedoch davon aus, dass Dunkelkomplexe im Wesentlichen aus elektronenfreier Materie bestehen. Gleiche Dichte vorausgesetzt, müsste meiner Meinung nach elektronenfreie Materie eine wesentlich geringere Strahlungsdämpfung verursachen, wie atomar aufgebauter Materie. Dies begründe ich mit dem wesentlich geringeren Volumenbedarf eines Neutrons im Vergleich mit dem Volumenbedarf eines Wasserstoff-Atoms. Man könnte folglich eine wesentlich größere Dichte für die Dunkelkomplexe zulassen, wenn diese aus elektronenfreier Materie bestehen.

Dunkelkomplex-Zusätze: (1999-08-15)
Grundsätzlich kann es durchaus sein, dass sich zwischen der Neutronen-Ketten-Struktur auch Wasserstoff, Helium, Moleküle und feiner Staub befinden. Ein Gerüst mit einem Millimeter Maschenweite bietet genügend Freiraum für solche Zusätze.

Dunkelkomplex-Strahlung: (1999-08-15)
Die dominante Strahlung ist identisch mit der Strahlung des Kohlen-Monoxyds. Ich halte es durchaus für möglich, dass diese Strahlung alternativ auch von den Neutronen-Ketten stammen könnte.

Dunkelkomplex-Herkunft: (1999-08-15 bis 1999-08-22)
Arbeitet man nicht mit der GNT, so stellt die Herkunft des feinen und fein verteilten Staubes in den Dunkelkomplexen ein gewisses Problem dar. Dies schließe ich aus einem Artikel in der Zeitschrift Sterne und Weltraum, in dem über die Staubsuche in der Supernova-Wolke M1 berichtet wurde. Es wurden zwar kleine rundliche Staub-Gebiete gefunden. Am Artikelende meinte jedoch der Autor sinngemäß, dass der gefundene Staub bei weitem nicht für die Dunkelkomplexe ausreiche. Ich halte es eher für möglich, dass die kleinen rundlichen Staub-Gebiete die Vorstufen von terrestrischen Planeten sein könnten.

Große Strukturen im Weltall: (1999-12-12)
Diese setzen sich aus sehr vielen Galaxien zusammen. Je nach Größe der untersuchten Raum-Region muss die gefundene Struktur unterschiedlich beschrieben werden:
Galaxien ordnen sich als kugelähnliche Galaxienhaufen an.
Galaxien ordnen sich als scheibenähnliche Super-Galaxienhaufen an.
Galaxien ordnen sich wie die "Große Mauer" an.
Galaxien ordnen sich im Umfeld von Fäden (Strings) an.
Galaxien ordnen sich auf Blasen an und insbesondere dort, wo sich die Blasen berühren.
Galaxien ordnen sich an den Kanten von Waben an.
Vielleicht kann man für die größten Raumbereiche davon ausgehen, dass sich Galaxien in Gerüstform anordnen. Entsprechend bin ich der Meinung, dass es im Weltall ein Gerüst aus DCO's gibt. Dieses DCO-Gerüst besteht im Wesentlichen aus Streben und Knoten. Die Galaxien befinden sich im Umfeld der Streben und Knoten des DCO-Gerüstes, weil sie aus diesem hervorgehen und schwerkraftmäßig an dieses gebunden sind.
Dass sich DCO's in Gerüstform anordnen und nicht in einer anderen Weise, leite ich aus der Form der DCO's ab. Diese sind nicht kugelförmig, sondern wegen ihres besonderen Schwerkraftfeldes länglich und schlank. Die Bildung des vermuteten DCO-Gerüstes stelle ich mir prinzipiell wie folgt vor:
Treffen zwei DCO's langsam genug aufeinander, so bleiben sie miteinander im Kontakt. Relativ leicht vorstellbar dürfte sein, dass sich die beiden DCO's parallel zueinander ausrichten. Darüber hinaus bin ich nun der Meinung, dass sich die beiden DCO's gegeneinander verschieben und zwar so lange bis die beiden DCO's in einer Linie liegen und sich die Enden bzw. Spitzen der beiden DCO's berühren. Es ist nun eine Kette bestehend aus zwei DCO's entstanden. Lagert sich ein weiteres DCO an die beiden bereits vorhandenen an, so führt dies zu einer geradlinigen Kette aus drei DCO's. Auf diese Weise entsteht ein "Faden" bzw. ein String im Raum.
So entstandene Ketten treffen sich im Raum und es entsteht ein Knoten, von dem drei oder vier Gerüst-Streben abgehen. Es müsste folglich auch Strings geben, die nur auf einer Seite in einem Gerüst-Knoten enden oder beidseitig frei im Raum auslaufen.
Im Bereich der Gerüst-Knoten kann es zu großen Ansammlungen aus DCO's kommen.



Angaben zu den Dunklen Convexen Objekten (DCO's): (1999-06-26 bis 1999-07-04)
Diese erfolgen in alphabetischer Reihenfolge.

Anzahl der gefundenen DCO's: (1999-07-04 bis 1999-12-05)
Bis jetzt fand ich auf ca.350 astronomischen Aufnahmen etwas über 200 DCO's. Auf einigen der astronomischen Aufnahmen befinden sich mehrere DCO's. Somit fand ich eine ganze Reihe von DCO's auf unterschiedlichen Aufnahmen, also mehrfach. Die Erkennbarkeit eines DCO's auf verschiedenen Aufnahmen ist wegen der Reproduzierbarkeit wichtig. Einige schlecht erkennbare und somit unsichere DCO's strich ich wieder aus meiner Liste, weil sie auf einer Kontroll-Aufnahme überhaupt nicht erkennbar sind.

Ausgereifte DCO's: (1999-12-19 bis 1999-12-26)
In ihrem Inneren befindet sich Materie geringer Dichte, die geeignet ist, Sterne zu produzieren.
Ausgereifte DCO's sind leicht verformbar. Sie verformen sich insbesondere zu extrem abgeplatteten Dunkelplatten, wenn sie in Rotation geraden.

Bedeutung der DCO's: (1999-12-05)
Die DCO's halte ich für die bedeutendsten bzw. wichtigsten Himmels-Objekte. Meiner Meinung nach haben diese Objekte die Funktion des Schöpfers im Himmel, weil aus ihnen letztlich alles was wir kennen hervorgeht.

Bewegungsrichtung von DCO's: (1999-12-26)
Bei einigen Emissionsnebeln lässt sich die Bewegungsrichtung des Haupt-DCO's durch eine Art Schweif erkennen. So erkennt man insbesondere, dass sich das Trifid-DCO (M8) von links oben nach rechts unten, das Lagunen-DCO (M20) von links unten nach rechts oben und das Adler-DCO (M16) fast genau von links nach rechts bewegt. Allen drei Nebeln gemeinsam ist, dass sie auf dem Rand der galaktischen Dunkelplatte liegen. Folglich bewegt sich der galaktische Dunkelplatten-Rand unter den drei DCO's von rechts nach links hinweg. Die schräge DCO-Bahn stellt eine Resultierende dar, wenn das DCO aus dem intergalaktischen Raum von oben oder unten auf den Dunkelplatten-Rand trifft.
Es ergibt sich aus der von mir angegebenen Bewegungsrichtung der drei aufgeführten DCO's kein Widerspruch zur Rotationsrichtung der galaktischen Dunkelplatte bzw. der Galaxis, wenn man die DCO-Bewegungsrichtung auf die Dunkelplatte bezieht bzw. relativ zur Dunkelplatte sieht. Die Galaxis dreht sich von oben betrachtet im Uhrzeigersinn.

Einfluss der DCO-Geschwindigkeit auf das Materie- und Energie-Sammeln: (1999-11-07 bis 1999-11-14)
Mit abnehmender Geschwindigkeit eines DCO's im Raum wird es auf weniger Materie pro Zeiteinheit treffen. Mit abnehmender Geschwindigkeit wird es jedoch nicht auf weniger Strahlung treffen, weil die Geschwindigkeit der von allen Seiten kommenden Strahlung groß ist im Vergleich zur DCO-Geschwindigkeit.

