2019-05-11 _ ↓↓ ENDE

 

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Themen-Liste (144 Pos.)

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↓ Zum Inhalts-Verzeichnis (am Ende)

 

I) Top 3-Themen

 

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Top 1 Wie es war vor 1.400 Jahren (WPᴥ1,5)

/\  /\  /\  /\  /\  /\  /\  /\  /\  /\  /\  /\

 

Top 2 Hinweise auf freie Busen (FKᴥ0,5)

 

Top 3 Vers-Teile richtig / verfälscht (VTᴥ0,5)

 

II) Überarbeitetes Thema _ ↑↑

 

Zeige-Geschichte Teil 3 (neu) (HHᴥ0,3)

 

Zeige-Geschichte Teil 2 (31ᴥ0,7)

 

Zeige-Geschichte Teil 1 (59ᴥ0,6)

 

III) Neuste Themen (' = am neusten)

 

'Über sich herunterziehen SKIZZE  (ÜSᴥ0,2)

 

Bekleidungs-Situation vor Vers 59 (59ᴥ0,6)

 

Gewand-Ausschnitte (59ᴥ0,6)

 

Übersetzer wunderten sich (59ᴥ0,6)

 

Kopftücher bis ≈100 nach Moham. (31ᴥ0,7)

 

IV) Alphabetisch [incl. I), II) & III)] _ ↑↑

 

Alles in einer Datei (361 Seiten ᴥ 4,6 MB)

 

Al-Albani (GHᴥ0,4)

 

Allah-Aussage (59ᴥ0,6)

 

Ansar-Hadith (VGᴥ0,2)

 

Anwendung des Hidschab-Hadith (HHᴥ0,3)

 

Asma im Hidschab-Hadith (HHᴥ0,3)

 

Auf den Aischa-Zug aufgesprungen (ᴥ0)

 

Aus Plural (Gewänder) wird Gewand (59ᴥ0,6)

 

Ausbreitung des Hidschabs (FKᴥ0,5)

 

Auslegungen (31ᴥ0,7)

 

Auslöser (FKᴥ0,5) _ ↑↑

 

Begründungen für Vers 31 (31ᴥ0,7)

 

Bekleidungs-Forderungen (ᴥ0)

 

Bekleidungs-Gefälle (59ᴥ0,6)

 

Bekleidungs-Situation vor Vers 59 (59ᴥ0,6)

 

Bekleidungs-Stufen (FKᴥ0,5)

 

Bekleidungs-Unsicherheit (31ᴥ0,7)

 

Bekleidungs-Unsicherheit (59ᴥ0,6)

 

Bezug zu Sure 33, Vers 59 (31ᴥ0,7)

 

Biografie von Asma (HHᴥ0,3)

 

Damalige Ober-Bekleidungen (59ᴥ0,6)

 

Das Wort „etwas“ (59ᴥ0,6) _ ↑↑

 

Durchschleusen der Kopf-Haare (31ᴥ0,7)

 

DITIB-Mitteilung (ᴥ0)

 

Ein Rätsel und doch keines (ᴥ0)

 

Eine erfundene Geschichte führte … (WPᴥ1,5)

 

Etwas vom Überwurf (59ᴥ0,6)

 

Frau mit weitem Ausschnitt (FFᴥ0,8)

 

Frau nur ein Busen bedeckt (FFᴥ0,8)

 

Frau nur hinten bedeckt (FFᴥ0,8)

 

Frauen-Bekleidung im Vor-Islam (FFᴥ0,8)

 

Frauen-Nacktheit im Haus (FKᴥ0,5)

 

Frauen-Sicherheit (FKᴥ0,5) _ ↑↑

 

Freiwilligkeit des Hidschabs (HHᴥ0,3)

 

Freiwilligkeit durch Gehirn-Wäsche (ᴥ0)

 

Fünfstufige Umgestaltungs-Kette (59ᴥ0,6)

 

Gebete (Offᴥ0,6)

 

Gehirn-Wäsche (Mᴥ0,1)

 

Geist der Zeit und Nonnen (FKᴥ0,5)

 

Geschichten und Gesetze (31ᴥ0,7)

 

Gewand-Ausschnitte (59ᴥ0,6)

 

Gleiche Forderung für P-Töchter (ÜSᴥ0,2)

 

Gott im Wandel der Jahr-Tausende (-ᴥ0,1)

 

Grobe Vorgehensweise (ᴥ0)

 

Groß-Familien (ÜSᴥ0,2) _ ↑↑

 

Gründe-Sammlung (FKᴥ0,5)

 

Guck-Anleitung (FKᴥ0,5)

 

Harem-Nacktheit (ÜSᴥ0,2)

 

Häufige Mehrzahl (FKᴥ0,5)

 

Häufigkeiten in Google (FKᴥ0,5)

 

Hidschab-Hadith (HHᴥ0,3)

 

Himār-Streit (31ᴥ0,7)

 

Hinweise auf freie Busen (FKᴥ0,5)

 

Ihr müsst kein Kopftuch tragen (AKᴥ0,1)

 

Immer deutlicher (31ᴥ0,7) _ ↑↑

 

In 3 Stufen zur Voll-Verschleierung (31ᴥ0,7)

 

Jilbab-Hadith (VGᴥ0,2)

 

Keine Natur-Gottes-Steuerung (FKᴥ0,5)

 

Klärende Ergänzung (ᴥ0)

 

Kleid-Ausschnitt-Alternativen (31ᴥ0,7)

 

Kleiderausschnitte (GHᴥ0,4)

 

Klima in Medina und Mekka (FKᴥ0,5)

 

Konstruierte Hidschab-Pflicht (FKᴥ0,5)

 

Kopftuch-Pflicht Bibel (FKᴥ0,5) _ ↑↑

 

Kopftuch-Pflicht Koran (ᴥ0)

 

Kopftuch-Streit (WEᴥ0,1)

 

Kopftücher bis ≈100 nach HIJRA (31ᴥ0,7)

 

Mails an BR (Mᴥ0,1)

 

Mehrdeutigkeit von Vers 59 (ᴥ0)

 

Mehrzahl-Trick in Vers 31 (Mᴥ0,1)

 

Merkwürdiger Widerspruch (ᴥ0)

 

Nackt um die Kaaba (31ᴥ0,7) _ ↑↑

 