Einfluss der Materie-Dichte in der DCO-Umgebung auf das Materie- und Energie-Sammeln: (1999-11-14)
Mit abnehmender Materie-Dichte in der DCO-Umgebung wird das DCO auch weniger Materie sammeln.
Die Energie-Sammelrate wird jedoch nicht nennenswert sinken. Auch wenn sich im Extremfall keine Materie in der DCO-Umgebung befindet, besteht dennoch weiterhin ein Energie-Angebot aus ferneren Regionen. Dieser Sachverhalt ist wichtig, weil das DCO eine lange Phase benötigt, in der es möglichst wenig Materie, dafür aber kontinuierlich Energie sammelt.

Eingruppierung / Einstufung der DCO's: (1999-12-19)
Die DCO's können meiner Meinung nach in keine der bekannten Himmelsobjekt-Gruppen eingruppiert werden. Die DCO's sind eine neue eigenständige Himmelsobjekt-Gruppe.

Einweg-Isolierung von DCO's: (1999-11-28)
Eines der Haupt-Probleme ist es, eine plausible Erklärung für die Energie-Aufnahme von DCO's zu finden. Das DCO muss in der Lage sein, auch dann Energie zu sammeln, wenn es in seinem Inneren viel heißer ist, wie in der DCO-Umgebung. Ich umschreibe diese DCO-Fähigkeit mit dem Begriff der Einweg-Isolierung. Dies bedeutet, dass Energie immer nur in einer Richtung fließt und zwar von außen nach innen in das DCO. Der Energie-Fluss von innen nach außen muss gesperrt sein.
Dieses Problem wäre ganz einfach gelöst, wenn man dem DCO einen Schwarzschild-Radius zugestehen würde. Dieser Radius dürfte nicht nach der zugehörigen Formel berechnet werden, weil sonst viel zu große Werte rauskämen, sondern er müsste als quasi konstanter Wert über der DCO-Oberfläche angesetzt werden. Eine nur wenige Millimeter dicke Schwerkraftschicht über der DCO-Oberfläche, die so stark ist, dass sie keine Strahlungs-Energie entweichen lässt, wäre ausreichend.
Mit dieser Erklärung bin ich jedoch unzufrieden wegen meiner Vermutung, dass DCO's in der Lage sind Strahlung zu reflektieren und begrenzt abzugeben. Als Ausweg aus diesem Dilemma sehe ich zur Zeit nur die Möglichkeit, dass die relativ dünne isolierende Schwerkraftschicht nicht auf bzw. über der DCO-Oberfläche liegt, sondern ausschließlich unter der DCO-Oberfläche, also in der Schale des DCO's. An der DCO-Oberfläche sollte die Schwerkraft nicht wesentlich höher wie auf der Sonne sein.
Grundsätzlich könnte es für die vollständige Einweg-Isolierung auch ein Lösungsmodell geben, das ohne die Schwerkraftwirkung auskommt. Die Materie, aus der die DCO-Schale besteht, müsste dann die Eigenschaft besitzen, Strahlung bzw. Wärme-Energie in das DCO hinein zu pumpen und zwar entgegen einem Temperatur-Gefälle von vielen Millionen Kelvin.
Für atomar aufgebaute Materie ist dieser Pump-Mechanismus völlig undenkbar. Die DCO-Schale besteht jedoch aus sehr kompakter Nukleon-Materie, in der die Wärme generell nur sehr eingeschränkt agieren kann, so dass die strukturbedingte Einweg-Isolierung an dieser Stelle mindestens erwähnt sein soll.

Entdeckung des ersten DCO's: (1999-10-24)
Das erste DCO fand ich im Frühjahr 1989. Es ist das DCO im Lagunen-Nebel. Jahre später erkannte ich, dass es sich um ein überlappendes DCO-Paar handelt.

Erkennbarkeit der DCO's: (1999-10-03 bis 1999-12-05)
Diese ist stets schlecht bis sehr schlecht. Es gibt kein einziges DCO, welches einem auf einer astronomischen Aufnahme "ins Auge springen" würde. Man muss sich die DCO's meist mühsam erschauen, indem man eine astronomische Aufnahme längere Zeit absucht. Es versteht sich somit fast von selbst, dass es kein DCO gibt, welches mit bloßem Auge am Himmel erkennbar ist.
Will man den Rand eines DCO's rundherum verfolgen, so fällt auf, dass es einen relativ gut erkennbaren Randbereich und fast immer auch einen schlecht oder überhaupt nicht erkennbaren Randbereich des DCO's gibt. Die DCO-Erkennbarkeit ist also meist asymmetrisch.
Vergleichsweise gut erkennbar sind solche DCO's, die dabei sind ein Sternentstehungs-Gebiet zu verlassen. In diesen Fällen ist relativ viel Licht in der DCO-Umgebung vorhanden.
Die Erkennbar von DCO's auf astronomischen Aufnahmen hängt wesentlich von der Belichtungszeit ab. Längere Belichtungszeiten führen in der Regel zu einer besseren Erkennbarkeit. Es gibt aber auch Fällen, in denen die Erkennbarkeit durch eine zu lange Belichtung wieder schlechter wird.

Erneute Beschleunigung von DCO's: (1999-11-21)
Diese ist im Zusammenhang mit dem Werdegang eines DCO's und der DCO-Massenzunahme zu berücksichtigen. Zur erneuten Beschleunigung kommt es, wenn ein kleines intergalaktisches DCO in eine Spiralgalaxie gerät. Mit zunehmender Masse des kleinen DCO's, fällt die erneute Beschleunigung immer geringer aus. Dies liegt am Massenverhältnis "Spiralgalaxie / kleines DCO". Die immer geringer ausfallenden Beschleunigungen sind mit eine Ursache für die erreichten Massen-Obergrenzen von DCO's.

Existenz der DCO's: (1999-06-26)
Diese ist nicht nachgewiesen, also spekulativ.

Farbe der DCO's: (1999-08-15 bis 1999-10-24)
Diese ist zweifellos schwarz. Andere Farbtöne im DCO-Bereich stammen von erhellter Vordergrund-Materie.

Formen der DCO's: (1999-07-04 bis 2000-03-19)
Es gibt rundendige und spitzendige DCO's. Ungefähr die Hälfte der DCO's ist rundendig. Entsprechend ist die andere Hälfte der DCO's spitzendig.
Das Verhältnis von Länge zu Breite liegt ungefähr zwischen 1:1 und 7:1.
Die rundendigen DCO's sehen ungefähr elliptisch aus. Hierzu gehören auch einige fast kreisrunde DCO's, die jedoch wahrscheinlich perspektivisch stark verkürzt sind.
Bei den spitzendigen DCO's sind einerseits football- oder zitronenähnliche und andererseits spindelähnliche Formen zu unterscheiden. Die Spindelformen haben extrem spitz zulaufenden Enden.
Siehe auch: Symmetrie der DCO's.
Alle DCO's haben unabhängig von ihrer Größe dieselben charakteristischen Formen.

Galaktische Dunkelplatte: (1999-12-26)
So wie alle Spiralgalaxien und Balkengalaxien auf einer Dunkelplatte beruhen, so hat auch die Galaxis eine Dunkelplatte. Wir befinden uns außerhalb des Dunkelplatten-Randes.

Geburt und Tod eines DCO's: (1999-11-14)
Die Geburt ist der von mir definierte Zeitpunkt, bei dem das Schwerkraftfeld des herangewachsenen Neutronensternes zusammenfällt. Der Tod eines DCO's, das es bis zur Galaxie geschafft hat, ist nicht so genau zu definieren, weil ein solches DCO auf Raten stirbt bzw. verschwindet. Immer dann, wenn etwas von der Dunkelkomplex-Materie zu Gas aufgelöst wird, ist etwas weniger vom DCO übrig. Die Dunkelkomplex-Materie gehört also gemäß meiner Definition gerade noch zum DCO. Wie schnell sich ein DCO auflöst, hängt auch von Galaxien-Typ ab.
Neben den wenigen DCO', die es bis zur Galaxie schafften, gibt es noch die große Masse der DCO's, die vorzeitig in anderen DCO's verschwinden. Dieses endgültige Verschwinden kleinerer DCO's in größeren, kann als Todes-Zeitpunkt der kleineren DCO's angesehen werden.