Oberweite und Haare? (31ᴥ0,7)

 

Offenbarungen (Offᴥ0,6)

 

Pascha-Wesen im Islam (ᴥ0)

 

Petition zum Kinder-Kopftuch (-ᴥ0,7)

 

Plural oder Singular? Etwas o. Eines? (59ᴥ0,6)

 

Präsentier-Bedürfnis (ᴥ0)

 

Prioritäten (FKᴥ0,5)

 

Raffinierte Abwandlung (ᴥ0)

 

Reime / Verse (59ᴥ0,6) _ ↑↑

 

Reisen Mohammeds (FKᴥ0,5)

 

Religions-Struktur (Offᴥ0,6)

 

Scham-Gefühl (FKᴥ0,5)

 

Schlitz des Kleides (GHᴥ0,4)

 

Schmuck, Verzierung und Zierde (31ᴥ0,7)

 

Schneide-Geschichte (HHᴥ0,3)

 

Schummel-Formel (GHᴥ0,4)

 

Schwachpunkt von Vers 31 (31ᴥ0,7)

 

Sekundär-Bedeutungen (31ᴥ0,7)

 

Sicht-Schutz der Oberweite (59ᴥ0,6)

 

Sklavinnen (31ᴥ0,7)

 

Sklavin (Nachbildung) (FFᴥ0,8)

 

Steuerungs-Elemente (FKᴥ0,5) _ ↑↑

 

Sure 24, Vers 31 wortwörtlich (AÜᴥ0,3)

 

Sure 33, Vers 59 wortwörtlich (59Gᴥ0,5)

 

Sure 33, Vers 59 (Auszug) (ᴥ0)

 

Tochter des Propheten (ᴥ0)

 

Tuch oder Kopftuch? (31ᴥ0,7)

 

Über den Kopf (59ᴥ0,6)

 

Über sich herunterziehen (59ᴥ0,6)

 

Über sich herunterziehen SKIZZE (ÜSᴥ0,2)

 

Über sich ziehen (59ᴥ0,6)

 

Übersetzer wunderten sich (59ᴥ0,6)

 

Übersetzungs-Auswahl (59ᴥ0,6) _ ↑↑

 

Übersetzungs-Probleme (31ᴥ0,7)

 

Überzeugungs-Bausteine (ᴥ0)

 

Überzeugungs-Methode (ᴥ0)

 

Und noch eine zweite Abwandlung (ᴥ0)

 

Unmöglichkeiten (Optᴥ0,2)

 

Unsinn 1 + 2 (GHᴥ0,4)

 

Unsinnige Doppel-Bedeckung (ᴥ0)

 

Unterscheidungs-Merkmal Hidschab (FKᴥ0,5)

 

Verhüllungs-Spirale (FKᴥ0,5)

 

Verhüllungs-Wahn (59ᴥ0,6) _ ↑↑

 

Verkündet für 53/59/31/60 (FKᴥ0,5)

 

Vers-Teile richtig / verfälscht (VTᴥ0,5)

 

Verse & Geschichten (VGᴥ0,2)

 

Verwechslungs-Geschichte (VGᴥ0,2)

 

VON IHREN GEWÄNDERN (ÜSᴥ0,2)

 

Warum so umständlich? (59ᴥ0,6)

 

Was Frauen von sich zeigen dürfen (HHᴥ0,3)

 

Was ihm unwichtig war (FKᴥ0,5)

 

Was ihm wichtig war (FKᴥ0,5)

 

Was ist die Zierde der Frau? (31ᴥ0,7)

 

Welt-Bild (früher) (Offᴥ0,7) _ ↑↑

 

Wie ein einziges Wort zu einer ... (ᴥ0)

 

Wie es begann (31ᴥ0,7)

 

Wie es war vor 1.400 Jahren (WPᴥ1,5)

 

Willens-Äußerungen (59ᴥ0,6)

 

Zeige-Geschichte Teil 1 (59ᴥ0,6)

 

Zeige-Geschichte Teil 2 (31ᴥ0,7)

 

Zeige-Geschichte Teil 3 (HHᴥ0,3)

 

Ziel-Gruppen für Vers 59/31 (FKᴥ0,5)

 

ziehen über sich (ÜSᴥ0,2) _ ↑↑

 

Zierde: Ist im Koran der Busen

 

ZIYNAH: Zierde auf Arabisch

 

Zum Hidschab-Rätsel (Optᴥ0,2)

 

Zuordnung Teil 1 (31ᴥ0,7)

 

Zuordnung Teil 2 (31ᴥ0,7)

 

Zusammenfassung (FKᴥ0,5)

 

Zusammenhang von Vers-Teilen (31ᴥ0,7)

 

Zusammenwirken 59/31 (FKᴥ0,5)

 

Zusammenwirken Verse/Hadithe (GHᴥ0,4)

 

V) Bedeutung der Abkürzungen

 

31: Vers 31 in Sure 24

 

59: Vers 59 in Sure 33 _ ↑↑

 

59G: Vers 59 in Sure 33 Grafik

 

AK: Anti Kopftuch-Gründe

 

AÜ: Abgeleitete Übersetzung

 

FF: Figur und Fotos

 

FK: Frauen-Verhüllung im Koran

 

GH: Gesicht & Hände

 

HH: Hidschab-Hadith

 

M: Mails an BR

 

Off: Offenbarungen

 

Opt: Optimiert

 

ÜS: Über sich (herunter) ziehen

 

VG: Verse & Geschichten

 

VT: Vers-Teile richtig / verfälscht

 

WE: Wahrheit & Erfindung

 

WP: Wordpress-Webseite

 

-: Ohne Webseiten-Kürzel

 

Webseiten-Kürzel _ ↑↑

(

(FKᴥ0,5)

(FKᴥ

__Webseiten-Größe in MB

 

ᴥ: Trennungs-Symbol

 

(↓ᴥ0): Interner Sprung nach unten

 

VI) Statements und Nachträge

 

Sub-Übersicht _ ↑↑

 

S1 Grobe Vorgehensweise

 

S2 Bekleidungs-Forderungen

 

S3 Unsinnige Doppel-Bedeckung

 

S4 Wie ein einziges Wort zu einer ...

 

S5 Und noch eine zweite Abwandlung

 

S6 Raffinierte Abwandlung

 

S7 Klärende Ergänzung

 

S8 Sure 33, Vers 59 (Auszug) _ ↑↑

 

S9 Überzeugungs-Bausteine

 

S10 Mehrdeutigkeit von Vers 59

 

S11 DITIB-Mitteilung

 

S12 Merkwürdiger Widerspruch

 

S13 Ein Rätsel und doch keines

 

S14 Präsentier-Bedürfnis

 

S15 Kopftuch-Pflicht im Koran

 

S16 Pascha-Wesen im Koran

 

S17 Freiwilligkeit durch Gehirn-Wäsche

 

S18 Überzeugungs-Methode

 

S19 Auf den Aischa-Zug aufgesprungen

 

S1 Grobe Vorgehensweise _ ↑↑

1 Als Wichtigstes muss einem bekannt sein, dass in Mekka und Medina die meisten Frauen in vorislamischer Zeit weitestgehend unbedeckt, also ohne Kleidung in die Öffentlichkeit gingen.

2 Ebenso wichtig ist es zu wissen, was wirklich im Koran steht: In der zuerst verkündeten Sure 33, Vers 59 wird im Kern nur gefordert, dass sich die Frauen ein Gewand überziehen sollen und in der etwas später verkündeten Sure 24, Vers 31 wird im Kern präzisiert, dass die Frauen insbesondere ihre Busen bedecken sollen, weil dies aus Vers 59 nicht hervorgeht.

3 Erkenntnis: Die (unverfälschten) Bekleidungs-Forderungen im Koran sind genau zugeschnitten auf weitestgehend unbedeckte Frauen und sie sind unbrauchbar für Frauen, die schon Gewänder tragen. Die Bekleidungs-Forderungen wurden daraufhin getunt (verfälscht), um aus ihnen mehr herauszuholen.

4 Als Letztes sollte einem bekannt sein, wie die Kopftuch-Verfechter mit Hilfe von verfälschten Koran-Versen und nicht überprüfbaren Geschichten Frauen dazu bringen, ein muslimisches Kopftuch zu tragen und auch noch ihre Freiwilligkeit betonen. _ ↑↑

 

S2 Bekleidungs-Forderungen

Wenn Vers 59 der Sure 33 und Vers 31 der Sure 24 OHNE Hinzufügungen und Verfälschungen übersetzt werden, ergeben sich Bekleidungs-Forderungen, die auch von ALLEN nichtmuslimischen Frauen erfüllt werden (Gewand anziehen, um Busen und Becken zu bedecken). Erst durch die Hinzufügungen und Verfälschungen ergeben sich Bekleidungs-Forderungen, die über das Übliche hinausgehen und absurd / unnatürlich wirken.

 

>>> In vorislamischer Zeit hatten die meisten verheirateten Frauen bereits Gewänder. Dennoch forderte der Prophet in Vers 59 die verheirateten Frauen auf, ihre Gewänder überzuziehen. Diese Forderung erscheint unsinnig, denn jeder geht zunächst einmal davon aus, dass die verheirateten Frauen nicht nur Gewänder besaßen, sondern dass sie diese auch regelmäßig trugen. Die scheinbar unsinnige Forderung des Propheten, vorhandene Gewänder anzuziehen, lässt nur den einen Schluss zu: Die meisten verheirateten Frauen hatten zwar Gewänder, trugen sie jedoch normalerweise nicht, sondern nur zu besonderen Anlässen, quasi als Schmuck. Dies ist vergleichbar mit früheren Natur-Völkern, die normalerweise nackt waren, sich für Feste dann aber bemalten und mit Blumen, Federn oder Fellen schmückten. _ ↑↑

 

Wenn die freien verheirateten Frauen der Unterschicht ihre Festtags-Gewänder ausnahmsweise trugen, dann nicht, um ihre Busen zu bedecken, sondern um festlich auszusehen. Das ergibt sich aus den Ausschnitten, die so groß waren, dass die Busen nahezu vollständig oder sogar komplett frei sichtbar waren. Nachdem die Festlichkeit vorüber war, legten die verheirateten Frauen ihre Festtags-Gewänder ab und gut weg und gingen wieder nackt in die Öffentlichkeit.

 

S3 Unsinnige Doppel-Bedeckung

Die Natur hat für den Kopf bereits eine Bedeckung vorgesehen. Das sind die Kopf-Haare. Wenn nun grundsätzlich, also auch bei gemäßigtem Wetter, eine zweite Bedeckung für den Kopf gefordert wird, dann ist das wider die Natur, also etwas Unnatürliches und unsinniges.

In vorislamischer Zeit stellten die Frauen ihre Zierde (= ihren freien Busen) gerne zur Schau, denn sie hatten mit dem Busen etwas zu bieten, was Männer nicht aufweisen können. _ ↑↑

 

>>> Jeder fragt sich, wenn er im Vers 59 den Stummel-Satz „… zu ziehen über sich von IHREN Gewändern …“ liest: „Was will uns der Prophet eigentlich damit sagen?“ Diese Frage ergibt sich, weil jeder denkt: „Wenn die meisten verheirateten Frauen Gewänder hatten, dann trugen sie diese doch auch! Warum forderte der Prophet die verheirateten Frauen dann noch auf, ihre Gewänder über sich zu ziehen?“ Es gibt nur eine Lösung für diesen scheinbaren Widerspruch: Die meisten verheirateten Frauen hatten zwar Gewänder, trugen sie jedoch normalerweise nicht, sondern nur zu besonderen Anlässen, um sich damit zu schmücken.