Größe der DCO's: (1999-07-04 bis 2000-03-19)
Die Größe liegt zwischen ca.20 km für den Neutronenstern und ca.30000 Lichtjahren für eine Dunkelplatte. Bisher fand ich DCO's in den unterschiedlichsten Größen. Die kleinsten von mir identifizierten DCO's sind schätzungsweise nur wenige Lichttage groß. Die größten gefundenen DCO's, die noch nicht abgeplattet sind, haben schätzungsweise 10000 Lichtjahre. Ich kenne praktisch alle Zwischengrößen, sei es nun 1 Lichtjahr oder seien es 10, 100 oder 1000 Lichtjahre.
Es gibt jedoch eine Beobachtungslücke zwischen den Neutronensternen und den kleinsten gefundenen DCO's. Diese Lücke wird man nie ganz schließen können, es sei denn, ein sehr kleines DCO kommt mal bei uns in der Nähe vorbei, worauf ich aber gut verzichten kann.
Findet man von einer Pflanzen- oder Tier-Art Exemplare unterschiedlicher Größe, so liegt der Schluss nahe, dass die Exemplare dieser Art wachsen. Diesen Schluss übertrage ich auf die DCO's. Die Tatsache, dass man DCO's in allen Größen findet, könnte man als Indiz oder gar Nachweis für das DCO-Wachstum ansehen.
Es gibt bei den Planeten, Sternen und Galaxien ebenfalls sehr unterschiedliche Größen. Dennoch behaupte auch ich nicht, dass diese Himmelsobjekt-Arten auffallend wachsen. Planeten, Sternen und Galaxien wird ihre Größe bzw. Masse im Wesentlichen bei der Geburt mitgegeben. Die Masse die dann noch während der Objekt-Lebensdauer hinzukommt, ist verhältnismäßig klein.
Bei den DCO's ist die Situation ganz anders, weil ihre Lebensdauer sehr viel größer ist, wie die von Planeten, Sternen und Galaxien. Zwar wird dem DCO auch eine Anfangsmasse in Form der Neutronenstern-Masse mitgegeben. Durch die enorme Lebensdauer eines DCO's wird sein Wachstum durch eingesammelte Materie jedoch zur dominierenden Eigenschaft, wenn man sich seine Entwicklung im Zeitraffer vorstellt.

Großräumiger Einfluss der DCO's: (1999-10-24)
Es könnte das resultierende gekrümmte Schwerkraftfeld vieler DCO's sein, welches zu den Wiederholungen in der großräumigen Raum-Struktur führt. Die großräumige Raum-Struktur besteht offenbar aus Blasen oder Waben.

intergalaktische DCO's: (1999-12-05)
Solche muss es geben, weil die DCO's, die unsere Galaxie und andere Galaxien erreicht haben, irgendwo her gekommen sein müssen. Das Problem ist, dass diese intergalaktischen DCO's völlig unsichtbar sind. Die intergalaktischen DCO's sind perfekte Tarnungskünstler. Sie scheinen das Licht um sich herum leiten zu können und werden erst erkennbar, wenn es zu einer Kollision mit Sternentstehung gekommen ist.

Lebensdauer eines DCO's: (2000-02-20)
In jedem Fall ist diese wesentlich größer wie die Lebensdauer einer Galaxie. Die Zeitspanne vom Neutronenstern bis zu den ersten DCO-Sternen schätze ich gegenwärtig auf das hundert- bis tausendfache der Lebensdauer einer Galaxie. Die Lebensdauer einer Durchschnitts-Galaxie schätze ich auf 100 Milliarden Jahre. Die Galaxie ist eigentlich nur das finale Abbrennen eines DCO's.

Nachweis der DCO's: (1999-10-24 bis 1999-12-05)
Mein einziger Nachweis sind die oft nur vage erkennbaren Formen auf astronomischen Aufnahmen im sichtbaren Bereich. In allen anderen Wellenlängenbereichen sind die DCO's verschwunden.
Ein eingeschränkter Nachweis für DCO's könnte die Bewegung dieser Objekte sein. Hat man erst einmal einige DCO's genau vermessen, so lässt sich vielleicht eine Lage-Veränderung im Laufe der Zeit feststellen.

Namensgebung der DCO's: (1999-06-26)
Die Namensgebung ergibt sich aus den dunklen konvexen Formen, die auf einigen astronomischen Aufnahmen zu erkennen sind. Ich gehe spekulativ davon aus, dass diese dunklen konvexen Formen durch DCO's verursacht werden.

Oberfläche der DCO's: (1999-08-15 bis 1999-11-07)
Diese ist höchstwahrscheinlich glatt wie ein Spiegel. Ich halte es folglich für möglich, dass DCO's Strahlung reflektieren. Das Reflektion-Vermögen von DCO's könnte eine Erklärung dafür sein, dass sie so schlecht zu erkennen sind.

Querschnitt eines DCO's: (1999-11-28)
Mit Sicherheit ist ein DCO nicht homogen über seinen Querschnitt aufgebaut. Teilweise oder ganz ausgereifte DCO's bestehen meiner Meinung nach aus einer relativ dichten Schale, innerhalb der sich Materie mit wesentlich geringerer Dichte befindet.

Ränder von DCO's: (1999-11-28)
Der Rand eines DCO's verläuft immer kontinuierlich. Verfolgt man den Rand eines DCO's, so findet man keine Einbuchtungen oder Kerben oder andere Unstetigkeiten. Lediglich bei spitzendigen DCO's wird der stetige Randverlauf durch die beiden Spitzen unterbrochen.

Reifegrad von DCO's: (1999-11-28)
Dieser hängt im Wesentlichen davon ab, wie viel Energie das DCO pro Masseneinheit bereits gesammelt hat. Viel gesammelte Energie und ein hoher Prozentsatz 'aufbereitete' Materie bedeutet einen hohen Reifegrad.

Sammeln von Strahlung durch das DCO: (1999-11-28)
Siehe 'Einweg-Isolierung von DCO's'.

Schein-DCO's: (1999-12-05)
Sicherlich gibt es im Chaos von Milchstraßenband-Aufnahmen Formen, die rein zufällig ungefähr elliptisch oder konvex sind und nichts mit einem DCO zu tun haben. Solche Fälle lassen sich in der Regel durch eine Kontroll-Aufnahme mit einer anderen Brennweite und/oder mit einer anderen Belichtungszeit klären. Auch ein Filter oder ein anderer Filter kann etwas bringen.
Bedingt durch die vielen im Laufe der Zeit gesammelten elliptischen und konvexen Formen, bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass hinter den gefundenen Formen mehr wie nur ein großer Zufall steckt.
Grundsätzlich könnte man dennoch der Meinung sein, dass alle gefundenen Fälle Zufall und somit Schein-DCO's sind. Sucht man lange genug z.B. nach ungefähren Dreiecken oder Quadraten auf astronomischen Milchstraßenband-Aufnahmen sucht, so findet man vielleicht auch einige. Es ist allerdings zu berücksichtigen, dass ich anfänglich, also Anfang 1989, der Meinung war, dass DCO's kugelförmig sind. Ich suchte also ursprünglich nach Kreisen und fand deshalb zunächst bevorzugt gedrungene DCO's. Nach und nach fand ich dann aber heraus, dass die kugel- bzw. kreisähnlichen Formen eher selten und die länglichen, schlanken Formen die Regel sind.

Schwärme aus DCO's: (1999-12-05)
Solche muss es geben, weil ich in einigen Regionen unserer Galaxie vermehrt DCO's fand. Am auffälligsten hinsichtlich des DCO-Reichtums ist die Region um Eta-Carina. Einen ähnlichen DCO-Reichtum gibt es in der Region des Tarantel-Nebels, der sich in der großen Magellanschen Wolke befindet.

Schwerkraftfeld der DCO's: (1999-08-15)
Aus den länglichen und zum Teil spitzendigen Formen des DCO's schließe ich, dass diese ein sonderbares Schwerkraftfeld haben müssen. Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass DCO's ein bipolares, gekrümmtes und teilweise zusammengebrochenes Schwerkraftfeld besitzen. Weiterhin glaube ich, dass das Schwerkraftfeld eines DCO's zu keinem Zeitpunkt so stark ist, dass es Strahlung zurückhalten kann.