 

Die freien Frauen der Unterschicht hatten KEINE Alltags-Gewänder, sondern nur Festtags-Gewänder. Letztere trugen sie bei Feierlichkeiten nicht deshalb, weil sie sich ihrer Nacktheit im Alltag schämten, sondern weil sie festlich aussehen wollten. Dass die Frauen ihre Gewänder nicht anzogen, um ihre Nacktheit zu verbergen, ist an den nach heutigen Maßstäben unglaublich großen Ausschnitten zu erkennen, die es erlaubten, vom Busen nahezu ebenso viel zu sehen, wie bei einer nackten Frau. _ ↑↑

 

S4 Wie ein einziges Wort zu einer vollkommenen Bedeutungs-Änderung führt

Im Vers 59 der Sure 33 wird unter Berücksichtigung der wortwörtlichen Übersetzung nur gefordert, dass sich die (freien, verheirateten) Frauen ihre Gewänder überziehen sollen (, weil sie vorher keine anhatten, also unbedeckt waren). Wird nun das eine Wort „reichlich“ eingefügt, entsteht eine vollkommene Bedeutungs-Änderung. Die Forderung lautet nun auf einmal, dass sich die (freien, verheirateten) Frauen ihre Gewänder reichlich überziehen sollen. Diese um nur ein Wort erweiterte Übersetzung lässt NICHT mehr erkennen, dass die Frauen vor der Verkündung von Vers 59 überhaupt KEINE Gewänder trugen, sondern es wird der Eindruck erweckt, dass die Frauen bereits Gewänder trugen als Vers 59 verkündet wurde und dass sie die Gewänder nun reichlicher über sich ziehen sollen wie bislang. _ ↑↑

 

S5 Und noch eine zweite Abwandlung

Im Vers 59 der Sure 33 wird unter Berücksichtigung der wortwörtlichen Übersetzung nur gefordert, dass sich die (freien) verheirateten Frauen ihre Gewänder überziehen sollen (, weil sie im Alltag keine trugen, also unbedeckt waren, obwohl sie Gewänder besaßen). Wird nun als zweites der Teil-Wort „Über-“ eingefügt, entsteht eine weitere Bedeutungs-Änderung. Die Forderung lautet nun auf einmal, dass sich die (freien, verheirateten) Frauen ihre Über-Gewänder reichlich überziehen sollen. Dadurch wird der Eindruck erweckt, dass die Frauen auch schon vor der Verkündung von Vers 59 bereits Haus-Kleidung trugen. Da die Frauen sogar unbedeckt in die Öffentlichkeit gingen, ist es mehr als unwahrscheinlich, dass sie im Privat-Bereich Haus-Kleidung trugen.

 

Entscheidend ist, wie die Bekleidungs-Situation in vorislamischer Zeit bis zur Verkündung von Vers 59 war und nicht wie sie 100 Jahre nach der Koran-Verkündung war. _ ↑↑

 

S6 Raffinierte Abwandlung

Ein Teil von Vers 31 der Sure 24 lautet korrekt:

… und (sie sollten) ihre Zierde (Sing.) nicht vorführen …

 

Dieser Teil von Vers 31 wird gerne umgewandelt zu:

… und (sie sollen) ihre Reize (Pl.) nicht vorführen …

 

Diese Umwandlung hört sich harmlos an. Doch bei genauerem Hinsehen führt sie zu einer gewaltigen Sinn-Entstellung. Es liegen gleich zwei Verfälschungen vor. Die erste kleinere Verfälschung besteht aus der falschen Übersetzung in „Reize“, weil „Zierde“ richtig ist und die zweite größere Verfälschung besteht aus dem Wechsel von der Einzahl (Zierde) in die Mehrzahl (Reize).

 

Durch die Verwendung des Mehrzahl-Wortes „Reize“ entsteht der Eindruck, dass es im Vers 31 um mindestens zwei Körper-Stellen der Frau geht, die nicht (mehr) vorgeführt werden sollen (Busen + Haare). Tatsächlich geht es im Vers 31 jedoch nur um eine Körper-Stelle, die nicht (mehr) vorgeführt werden soll. Dies ist die Zierde = der Busen. _ ↑↑

 

Verfälschungs-Begründungen: Die Zierde ist die Ursache und der Reiz ist die Wirkung (der Zierde), bzw. von der Zierde geht der Reiz aus. Im arabischen Original steht die Einzahl, weil die englische Übersetzung in der Einzahl ist: ADORNEMET.

 

Und jetzt wird erläutert, warum diese harmlos erscheinende Doppel-Manipulation eine so große Wirkung hat: Würde die Einzahl beibehalten, bliebe erkennbar, dass es sich bei der Zierde nur um eine Sache handelt (der Busen). Durch den Wechsel in die Mehrzahl „Reize“ wird den Verhüllungs-Verfechtern Tür und Tor geöffnet. Im Zweifelsfalle geht von jedem Körper-Teil einer Frau ein Reiz aus und es lassen sich somit alle Verhüllungs-Grad-Forderungen begründen, bis hin zur Voll-Verschleierung.

 

Variante „Schmuck”:

… und (sie sollen) ihren Schmuck nicht vorführen … _ ↑↑

Schmuck hört sich wie Einzahl an, drückt jedoch besonders in der Kombination „IHR Schmuck“ die Mehrzahl aus, denn mit Schmuck sind häufig mehrere Dinge gemeint. Wenn Frauen ihren natürlichen Schmuck nicht vorführen sollen, wird der Eindruck erweckt, dass damit mindestens zwei Körper-Stellen gemeint sind. So ist es einfach zu behaupten, dass zum natürlichen Schmuck der Frau nicht nur ihr Busen gehört, sondern auch ihr Kopf-Haar. Die Verwendung von Schmuck ist jedoch falsch, weil mit Schmuck immer etwas Künstliches gemeint ist. Außerdem ist Schmuck immer etwas leicht Anzubringendes und auch wieder leicht zu Entfernendes. Das Kuriosum: Obwohl Kopf-Haare schmücken, sind sie kein Schmuck, sondern eine Zierde.

 

Wirklich heimtückisch ist jedoch Folgendes: Wird einer Frau (oder auch deren Ehemann) der Vers 31 verfälscht vorgelesen oder vorgelegt, so erscheint diese verfälschte Variante glaubwürdig. Die so getäuschte Frau (oder der so getäuschte Ehemann) hat keine Change, die Verfälschung zu erkennen.