Sternreflektion an DCO's: (1999-11-07 bis 1999-12-05)
Bis jetzt fand ich nur extrem wenig Sterne (2 bis 3), die auf der DCO-Oberfläche festhängen. Dies erkläre ich mir damit, dass nur sehr alte und fast ausgebrannte Sterne nach einer Kollision mit einem DCO auf deren Oberfläche hängen bleiben. Alle anderen Sterne lösen sich anscheinend nach einer Kollision mit einem DCO wieder von diesem ab; werden also vom DCO reflektiert. Aus der Tatsache, dass DCO's auch in sternreichen Regionen nicht mit Sternen zugesetzt sind, kann geschlossen werden, dass das DCO-Schwerkraftfeld nicht sonderlich stark ist.

Strahlungs-Überangebot für DCO's: (1999-12-05)
Die Strahlungsübertragung in das Innere eines DCO's ist sicherlich ein problematischer Vorgang, weil die Strahlung bzw. die daraus umgewandelte Energie in genau der umgekehrten Richtung fließen muss, wie das normalerweise der Fall ist: Die Energie muss von der kalten DCO-Oberfläche in das heiße Innere des DCO's fließen. Ich bin deshalb der Meinung, dass nur ein ganz geringer Energiefluss in das Innere eines DCO's möglich ist. Trifft auf das DCO mehr Strahlung wie es nach innen abführen kann, so wird diese meiner Meinung nach vorzugsweise reflektiert und führt, wenn überhaupt, nur zu einer unbedeutenden Aufwärmung. Solch ein Strahlungs-Überangebot entsteht vermutlich dann, wenn sich ein DCO in einer sternreichen Region befindet.

Symmetrie der DCO's: (1999-10-03 von 1999-12-05)
Alle DCO's, die ich bis jetzt fand, sind sehr symmetrisch. Die meisten DCO's sind hinsichtlich beider Achsen symmetrisch. Ein kleiner Rest von ca.15% ist einachsig symmetrische. Bei den beiden Achsen handelt es sich um die beiden Mittellinien, wie es sie bei Ellipsen gibt.

Vorgänge im DCO: (1999-12-19)
Hierbei wird von einem DCO ausgegangen, bei dem die Materie-Sammelphase im Wesentlichen abgeschlossen ist und das DCO nur noch Strahlung und andere winzigste Teilchen sammelt. Weiterhin wird davon ausgegangen, dass sich im Inneren des DCO's die Atomkerne von der gesammelten Materie befinden. Atomkerne, die schwerer wie das Eisen sind, wurden wahrscheinlich bereits durch die Kompression gespalten. Zwischen den Atomkernen ruhen die Elektronen. Mit Hilfe der vom DCO gesammelten Strahlungsenergie werden zunächst die Atomkerne des Eisens und die der leichteren Kerne in einzelne Nukleonen getrennt. Dies erfordert insbesondere bei den Heliumkernen einen enormen Energieeinsatz. Nachdem diese Trenn-Arbeit beendet ist, wird die weitere Strahlung zum Komplettieren der Protonen verwendet. Es sind nun endlich die Neutronen entstanden. Die DCO-Schale pumpt jedoch weiterhin unablässig Energie in das DCO, die nun dafür sorgt, dass sich das DCO langsam aufbläht. Dieses ist die dritte Entwicklungsphase des DCO's nach der Materie-Sammelphase und der Strahlungs-Sammelphase. Während des Aufblähens sinkt die mittlere DCO-Dichte stetig.
Vermutlich befinden sich alle Vorgalaxien-DCO's, die ich bis jetzt gefunden habe, in der Aufblähungs-Phase.

Werdegang eines DCO's vom Neutronenstern zur Galaxie: (1999-10-03 bis 1999-11-28)
Pro Galaxie schafft es durchschnittlich nur ein Neutronenstern wieder bis zur Galaxie. Alle anderen Neutronensterne, die in einer Galaxie entstanden sind, verlieren irgendwann ihre Eigenständigkeit. Diese Neutronensterne beginnen auch den Werdegang zur Galaxie, werden aber durch andere DCO's geschluckt. Bei dem DCO, das in den weiteren Ausführungen genannt wird, handelt es sich um das eine DCO, welches es bis zur Galaxie schafft.
Der Werdegang bzw. die Entwicklung eines DCO's vom Neutronenstern zur Galaxie ist gedanklich nur schwer zu erfassen. Fast unvorstellbar gewaltige Veränderungen sind erforderlich, um aus einem Neutronenstern eine Galaxie zu machen. Dies gilt sowohl für das Massenverhältnis "Galaxie / Neutronenstern" als auch für das Dichtverhältnis "Neutronenstern / Galaxie". Dennoch bin ich der Meinung, dass es diesen Entwicklungspfad vom Neutronenstern zur Galaxie gibt. Gleichzeitig ist dieser Entwicklungspfad das wichtigste Element der Galaxien-Nachwuchs-Theorie; neben dem Prinzip von Prozess und Umkehrprozess.
Auch nachdem ein Neutronenstern nicht mehr als Pulsar zu registrieren ist, existiert er weiter. Da sich jedes endlich große Objekt in irgendeiner Weise weiter entwickelt, muss dies auch für Neutronensterne gelten. Zweifelsfrei wird der Neutronenstern wegen seiner Schwerkraft massereicher werden. Ich meine nun, dass der Neutronenstern ab einer bestimmten Masse sein Schwerkraftfeld weitgehend verliert. Es kommt zum Zusammenbruch des Schwerkraftfeldes. Ab diesem Punkt bezeichne ich den Neutronenstern als DCO.
Das zusammengebrochene Schwerkraftfeld hat zur Folge, dass das DCO von einer rotierenden Spiralgalaxie weggeschleudert wird. Das DCO fliegt nun mit der Rotationsgeschwindigkeit der Spiralgalaxie von dieser weg. Diese Geschwindigkeit ist, verglichen mit der Rotationsgeschwindigkeit der Planeten, recht hoch.
Da das DCO nun mit einer relativ großen Geschwindigkeit durch den Raum fliegt, kollidiert es mit viel Materie pro Zeiteinheit. Die aufprallende Materie erhöht die DCO-Masse relativ schnell. Die Phase, in der das DCO zur Materie kommt, nenne ich die Materie-Sammelphase.
Mit zunehmender Masse wird das DCO immer langsamer. Einige wenige DCO's gelangen auf ihrem Weg durch das All zufällig in eine Spiralgalaxie. Wegen der Galaxien-Rotation wird das DCO erneut beschleunigt. Das DCO verlässt die Galaxie nun wieder durch die Fliehkraft, weil es immer noch weitgehend schwerkraftlos ist.
Über den Mechanismus der erneuten Beschleunigung in einer oder sogar in mehreren verschiedenen Spiralgalaxien kann das DCO annähernd die Masse einer Galaxie erreichen. Die schnelle Galaxien-Rotation ist somit für die Erhaltung der Art "Galaxien" erforderlich.
Nachdem das DCO endgültig fast zum Stillstand gekommen ist, erhöht sich im weiteren Verlauf seine Masse nur noch durch die Materie, welche zum DCO kommt.
Das DCO muss letztlich nicht nur die Masse einer Galaxie erreichen, es muss auch noch so viel Energie sammeln, wie eine Galaxie im Laufe ihres Lebens in Form von Sternstrahlung an Energie abgibt.
Da das Energie-Angebot im Weltall nur sehr gering ist, wird die Energie-Sammelphase sehr viel länger dauern, wie die Materie-Sammelphase. Während der Energie-Sammelphase darf die Massezunahme des DCO's nur sehr gering ausfallen, weil zu jedem kg gesammelter Masse noch eine recht hohe Energiemenge gesammelt werden muss.
Die nur noch sehr geringe Massezunahme stelle ich mir wie folgt vor:
Irgendwann erreicht das DCO das Gerüst aus DCO's. Dort lagert es sich an. Durch den Einfluss der DCO's, die das Gerüst bilden, wird ist Umgebung des Gerüstes relativ leer geräumt von atomarer Materie. Die DCO's des Gerüstes werden im Wesentlichen nur bestrahlt und sammeln Energie. Diese gesammelte Energie wird zunächst dazu verwendet, die Heliumkerne in einzelne Wasserstoffkerne zu zerlegen. Auch nachdem dies abgeschlossen ist, sammelt das DCO weiter Energie. Diese überschüssige Energie führt dazu, dass sich das DCO aufbläht. Seine Dicht nimmt also ab. Irgendwann ist das DCO so sehr mit Energie aufgeladen, dass es sich vom DCO-Gerüst ablöst. Da Galaxien in der Regel in Gruppen oder Haufen entstehen, könnte es auch sein, dass ein ganzer Teil eines DCO-Gerüstes zugleich 'reif' wird und sich dieser Gerüst-Teil zu einem Galaxienhaufen auflöst.
Reife, d.h. 'weiche' DCO's erreichen eine weitere Massenzunahme noch durch das Verschlucken kleiner fester DCO's. Sobald ein DCO durch eigene Materie Sterne bildet, wird es als Galaxie bezeichnet. Während der Galaxie-Phase wird das DCO je nach Galaxien-Typ unterschiedlich schnell verbraucht. Der Werdegang des DCO's, das es bis zur Galaxie schaffte, ist damit abgeschlossen.