 

S7 Klärende Ergänzung _ ↑↑

Ein Teil von Vers 31 der Sure 24 lautet korrekt:

… und sie sollten ihre Zierde (=Busen) nicht vorführen … (Neben-Satz) … und lasse sie ziehen ihre Tücher über ihre Busen …

 

Der zweite Teil hinter dem Neben-Satz könnte wie folgt ergänzt werden:

, damit die Zierde nicht mehr vorgeführt wird …

 

Es hieße dann insgesamt:

… und sie sollten ihre Zierde (=Busen) nicht vorführen … (Neben-Satz) … und lasse sie ziehen ihre Tücher über ihre Busen …, damit die Zierde nicht mehr vorgeführt wird …

 

Warum diese Abhandlung? Antwort: Durch den ergänzten Satz wird deutlich, dass die Tücher oder Kopftücher nur dann über die Busen zu ziehen sind, wenn diese noch frei sind, also wenn diese noch vorgeführt werden. Sollte der Busen schon durch ein hochgeschlossenes Gewand bedeckt sein, ist keine weitere Bedeckung des Busens durch ein Tuch oder Kopftuch mehr erforderlich, weil dann das Vorführen der Zierde bereits beendet wurde (durch das Gewand). Dann ist es auch unwichtig, ob Tuch oder Kopftuch gemeint ist. Letzteres ist das Entscheidende. _ ↑↑

 

S8 Sure 33, Vers 59 (Auszug)

Wortwörtlich: … zu ziehen über sich von ihren Gewändern …

im Sinne von:

… (, dass sie) über sich ziehen von ihrem BESTAND AN Gewändern … ↓ ***

 

In diesem Vers wird also gefordert, dass die verheirateten Frauen Gewänder, die sie bereits besaßen, auch anziehen. Die Forderung erscheint merkwürdig, wenn davon ausgegangen wird, dass die verheirateten Frauen nicht nur bereits Gewänder hatten, sondern dass sie diese in der Öffentlichkeit auch bereits STETS trugen, denn jeder denkt zunächst einmal: Wenn sie Gewänder besaßen, dann haben sie diese doch auch angezogen.

 

Der Vers 59 erscheint erst dann nicht mehr merkwürdig, wenn davon ausgegangen wird, dass die verheirateten Frauen in der Region Mekka und Medina zwar Gewänder besaßen, diese jedoch keineswegs IMMER in der Öffentlichkeit trugen, sondern nur manchmal. Wahrscheinlich trugen die verheirateten Frauen im Alltag kein Gewand, sondern nur zu besonderen Anlässen und Feierlichkeiten. Es waren Festtags-Gewänder. Der Vers 59 forderte die verheirateten Frauen auf, ihre Festtags-Gewänder nun IMMER zu tragen. _ ↑↑

 

Es wird häufig behauptet, dass im Vers 59 keine Gewänder, sondern äußere Gewänder, Ober- oder Über-Gewänder gefordert werden.

 

Zweiter Grund, warum es keine Über-Gewänder sein können. Die Begründung hängt mit dem Bestand an Gewändern zusammen. Die Frauen hatten zwar Gewänder aber keine Über-Gewänder.

Würde es nicht lauten

 

… (, dass sie) über sich ziehen von ihrem BESTAND AN Gewändern …,

 

sondern würde es lauten

 

… (, dass sie) über sich ziehen von ihrem BESTAND AN OBER-Gewändern …

 

so wäre diese Forderung unsinnig. Grund: _ ↑↑

Der Prophet wollte, dass die Frauen Gewänder, die sie bereits besaßen, von nun an ständig in der Öffentlichkeit tragen. Etwas flapsig ausgedrückt: „Ihr Frauen habt doch Gewänder, also zieht sie auch an!“ Hätte der Prophet gefordert, dass die Frauen nun ständig OBER-Gewänder in der Öffentlichkeit tragen, so hätte es etwas NEUES gefordert und somit hätte er etwas gefordert, das noch (fast) keine Frau besaß. Die Forderung in Vers 59 hätte dann zum Beispiel wie folgt lauten müssen:

 

… (, dass sie) über sich ziehen von NOCH HERZUSTELLENDEN OBER-Gewändern …

 

Erster Grund, warum keine Ober-Gewänder gemeint sein können: Nackten kann mangels Unter-Gewand nicht auferlegt werden, ein Über-Gewand anzuziehen. _ ↑↑

 

Dritter Grund: Die Bekleidungs-Forderungen des Propheten waren so ausgelegt, dass die Frauen auf Vorhandenes zurückgreifen konnten. Die Frauen hatten zwar Gewänder (mit megagroßen Ausschnitten), die sie im Alltag jedoch nicht trugen und sie hatten auch Tücher / Kopftücher, die sie als Rücken-Schutz deutlich häufiger trugen wie ihre Gewänder. Die Frauen hatten jedoch garantiert keine Über-Gewänder, weil solche bei der Hitze einfach nur überflüssig und unsinnig gewesen wären. Da der Prophet also auf keinen Bestand an Über-Gewändern zurückgreifen konnte, ist es mehr als unwahrscheinlich, dass er im Vers 59 Über-Gewänder forderte.

 

*** Zwei Beispiele zur Verdeutlichung:

Die Forderung: … zu ziehen über sich von ihren Strumpf-Hosen …

bedeutet:

… (, dass sie) über sich ziehen von ihrem BESTAND AN Strumpf-Hosen …

 

Oder noch deutlicher: _ ↑↑

Die Forderung: … zu essen von ihren Oliven …

bedeutet:

… (, dass sie) essen von ihrem BESTAND (Vorrat) AN Oliven …

 

S9 Überzeugungs-Bausteine

Überzeugungs-Bausteine haben den Zweck, zweifelnde Frauen davon zu überzeugen, dass die Kopf-Haar-Bedeckung also der Hidschab eine religiöse Pflicht ist. Die muslimischen Geistlichen haben sich im Laufe der Zeit ein stattliches Repertoire an Überzeugungs-Bausteine zusammengestellt. Dieses Repertoire verwenden muslimische Geistliche weltweit. Auf mehreren Parkfach-Webseiten verteilt werden fünf Überzeugungs-Bausteine behandelt. Wahrscheinlich gibt es jedoch mindestens doppelt so viele. Die weiteren fünf Überzeugungs-Bausteine sind Reserve-Bausteine. Widerspenstigen Frauen werden nach und nach solange Überzeugungs-Bausteine aufgetischt, bis sie resigniert aufgeben.