Wichtigkeit der DCO's: (1999-12-05)
Siehe "Bedeutung der DCO's".



Sonstige alphabetisch sortierte Begriffe: (1999-07-04)

Anregender Stern: (1999-10-24)
Er regt einen HII-Nebel zum Leuchten an. Aus ihm gehen meiner Meinung nach die Sterne eines offenen Sternhaufens hervor. Ich bin also der Meinung, dass die Sterne über den Zwischenschritt des anregenden Sternes entstehen. Anregende Sterne entstehen viel seltener als die meisten anderen Sterne.
Ein neuer anregender Stern entsteht stets hinter einer Schicht aus Dunkelkomplex-Materie. Die Frühphase eines anregenden Sternes ist also nur im IR aufspürbar. Die Sternablösungen vom anregenden Stern erfolgen anscheinend in einer Phase, in der er noch vollständig von der Dunkelkomplex-Materie umgeben ist. Ein Sternentstehungsgebiet wird im optischen erst auffallend, wenn der anregende Stern die Dunkelkomplex-Materie, die ihn zuvor umgab, weitgehend aufgelöst hat. Wenn ein Sternentstehungsgebiet im optischen auffallend wird, ist die Sternentstehung im Wesentlichen schon gelaufen. Ich bin also der Meinung, dass sich vom anregenden Stern keine Sterne mehr ablösen, wenn er nicht mehr von Dunkelkomplex-Materie umgeben ist. Sternablösungen vom anregenden Stern werden also nur im IR feststellbar sein.
Bei dem anregenden Stern kann es sich entweder um ein Stern-Nest handeln oder um einen Stern mit einer besonderen inneren Dynamik.
Ein Stern-Nest würde aus vielen einzelnen Sternen bestehen, die sich gegenseitig berühren und es wäre nicht in Einzelsterne auflösbar.
Ein Sternentstehungs-Gebiet kann mehrere anregende Sterne beherbergen. Im Falle des großen Orion-Nebels sind die vier Trapezsterne die anregenden Sterne.
Ein anregender Stern entwickelt sich meiner Meinung nach wenig spektakulär. Ist ihm erst mal die Nahrung in Form von Dunkelkomplex-Materie ausgegangen, wird er relativ schnell schwächer, um dann schließlich ganz auszugehen.

Atomar aufgebaute Materie: (1999-08-08)
Materie, in der Elektronen um die Nukleonen kreisen oder ungeordnet zwischen den Nukleonen umherfliegen. Im Gegensatz dazu siehe: nukleonare Materie.

Bereitstellung von Wasserstoff-Helium-Gaswolken: (1999-11-21)
Dies ist die letzte Stufe des kosmischen Umkehrprozesses. Die Bereitstellung einer Wasserstoff-Helium-Gaswolke erfolgt, indem ein Dunkelkomplex-Teil durch Fremdeinwirkung aufgelöst wird.
Der Dunkelkomplex stellt ein dauerhaftes Brennstofflager für neue Sterne dar. Er verflüchtigt sich nicht, solange er keinen Fremdeinwirkungen ausgesetzt ist. Fremdeinwirkungen sind insbesondere Kollisionen mit DCO's, massive Sternstrahlung oder die Kollision mit einem anderen Dunkelkomplex.

Blick ins galaktische Zentrum: (2000-02-20)
Dieser ist im Infraroten möglich. Da wir beim Blick ins galaktische Zentrum auf die Schmalseite der Dunkelplatte schauen, müssen wir ungefähr zehntausend Lichtjahre der Dunkelplatte durchdringen, bis das galaktische Zentrum erreicht ist. Entsprechend dem Entwicklungsstand der Galaxis halte ich es für möglich, dass ihre Dunkelplatte weitgehend entleert ist. Wir brauchen also nur den Dunkelplatten-Rand zu durchdringen, der schätzungsweise wenige Lichtjahre dick ist.

Buchtitel: (2000-03-19)
In der Anfangszeit spielte ich mit dem Gedanken, ein Buch zu schreiben. Eines der größten Probleme war dabei, einen passenden Buchtitel zu finden und so habe ich mir eine Vielzahl von diesen ausgedacht. So zum Beispiel:
Dunkle Convexe Objekte, die Götter des Weltalls? oder
Den Dunklen Convexen Objekten auf der Spur (In Anlehnung an das Buch "Den Sternen auf der Spur").
Inzwischen hat die Zeit die Notwendigkeit, ein Buch zu schreiben, überholt. Es gibt ja nun das Internet.

DCO / DCO's: (1999-06-26 bis 1999-07-11)
Abkürzung für "Dunkles Convexes Objekt" / für "Dunkle Convexe Objekte"

Dunkel-Balken: (1999-07-11 bis 2000-03-19)
Die Balken von Balkengalaxien bestehen nicht nur aus Sternen, sondern auch aus dunkler Materie. Diese dunkle Materie besitzt meiner Meinung nach so viel Stabilität, dass sich ein zusammenhängender gerader Balken bilden kann. Zur geraden Ausrichtung des Dunkel-Balkens trägt wahrscheinlich aber auch das Dunkelplatten-Schwerkraftfeld von Balkengalaxien bei.
Den Dunkel-Balken betrachte ich als Grenzfall eines Spiralarmstromes. Ein Dunkel-Balken ist also nichts anderes als ein schnurgerade ausgerichteter Spiralarmstrom.

Dunkelplatten: (1999-07-04 bis 1999-12-19)
Eine Dunkelplatte ist ein extrem abgeplattetes DCO's. Spiralgalaxien und Balkengalaxien entstehen aus Dunkelplatten. Man könnte eine Dunkelplatte auch als Dunkelscheibe bezeichnen.

Dunkelplatten-Entstehung: (1999-12-19)
Prinzipiell entsteht eine Dunkelplatte aus einem ausgereiften DCO, indem dieses durch zunehmende Rotation immer mehr abplattet. Zur Rotation siehe "Galaxien-Rotation".

Dunkelplatten-Formen: (1999-07-25)
Etwa die Hälfte der Dunkelplatten ist rundendig und die andere Hälfte spitzendig.
Da das Verhältnis von rund- zu spitzendig ungefähr dasselbe wie bei den DCO's ist, sehe ich dies als Indiz dafür an, dass Dunkelplatten eine weiterentwickelte Form der DCO's sind.

Dunkelplatten-Öffnung: (1999-07-25)
Diese hat bei den großen Spiralgalaxien einen Durchmesser von 1000 bis 2000 Lichtjahren bzw. ca.10% der Dunkelplatten-Länge.

Dunkelplatten-Vorläufer: (1999-12-19 bis 1999-12-26)
Hiermit ist ein ausgereiftes DCO gemeint, das noch nicht rotiert und folglich auch noch nicht abgeplattet ist.

Dunkelwolken: (1999-08-01)
Siehe exotischer Teil "Dunkelkomplexe".

Dunkle Materie: (1999-09-05 bis 1999-12-26)
Gemäß der GNT steckt diese in den DCO's und den Dunkelplatten. Meiner Meinung nach könnte der Anteil an dunkler Materie noch größer sein, wie es festgestellt wurde, wenn die DCO's ein reduziertes Schwerkraftfeld besitzen.

Galaxien-Rotation: (1999-12-12 bis 1999-12-19)
Diese wird durch die Rotation der Dunkelplatte verursacht. Die Rotations-Entstehung einer Dunkelplatte stelle ich mir wie folgt vor:
Ich nehme an, dass eine Dunkelplatte ein gekrümmtes Schwerkraftfeld besitzt. Weiterhin nehme ich an, dass es einen Schwerkraft-Hintergrund im Raum gibt. Ich stelle mir nun vor, dass sich ein Objekt mit einem gekrümmten Schwerkraftfeld anfängt zu drehen, wenn es sich in einem (linearen) Schwerkraft-Hintergrund befindet. Die Rotations-Beschleunigung einer Spiralgalaxie hält meiner Meinung nach solange an, bis ihre Dunkelplatte so sehr zerstört ist, dass das gekrümmte Schwerkraftfeld verloren geht. Es kann also durchaus sein, dass die Rotationsgeschwindigkeit z.B. der Andromeda-Galaxie noch weiter zunimmt.
Der Rotations-Beginn eines Dunkelplatten-Vorläufers könnte durch die Kollision mit einem anderen DCO ausgelöst werden. Durch diese erste Rotations-Beschleunigung erhält der Dunkelplatten-Vorläufer ein leicht gekrümmtes Schwerkraftfeld. Dieses führt zu einer weiteren Rotations-Beschleunigung. Es könnte im weiteren Verlauf zu einem Aufschaukeln zwischen schnellerer Rotation und stärker gekrümmten Schwerkraftfeld kommen, so dass letztlich die so erstaunlich schnell herumwirbelnden Galaxien entstehen.

Gas-Staub-Wolke: (1999-11-14)
Der Begriff 'Gas' steht für eine Mischung aus Wasserstoff, Helium und Molekülen.

GNT: (1999-07-11)
Abkürzung für Galaxien-Nachwuchs-Theorie.

Gravitationsgesetz: (1999-09-05)
Jedes Naturgesetz gilt nur unter bestimmten Randbedingungen. Für Elementarteilchen gelten die Gesetze der Mechanik nicht mehr. Ich halte es für wahrscheinlich, dass das Gravitationsgesetz für die DCO's nicht gilt. Ich hoffe, dass es irgendwann irgendjemandem gelingt, das Grundgesetz für die DCO's zu finden.

Helix-Nebel (Planetarischer Nebel): (1999-12-19)
Auf einer hoch aufgelösten HST-Aufnahme dieses planetarischen Nebels erkennt man wie Teile der abgestoßenen Sternmaterie von anderer Sternmaterie umströmt werden. Die gewissermaßen als Hindernis umströmten Teile des Nebels müssen irgendwie abgebremst worden sein. Meiner Meinung nach ist der alte Zentralstern des Helix-Nebels auf ein DCO gekommen und gab seine Materie im Wesentlichen zweidimensional ab. Relativ dichte Teile der abgegebenen Sternmaterie sind auf dem DCO hängen geblieben und werden nun von nachströmender Materie umströmt. Leider ist es mir noch nicht gelungen das DCO, auf dem sich der Helix-Nebel ausbreitet, zu finden. Das DCO ist sicherlich um einiges größer wie der Nebel. Ich müsste eine passende Übersichtsaufnahme finden, die lange genug belichtet ist.

kosmischer Prozess: (1999-11-21 bis 1999-11-28)
Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um den Stern-Prozess einschließlich der anfänglichen lokalen Gas-Zusammenballungen und der Sternentstehung. Zum kosmischen Prozess gehören nach meiner Definition auch die Abstoßung von Sternmasse (planetarische Nebel oder Supernova-Wolken) am Sternende und der Sternüberrest (weiße Zwerge oder Pulsare/Neutronensterne). Irgendwann nachdem der Sternüberrest nichts mehr abgibt, beginnt der kosmische Umkehrprozess.
Während des kosmischen Prozesses erhöht sich die Materiedichte vom Anfangswert in der Neutronenmasse (Dunkelkomplex-Materie) zum Endwert im Neutronenstern.

kosmischer Umkehrprozess: (1999-08-22 bis 1999-11-28)
Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um den Prozess, der das wieder rückgängig macht, was in den Sternen abgelaufen ist. Der kosmische Umkehrprozess ist also im Wesentlichen der Umkehrprozess zum Stern-Prozess. Zum kosmischen Umkehrprozess gehört jedoch noch mehr wie der Stern-Umkehrprozess. Es gehört insbesondere die Galaxienform-Entstehung dazu und die Bereitstellung von Wasserstoff-Helium-Gaswolken für die Sternentstehung. Die Zusammenballung solcher Gaswolken gehört dann bereits zum kosmischen Prozess.
Während des kosmischen Umkehrprozesses verringert sich die Materiedichte vom Anfangswert im Neutronenstern zum Endwert in der Neutronenmasse (Dunkelkomplex-Materie).

Medium für Strahlung: (1999-10-17 bis 1999-12-12)
Dass es ein solches Medium gibt, halte ich inzwischen für wahrscheinlich. Ich bin der Meinung, dass es sich bei diesem Medium um den Schwerkraft-Hintergrund handeln könnte, den es meiner Meinung nach überall im Raum gibt. Von diesem Schwerkraft-Hintergrund merken wir nichts, weil er von allen Seiten gleich stark ist. Das ist vergleichbar mit dem Atmosphären-Druck, von dem wir nicht merken, weil er von allen Seiten gleich hoch ist. Es gibt in fast allen Wellenlängenbereichen einen Hintergrund im Weltall. Da ist es nahe liegend, dass es auch einen Schwerkraft-Hintergrund gibt. Die Stärke dieses Schwerkraft-Hintergrundes könnte höher sein, wie man dies spontan schätzen würde. Vielleich beträgt er das Hundertfache des Erdschwerkraftfeldes.

Molekülwolken: (1999-08-01)
Siehe exotischer Teil "Dunkelkomplexe".

Neutronen: (1999-08-08 bis 1999-11-14)
Diese sehe ich als die "edelsten" und komplettesten Elementarteilchen an, aus denen letztlich alle anderen Elementarteilchen und alle Strahlungen hervorgehen. Weiterhin betrachte ich die Neutronen als vorläufiges Endprodukt des kosmischen Umkehrprozesses, das in den Dunkelkomplexen stabil ist.
Neutronen sind die direkte Vorstufe der Wasserstoff-Atome. Dieser Sachverhalt ist für den kosmischen Umkehrprozess von wesentlicher Bedeutung.

Neutronenmasse: (1999-11-14)
Die Neutronenmasse ist im Wesentlichen identisch mit der Dunkelkomplex-Materie. Siehe deshalb "Dunkelkomplex-Materie".

Neutronensterne: (1999-09-05 bis 1999-12-19)
Diese tragen ihren Namen meiner Meinung nach zu unrecht. Der Neutronen-Anteil in einem Neutronenstern ist nicht höher, wie in der Ausgangs-Materie. Die Elektronen werden lediglich an die Protonen gedrückt. Dadurch sind jedoch noch lange keine Neutronen entstanden. Ein Neutron kann erst dann wieder entstehen, wenn all das wieder eingesammelt wurde, was das Neutron auf seinem Weg zum Eisen-Proton verloren hat. Bis aus der Masse eines Neutronensternes wirkliche Neutronenmasse geworden ist, bedarf es eines sehr langen Weges. Die Masse eines Neutronensternes findet sich letztlich als Teil eines Dunkelkomplexes wieder.
Ein Neutronenstern hat pro kg extrem viel Strahlung abgegeben. Man kann drei Phasen der Strahlungsabgabe unterscheiden: Stern-Strahlung, Supernova-Strahlung und Pulsar-Strahlung.
Geht man davon aus, dass eine Eisenkugel mit ungefähr einer Sonnenmasse auf die Dichte eines Neutronensternes zusammenfällt, so entstehen dabei keine weiteren Neutronen, weil die während der drei Phasen abgegebene elektromagnetische Strahlung (und sicherlich noch einiges andere) fehlt.
Meiner Meinung nach kann man auch nicht annehmen, dass ein Teil der verdichteten Eisenmaterie im Neutronenstern zu Strahlung umgewandelt wird und so die in den drei Phasen abgegebene Strahlung ersetzt, weil wiederum meiner Meinung nach die Umwandlung von Masse in Strahlung (und umgekehrt) nur sehr eingeschränkt möglich ist.
Selbst wenn man hypothetisch annimmt, dass eine Wasserstoffkugel mit ungefähr einer Sonnenmasse auf die Dichte eines Neutronensternes komprimiert wird (ohne dass es zur Fusion kommt), würden zunächst keine Neutronen entstehen, obwohl die Wasserstoff-Protonen den Neutronen sehr viel näher sind wie die Eisen-Protonen, weil die beim Neutronenzerfall abgegebenen Anti-Neutrinos im Raum verloren gegangen sind und erst mühsam aus anderen fernen Quellen wieder eingesammelt werden müssen.