 

Basis der Überzeugungs-Bausteine sind alte arabische Texte. Diese werden (nur schwer nachweisbar) geschickt verfälscht und so umgedeutet, dass sich daraus eine Haar-Bedeckungs-Pflicht oder auch eine Gesichts-Bedeckungs-Pflicht ableiten lässt. Alle Überzeugungs-Bausteine haben eine Gemeinsamkeit: In ihnen kommt das Wort „Haar“, „Haare“, „Kopf-Haar“ oder „Frauen-Kopf-Haare“ NICHT vor. _ ↑↑

 

Unter dem nachfolgenden Link werden fünf Überzeugungs-Bausteine erwähnt: Mails an BR (0,1 MB)

 

ÜBERZEIGUNGS-BAUSTEINE sind der Grund für den weltweiten Erfolg des muslimischen Kopftuches. Ein Überzeugungs-Baustein besteht ENTWEDER aus einem unauffällig angewandelten Koran-Vers-Teil, ergänzt durch meist mündliche Erläuterungen und manchmal einer einseitigen Geste ODER er besteht aus einer unüberprüfbaren Uralt-Geschichte, unterstützt durch meist mündliche Erläuterungen und manchmal einer einseitigen Geste. Ein Überzeugungs-Baustein alleine hat keine besonders große Überzeugungs-Kraft. Die enorm hohe Überzeugungs-Kraft entsteht erst durch die Summe der Überzeugungs-Bausteine.

 

Als Außenstehender der muslimischen Szene war es nicht einfach die wichtigsten Überzeugungs-Bausteine herauszufinden. Durch umfangreiche Internet-Recherchen gelang es dann aber nach über zwei Jahren dennoch. Auf meinen Webseiten wird versucht Außenstehenden der muslimischen Welt nahezubringen, wie muslimische Geistliche mit Hilfe von Überzeugungs-Bausteinen, Frauen zu vollkommen überzeugten Hidschab-Trägerinnen machen. Der zunehmende Kopftuch-Anteil, auch bei Mädchen, ist der sichtbare Beweis für die hohe Wirkung der Überzeugungs-Bausteine. _ ↑↑

 

Den Tricks der muslimischen Geistlichen ist deshalb so schwer beizukommen, weil die richtigen Begriffe durch Begriffe ersetzt wurden, die oberflächlich betrachtet, scheinbar ungefähr dasselbe bedeuten und auch glaubwürdig erscheinen. Die Ersatz-Begriffe führen jedoch in der Praxis zu einer sehr großen Verzerrung und insbesondere zu einer angeblichen Hidschab-Pflicht, die es überhaupt nicht gibt.

 

S10 Mehrdeutigkeit von Vers 59

Die Bekleidungs-Forderung innerhalb von Vers 59 lautet wortwörtlich:

„… zu ziehen über sich von ihren Gewändern …“

 

Dieser Vers-Teil ist an vier Stellen doppeldeutig und lädt an vier Stellen zu einer Ergänzung ein. Die vier doppeldeutigen Stellen wurden blau, grün, rot und hellblau markiert. An den vier Stellen, die für eine Ergänzung geeignet sind, wurde (+1) bis (+4) eingefügt:

„… (+1) zu ziehen über sich (+2) von ihren (+3) Gewändern (+4) …“

 

Die Bekleidungs-Forderung innerhalb von Vers 59 könnte dann zum Beispiel wie folgt lauten: _ ↑↑

„… (sie haben) über sich zu ziehen (eines) von ihrem (Bestand an) Gewändern (, die sie jedoch bislang nur selten trugen) …“ oder

 

„… (, dass sie) über sich ziehen (etwas) von ihrem (Über-) Gewand (, das sie schon immer trugen) …“

 

Es gibt jedoch noch viele weitere Abwandlungs-Möglichkeiten, die alles ermöglichen, was das Herz begehrt. Darum wird dieser Teil vom Vers 59 erst eindeutig, wenn endgültig geklärt ist, welche Ausgangs-Situation vorlag, als er verkündet wurde.

 

Wäre noch die Frage zu klären, warum hinter „… von ihren Gewändern“ vom Propheten nicht zum Beispiel verkündet wurde: „die sie besitzen, jedoch meistens nicht anziehen“. Die Antwort ist ganz einfach: Die verheirateten Frauen wussten ganz genau, dass sie Gewänder besaßen, jedoch fast nie anzogen. So musste der Prophet nicht ausdrücklich auf etwas hinweisen, was damals alle wussten.

 

Ausgangs-Situation und Vers-Worte sind gleichermaßen wichtig!!! _ ↑↑

 

 

Zur Doppeldeutigkeit siehe auch folgende Stellen: Link 1 / Link 2 (0,5 MB), Link 3 (0,1 MB)

 

S11 DITIB-Mitteilung

>> Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) hat folgende theologische Bewertung ihres Obersten Religionsrates mitgeteilt (gekürzt und etwas geändert): Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät in Gegenwart von Männern, mit denen sie nicht verwandt sind, ihren Körper - mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen - mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen sind. Der Kopf gilt dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt sind. Dies ist ein nach den Hauptquellen der Rechtsfindung im Islam (Koran, Sunna, Gelehrtenkonsens und allgemeiner Übereinkunft der Gemeinden) bestimmtes religiöses Gebot definitiver Qualität. <<

Der Basis-Text wurde der Webseite Jacques Auvergne.WORDPRESS →→ (3,7 MB & ca. 70 Seiten) entnommen. Er wurde dann gekürzt und etwas geändert. _ ↑↑

 

Kommentar: Diese Mitteilung der DITIB ist sicherlich auch ein Grund für die deutliche Kopftuch-Zunahme in den letzten Jahren. Wann diese Mitteilung erstellt wurde, war nicht zu ermitteln. Diese Mitteilung ist nicht auf der Webseite der DITIB zu finden, jedenfalls nicht im deutschsprachigen Teil. Sie scheint dennoch nicht zurückgenommen worden zu sein.

Diese Mitteilung entspricht NICHT dem Geiste der bekleidungsrelevanten Verse im Koran, wenn diese unter Berücksichtigung der damaligen Ausgangs-Situation (weitgehende Nacktheit) richtig übersetzt werden. Sie entspricht jedoch der Zeige-Geschichte. Letztere ist jedoch MURSAL und somit nicht qualitätsgesichert, also auch nicht belastbar.