Neutronenzerfall: (1999-11-14 bis 1999-12-19)
Beim Neutronenzerfall wird keine elektromagnetische Strahlung ausgesendet. Es könnten also in einem Dunkelkomplex durch ein eindringendes DCO sehr viele Neutronen zerfallen, ohne dass dies auf der Erde nachzuweisen wäre.
Unter günstigen Umgebungsbedingungen bleibt der Neutronenzerfall aus. Solche günstigen Bedingungen könnten auch in ungestörten Dunkelkomplexen vorliegen.

Nicht-Wasserstoff-Atome: (1999-07-11)
Helium und alle weiteren Atome mit Ausnahme des Wasserstoffs.

Nukleonen: (1999-08-22)
Es handelt sich um den Oberbegriff für Neutronen und Protonen. Meiner Meinung nach gibt es nicht nur die Umwandlung vom Neutron zum Proton, sondern auch die Rückwandlung vom Proton zum Neutron.

Nukleonare Massen / nukleonare Materie / Nukleon-Materie: (1999-07-04 bis 1999-07-11)
Diese besitzen keine freien Elektronen. Die Elektronen sind also an die Nukleonen gebunden oder in diese integriert. Die kompakteste Form der nukleonaren Materie liegt in den Neutronensternen vor. Die Dunkelkomplexe bestehen dagegen aus extrem aufgeweiteter nukleonarer Materie.

Problem "Ewigkeit": (1999-06-01)
Wir sind es gewohnt, dass Objekte nicht ewig bestehen, also entstehen und wieder vergehen.
Betrachtet man das Weltall als ein (endlich großes) Objekt, so müsste auch dieses entstanden sein und wieder vergehen.
Es wiederläuft unserer Erfahrung, wenn man sich für das "Objekt" Weltall nun auf einmal vorstellen müsste, dass es nie entstanden ist und nie vergehen wird.

Problem "Unendlichkeit": (1999-06-01 bis 1999-06-26)
Wir sind es gewohnt, dass Objekte endlich groß und somit überschaubar sind.
Wir haben keine praktische Erfahrung mit dem Umgang eines unendlich großen Objektes.
Man kann sich von einem unendlichen Objekt nicht entfernen, um es mit einem Blick zu erfassen.
Vermutlich aus obigen Gründen stellen sich bei mir erhebliche Probleme ein, wenn ich versuche, mir ein unendlich großes Objekt vorzustellen.
Betrachtet man das Weltall dennoch als ein unendlich großes Gebilde, so kann dieses meiner Meinung nach nie entstanden sein und nie vergehen. (Aus was soll etwas unendlich Großes entstanden sein und zu was soll etwas unendlich Großes vergehen?)

Protonen: (1999-08-22 bis 1999-10-24)
Es gibt nur eine Art von Neutronen. Bei den Protonen muss man dagegen genau genommen viele Arten unterscheiden. Ein Wasserstoff-Proton ist nicht identisch mit einem Helium-Proton. Ich betrachte Protonen als demontierte Neutronen. Der Demontierungs-Grad hängt vom Atomkern ab, in dem sich das Proton befindet.
Dass der Proton-Zerfall nicht nachgewiesen ist, kommt meinen Vorstellungen entgegen. Ich gehe davon aus, dass Protonen niemals zerfallen, sondern im Rahmen des kosmischen Umkehrprozesses wieder zu Neutronen komplettiert werden.

Raum-Expansion: (2000-02-20)
Als ich erstmals 1987 davon hörte, bezweifelte ich diese gefühlsmäßig spontan. Letztlich fehlt bis heute ein zweiter direkter Beweis für die Raum-Expansion. Die Mikrowellen-Hintergrundstrahlung ist nur ein indirekter Beweis. Heute muss ich die Raum-Expansion bezweifeln, weil die Galaxien-Nachwuchs-Theorie keine Raum-Expansion verträgt. Es ist für mich unvorstellbar, dass der kosmische Umkehrprozess und die DCO-Entwicklung in einem sich ausdehnenden Raum funktioniert.

Schwarze Löcher: (1999-07-04)
Meiner Meinung nach gibt es solche nicht. Ich glaube nicht, dass Materie beliebig weit zusammenfallen kann. Auch glaube ich nicht, dass ein Schwerkraftfeld soweit ansteigen kann, dass es Strahlung zurückhält.

Schwarzschild-Radius: (1999-10-17)
Die Berechnung des Schwarzschild-Radius beruht auf der Annahme, dass das Gravitationsgesetz uneingeschränkt gilt. Die uneingeschränkte Gültigkeit des Gravitationsgesetzes bezweifele ich jedoch.

Schwerkraft-Hintergrund: (1999-12-12)
Hierbei handelt es sich um einen Schwerkraft-Level, der von allen Seiten gleich stark wirkt und dessen Wirkung sich deshalb aufhebt für Objekte mit einem geradlinigen Schwerkraftfeld. Unter solchen Objekten verstehe ich alle, die aus atomarer Materie bestehen. Für Objekte aus nukleonarer Materie könnte ich mir vorstellen, dass diese unter bestimmten Umständen ein gekrümmtes Schwerkraftfeld besitzen. Es müssen insbesondere die rotierenden Dunkelplatten der Spiralgalaxien ein gekrümmtes Schwerkraftfeld besitzen, um deren schnelle Rotation halbwegs zufriedenstellend erklären zu können. Siehe auch "Galaxien-Rotation" und "Medium für Strahlung".

Spiralarme: (1999-08-01 bis 2000-03-19)
Spiralarme bestehen nicht nur aus Sternen, sondern sie besitzen auch eine dunkle Komponente. Diese besteht aus Dunkelkomplexen, die in Spiralform aneinander gereiht sind. Die dunkle Komponente des Spiralarmes bezeichne ich als Spiralarmstrom.

Spiralarmstrom: (2000-03-19)
Hiermit ist die dunkle Komponente von Spiralarmen gemeint, die aus Dunkelkomplex-Materie besteht. Die einzelnen Dunkelkomplexe des Spiralarmstromes haben miteinander Kontakt, solange sich der Spiralarmstrom auf der Dunkelplatte befindet. Hat der Spiralarmstrom die Dunkelplatte verlassen, so geht der Kontakt der einzelnen Dunkelkomplexe früher oder manchmal auch erst später verloren.
Das was ich unter einem Spiralarmstrom verstehe, wird in der Literatur sehr wahrscheinlich als Dichtewelle bezeichnet.
Spiralarmstrom und Dunkel-Balken sind im Prinzip dasselbe. Ein Spiralarmstrom ist nichts weiter wie ein gebogener Dunkel-Balken. Die Biegung des Spiralarmstromes entsteht jedoch weniger durch Biegekräfte als vielmehr durch seine Ausbreitungsart. Sowohl Dunkel-Balken als auch Spiralarmstrom stammen aus dem Inneren von Dunkelplatten.
Die Bezeichnung Spiralarmstrom wählte ich, weil er wie ein Fluss über die Dunkelplatte strömt, wobei seine Geschwindigkeit ungefähr unverändert bleibt.