 

S12 Merkwürdiger Widerspruch

A) Dies ist die eine Seite, die zum Widerspruch führt:

Nahezu alle (arabischstämmigen) Muslime wissen, dass die meisten Frauen und alle Sklavinnen in vorislamischer Zeit busenfrei oder sogar nackt in die Öffentlichkeit gingen. Dies ergibt sich aus dem folgendem zitierten Satz: _ ↑↑

 

 >> In modernen muslimischen Kreisen hören wir auch ständig die Behauptungen, dass die Körperbedeckung (Hijab oder Khimar), die Befreiung von sexueller Aufmerksamkeit darstellen soll, dass es eine “feministische Entscheidung” ist, die “eine Frau würdigt”, weil Frauen vor dem Islam “nackt herumgewandert” und mit ihren “Reizen gespielt” haben sollen. … <<

Siehe Hinweis 3 (0,5 MB)

 

Moderne Muslime wissen nicht nur von der vorislamischen Nacktheit, sondern sie diskutieren auch offen darüber. Konservative Muslime wissen ebenfalls von der vorislamischen Nacktheit. Sie diskutieren jedoch nicht offen darüber, sondern geben dieses Wissen nur hinter vorgehaltener Hand von Generation zu Generation weiter.

 

B) Dies ist die andere Seite, die zum Widerspruch führt:

Besonders Geistliche, aber auch sonstige konservative Muslime behaupten, dass im Vers 59 (der Sure 33) ÜBER-Gewänder gemeint sind, von denen die Frauen etwas über sich, also über ihren Kopf ziehen sollen, was dann im Extremfall zur Burka führt. _ ↑↑

 

Diejenigen, die darauf bestehen, dass der Prophet von ÜBER-Gewändern sprach, als er Vers 59 verkündete, behaupten folgendes indirekt:

 

- Die Frauen trugen zur Zeit der Vers 59-Verkündung bereits UNTER-Gewänder = Haus-Kleidung, ähnlich wie in heutiger Zeit.

 

- Die Frauen zogen zur Zeit der Vers 59-Verkündung vor dem Verlassen des Hauses immer bereits ÜBER-Gewänder an, die jedoch die Kopf-Hals-Partie nicht immer bedeckte.

 

- Der Prophet wollte nun angeblich mit Vers 59 erreichen, dass die Frauen einen Teil ihres Über-Gewandes nun zusätzlich so über ihren Kopf ziehen, dass Haare, Hals und vielleicht sogar das ganze Gesicht bedeckt werden. (Dies ließe sich übrigens zum Beispiel auch mit einem zweilagigen Über-Gewand erreichen: Die größere untere Lage ist für den Körper und die kleinere obere Lage ist für den Kopf. Beide Lagen wären im Hals-Schulter-Bereich zusammengenäht.) _ ↑↑

 

C) Seltsamer Widerspruch

Es sind genau dieselben Leute, denen einerseits bekannt ist, dass die meisten Frauen zur Zeit der Vers 59-Verkündung busenfrei oder sogar nackt waren und die andererseits behaupten, dass die Frauen zur Zeit der Vers 59-Verkündung Haus-Kleidung trugen und Über-Gewänder anzogen, bevor sie das Haus verließen.

 

S13 Ein Rätsel und doch keines

Obwohl es wirklich viele Argumente gibt, die GEGEN eine Hidschab-Pflicht sprechen und es kein einziges Argument gibt, das eindeutig FÜR eine Hidschab-Pflicht spricht, weil alle Argumente, die angeblich FÜR eine Hidschab-Pflicht sprechen, einer genauen Überprüfung NICHT standhalten, fand der Hidschab eine weltweite Ausbreitung. Es ist also zunächst einmal ein Rätsel, wie das möglich sein konnte.

 

Um dieses Rätsel oder Phänomen besser verstehen zu können, wird ein anderes Phänomen zum Vergleich herangezogen. Dies ist der Kreationismus. Unglaubliche 70 % der US-Amerikaner glauben an den Kreationismus, deren wichtigste Aussage darin besteht, dass das gesamt Universum erst vor rund 6.000 Jahren von Gott erschaffen wurde … aus was auch immer. _ ↑↑

 

Auch in diesem Fall ist die Ausbreitung des Kreationismus unverständlich, denn es gibt wirklich viele wissenschaftlich Beweise dafür, dass es das Universum, mit der Erde darin, vor 6.000 Jahren schon sehr lange gegeben haben muss. Und nun zur Lösung des Rätsels:

 

Es sind hauptsächlich zwei Dinge, die die Ausbreitung von Unsinn ermöglichen:

- Die persönliche Ansprache.

- Die Leichtgläubigkeit vieler Menschen.

 

Sowohl bei der Ausbreitung des Kreationismus, als auch bei der Ausbreitung des Hidschabs spielte und spielt die persönliche Ansprache in Vortrags-Räumen oder in kleinen Kreisen die entscheidende Rolle, denn die persönliche Ansprache ist 10- bis 100-mal wirksamer wie zum Beispiel das hier geschriebene. Die große Spanne von 10 bis 100 ergibt sich aus der Häufigkeit der persönlichen Ansprache. Eine monatliche Ansprache ist natürlich nicht so wirksam wie eine tägliche. Aus diesem Grunde sollen sich die Gläubigen möglichst täglich oder aber wenigstens wöchentlich zur persönliche Ansprache begeben.

 

Kreationisten und besonders deren Wortführer, lassen sich durch noch so viele sachliche Argumente NICHT davon abbringen, auch weiterhin Kreationismus zu predigen. _ ↑↑

Hidschab-Anhänger und besonders deren Wortführer, lassen sich durch noch so viele sachliche Argumente NICHT davon abbringen, auch weiterhin Hidschabs oder Voll-Verschleierungen zu predigen.

 

Wenn es keine Leute gäbe, die unaufhaltsam Kreationismus predigen, dann gäbe es auch so gut wie keine Anhänger des Kreationismus.

Wenn es keine Leute gäbe, die unaufhaltsam Kopf-Bedeckungen predigen, dann gäbe es auch so gut wie keine Haar-Hals-Bedeckungen oder Nikabs.

 

Bliebe noch die Frage, warum sich Menschen so verhalten. Der offizielle Grund lautet wahrscheinlich: Wir wollen doch nur das Beste für die Menschheit. Das merkwürdige dabei ist nur, dass die Mehrheit der Menschheit auch ohne Kreationismus sehr gut zurechtkommt und dass auch die Mehrheit aller Frauen auf dieser Welt auch ohne Hidschab oder Voll-Verschleierung sehr gut zurechtkommt.