Stern-Prozess und Umkehrprozess zum Stern-Prozess vereinfacht: (1999-11-14)
Die folgenden Ausführungen stellen ein Gedankenmodell dar, mit dem Ziel, insbesondere das Grundprinzip vom Umkehrprozess besser zu veranschaulichen.
Stern-Prozess: Ausgegangen wird von einer Gas-Staub-Wolke im Weltall, die gerade die Masse des späteren Sternes hat. Im Gedankenmodell steht diese Wolke isoliert im Weltraum. Sie ist also kein Teil einer Galaxie und es gibt auch keine weiteren Galaxien im Weltraum. Ablauf:
Die Gas-Staub-Wolke zieht sich zusammen und es entsteht daraus ein Stern. Der Stern verschmilzt über einen langen Zeitraum Wasserstoff zu Helium und gibt dabei Strahlung ab. Am Lebensende wandelt der Stern einen Teil des Heliums noch zu anderen Elementen um und gibt dabei einen Teil seiner Materie als Wolke in die Umgebung ab. Damit ist der Stern-Prozess abgeschlossen.
Umkehrprozess zum Stern-Prozess: Im Prinzip läuft der Stern-Prozess rückwärts ab. Die vom Stern abgestoßene Materie zieht sich also wieder zusammen und die vom Stern abgegebene Strahlung wird wieder eingesammelt. Ein Teil der zusammengezogenen Materie wird wieder zu Wasserstoff aufgespalten. Nachdem die Aufspaltung der Materie zu Wasserstoff abgeschlossen ist, expandiert das "Objekt" zu einer Gas-Staub-Wolke mit der Ausgangs-Zusammensetzung und -Masse. Aus dieser Wolke entsteht wieder der ursprüngliche Stern, womit der Kreislauf geschlossen wäre.
Kommentare zum Stern-Prozess und insbesondere zum Umkehrprozess des Gedankenmodells:
Die Sternentstehung aus einer einsam im Weltraum stehenden Gas-Staub-Wolke und den Stern-Prozess kann man sich recht gut vorstellen. Insbesondere für den Stern-Prozess ist man auf keine Umgebung angewiesen. Der Umkehrprozess benötigt dagegen unbedingt eine Umgebung. Gründe:
Die vom Stern am Lebensende abgestoßene Materie fällt nicht wieder auf den Stern-Rest zurück und die während des Stern-Lebens abgegebene Strahlung ist in den Tiefen des Raumes verschwunden. Man muss also wenigstens die in der Wirklichkeit vorhandene Umgebung mit einbeziehen. Dann könnte der Stern-Rest mit Hilfe anderer Materie wieder auf seine Anfangsmasse gebracht und die Anfangsmasse könnte mit Hilfe anderer Strahlung wieder auf den Ursprungswert, der in der Gas-Staub-Wolke gebunden war, aufgeladen werden.
Das Verständnis für die restlichen beiden Schritte des Umkehrprozesses wird auch durch die Einbeziehung einer Umgebung nicht besser.
Da wäre zunächst noch die Rückwandlung des Heliums und der höheren Elemente zu Wasserstoff. Man muss sich ein "Objekt", das dies bewerkstelligt, zunächst ganz abstrakt vorstellen. Da zur Rückwandlung sehr viel Energie benötigt wird, muss das "Objekt" im Wesentlichen Energie aufnehmen und zwar für sehr lange Zeit (bezogen auf die Stern-Lebensdauer).
Letztlich muss dann noch dieses "Objekt" wieder zu einer Gas-Staub-Wolke expandieren, die für die erneute Entstehung des Gedankenmodell-Sternes geeignet ist.
Zusätzlich zu diesen beiden restlichen Schritten ergibt sich noch ein weiteres Problem:
Bedingt durch die hinzugenommene Umgebung, die wegen des Umkehrprozesses unbedingt erforderlich ist, ergibt sich für das "Objekt" ein Massenbegrenzungsproblem: Der Stern-Rest wird durch Fremd-Materie aufgefüllt. Da diese in beliebiger Menge vorkommt, kann man nicht einfach unterstellen, dass das Massenwachstum des "Objektes" gerade dann aufhört, wenn die Masse der ursprünglichen Gas-Staub-Wolke erreicht ist. Aus diesem Grunde und wegen der beiden restlichen Schritte, ist nun die Überleitung vom "Objekt" zu den DCO's erforderlich:
Bei den Sternen lassen sich die erreichten Massen relativ leicht erklären: Die jeweilige Massen-Obergrenze ergibt sich im Wesentlichen aus der Umgebung, in der der Stern entstanden ist. Die Sternentstehungs-Umgebung hat nun mal eine vergleichsweise kleine (nutzbare) Masse.
Für ein erloschenes "Objekt", das fortwährend Masse aufnimmt, lässt sich eine Masse-Obergrenze nur sehr schwer erkennen. Ein solches "Objekt" könnte beliebig massereich werden, wenn man ihm nur genug Zeit lässt und Zeit ist keine Mangelware im Weltall. Es dürfte leicht zu verstehen sein, dass ein sammelndes "Objekt" mit hoher Wahrscheinlichkeit wesentlich massereicher wird, wie der massereichste bekannte Stern. Die sammelnden und sehr große Massen erreichenden "Objekte" bezeichne ich als DCO's. Wie ich mir den Stern-Umkehrprozess mit Hilfe eines DCO's vorstelle, wird unter der Überschrift "Werdegang eines DCO's vom Neutronenstern zur Galaxie" beschrieben. Unter dieser Überschrift wird auch auf die hier noch offen gebliebene Punkte 'Abstrakt vorzustellendes "Objekt", welches die Rückwandlung des Heliums und der höheren Elemente zu Wasserstoff bewerkstelligt' und 'Expansion des "Objektes" zu einer Gas-Staub-Wolke' eingegangen.

Umwandlung von Masse in Energie: (1999-09-05 bis 1999-10-17)
Ich bin der Meinung, dass Masse nicht beliebig in Energie umgewandelt werden kann. Es kann nur ein bestimmter Teil der Neutronenmasse in Energie umgewandelt werden.
Weiterhin bin ich der Meinung, dass Energie genau so viel Volumen im Raum verbraucht, wie die Masse, aus der die Energie entstanden ist. Das ist wie mit Zucker, den man in Wasser auflöst. Der Zucker wird zwar unsichtbar. Sein Volumenbedarf bleibt jedoch bestehen.

Urkontinente: (1999-10-03 bis 2000-03-19)
Diese waren rund oder wahrscheinlicher elliptisch. Sie bestanden aus einer großen Tiefebene, umgeben von einem Vulkan-Ringgebirge. Von den Ringgebirgen ist heute durch Erosion nicht viel übrig geblieben. Inzwischen dominieren die jungen Falten-Gebirge, die sich an den Rändern der Urkontinent-Schollen bildeten. Die beiden Tiefebenen sind dagegen heute noch gut nachvollziehbar:
Die Tiefebene des "nördlichen" Urkontinents ist heute die Region "Sibirien / Hudson Bay".
Die Tiefebene des "südlichen" Urkontinents ist heute die Region "Amazonas / Kongo / Niger".
Beide Urkontinente waren ungefähr gleich groß. Dies ergibt sich, wenn man die Kontinente addiert.
Zum "nördlichen" Urkontinent gehören Asien ohne Indien, Europa mit Grönland und Nordamerika.
Zum "südlichen" Urkontinent gehören Afrika, Südamerika, Australien, Antarktis und Indien. Besonders die Antarktis sorgt dafür, dass der "südliche" Urkontinent nur wenige Prozent kleiner ist wie der "nördliche". Die ungefähr gleiche Größe der beiden Urkontinente könnte man als Indiz dafür ansehen, dass sie durch symmetrische Vorgänge entstanden.
Aus irgendeiner Fernsehsendung behielt ich folgende Aussage:
Die beiden Urkontinente müssen sich schon sehr früh voneinander getrennt haben, weil sie nur schlecht bzw. nur teilweise zusammen passen.
Ich bin der Meinung, dass die beiden Urkontinente ursprünglich überhaupt keinen Kontakt hatten. Der gefundene Kontakt-Bereich könnte auch ein Zufallsergebnis sein. Es könnte also sein, dass es bei beiden Urkontinenten einen Randbereich gab, der zufällig ungefähr zueinander passt. Es ist mir unklar, warum es ursprünglich nur einen Urkontinent gegeben haben soll und wie dieser eine Urkontinent entstanden sein soll.
Bevor die beiden Urkontinente anfingen auseinander zu brechen, muss sich die Erde in einer anderen Situation befunden haben, weil sich ansonsten die Urkontinente erst gar nicht hätten bilden können. Die Kräfte, die in der Lage waren, die Urkontinente auseinander zu brechen, hätten ihre Bildung von Anfang an verhindert. Es wäre bestenfalls eine globale Inselwelt entstanden.

 

Start am 1999-06-01

 

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