 

Schade, dass diejenigen, die hier angesprochen werden, den Punkt S13 wohl eher nicht lesen werden. Aber selbst, wenn sie ihn lesen würden, würde er seine Wirkung verfehlen, weil der Negativ-Einfluss durch Geistliche und das familiäre Umfeld einfach zu groß ist. Selbst die Schule hat kaum eine Change gegen den Negativ-Einfluss anzukommen. _ ↑↑

 

S14 Präsentier-Bedürfnis

Während Männer, verglichen mit Frauen, tendenziell einen deutlich stärkeren Sexual-Trieb haben, ist das Präsentier-Bedürfnis bei Frauen deutlich größer, verglichen mit dem bei Männern. In vorislamischer Zeit waren es die Frauen in Mekka und Medina gewohnt, ihr Präsentier-Bedürfnis durch das Vorführen ihrer freien Busen umzusetzen.

 

Heute setzen muslimische Frauen ihr Präsentier-Bedürfnis mit Hilfe ihres Hidschabs um. Das relativ große Präsentier-Bedürfnis von Frauen (hauptsächlich gegenüber Männern) hat sich nie geändert. Nur das Präsentations-Mittel änderte sich immer wieder von Zeit zu Zeit. Früher freie Busen, heute Hidschab. Letzteres allerdings meistens nur bei westlich orientierten jungen Frauen.

 

Als Präsentations-Mittel gleichgeblieben ist jedoch die Art sich zu bewegen. Frauen bewegen sich deutlich anders wie Männer. Manche Frauen üben sogar minutenlang vor dem Spiegel oder auch ohne Spiegel, sie aufreizend zu bewegen. Gegen dieses Präsentations-Mittel helfen weder Hidschab noch Voll-Verschleierung wirklich.

 

Ein weiteres Präsentations-Mittel sind Düfte durch Parfüme. Gegen dieses Präsentations-Mittel können Hidschab oder Voll-Verschleierung überhaupt nichts ausrichten. _ ↑↑

 

S15 Kopftuch-Pflicht im Koran

ALLE Frauen, die nach eigenem Bekunden den Hidschab freiwillig tragen, sind davon überzeugt, dass der Koran eine Bedeckung der Kopf-Haare fordert. Dies steht im Widerspruch zu den Menschen, die KEINE Kopftuch-Pflicht des Koran sehen, weil im Koran doch nirgends DIREKT steht, dass die Kopf-Haare zu bedecken sind. Tatsächlich steht im Koran nirgends eine direkte Kopf-Haar-Bedeckungs-Pflicht.

 

Die Haar-Bedeckungs-Pflicht des Koran wurde künstlich geschaffen!

 

Die „naturbelassenen“ (unbehandelten) Verse 59 (Sure 33) und 31 (Sure 24) lassen KEINE INDIREKTE Haar-Bedeckungs-Pflicht erkennen und erst recht keine DIREKTE. Die „naturbelassenen“ Verse stehen weiter unten. _ ↑↑

 

Die „sinnenstellten“ Verse 59 und 31 lassen immerhin eine INDIREKTE Haar-Bedeckungs-Pflicht erkennen, jedoch immer noch keine DIREKTE. Die Sinn-Entstellungen werden hier nicht noch einmal wiederholt, weil sie an sehr vielen Stellen der verschiedenen Parkfach-Webseiten besonders ausführlich behandelt wurden.

 

Weil die Schwäche des Koran darin besteht, dass er auch nach diversen Vers-Abwandlungen, immer noch KEINE DIREKTE Haar-Bedeckung fordert, kamen vor rund 1.300 Jahre, also so um das Jahr 720, einige Leute auf die Idee, die „Zeige-Geschichte“ nachträglich zu erfinden. Sie passt sich hierbei an den (abgewandelten) Koran an, denn auch die Zeige-Geschichte fordert KEINE DIREKTE Haar-Bedeckung, sondern nur eine indirekte. Die Zeige-Geschichte arbeitet somit mit derselben Indirektheit wie die beiden manipulierten Koran-Verse 59 und 31. _ ↑↑

 

Der „naturbelassene“ Vers 59 lautet auszugsweise: (sage den gläubigen VERHEIRATETEN Frauen), dass sie sich über ziehen von ihren Gewändern, {die sie doch haben [, aber nur selten anziehen (und somit meistens busenfrei oder nackt in die Öffentlichkeit gehen)]}.

 

Der „naturbelassene“ Vers 31 lautet auszugsweise: (und sage ALLEN gläubigen Frauen), sie sollten ihre ZIERDE (= Busen) nicht (mehr) vorführen und lasse sie (darum) ihre Tücher über ihre Busen ziehen.

 

vorführen: Hierzu gibt es einige Alternativen wie DISPLAY (engl.), präsentieren, zeigen, zur Ansicht darbieten, zur Schau stellen.

 

S16 Pascha-Wesen im Islam

Es gibt unter den muslimischen Männern weiterhin einen recht großen Anteil, der ganz einfach FORDERT und WILL, dass von ihrer Frau in der Öffentlichkeit so wenig wie möglich sichtbar ist. Diese Männer bestehen auf dem Hidschab oder sogar auf die Voll-Verschleierung und erfinden immer wieder neue Argumente, um ihre Forderung zu begründen. Solche Argumente und Gründe lauten zum Beispiel:

A Die Reize der Frau dürfen nur ihrem Ehemann allein vorbehalten sein. _ ↑↑

B Hidschab oder Voll-Verschleierung sind angeblich in der Lage, Frauen zu schützten.

C Der Koran fordert angeblich den Hidschab oder sogar die Voll-Verschleierung.

D Ein oder mehrere Hadithe fordern angeblich den Hidschab.

 

Für diesen Typus Mann gilt:

01 Er betrachtet seine Frau als sein Eigentum.

02 Er hat ein bestimmtes Bild davon, wie eine Frau zu sein hat und lässt nichts anderes zu.

03 Er bevormundet seine Frau besonders umfangreich und lässt somit seiner Frau wenig Freiraum.

04 Er gönnt anderen Männern so wenig wie möglich von seiner Frau.

05 Er gönnt anderen Männern von den Reizen seiner Frau möglichst wenig.

06 Er betrachtet die Kopf-Haare der Frau als einen Reiz.

07 Er ist egoistisch und besitzergreifend.

08 Er versteckt sich hinter der Religion, um seine Vorstellungen besser durchsetzen zu können.

09 Er verändert Koran-Verse in unzulässiger Weise. _ ↑↑

10 Er verwendet intern den Hidschab-Hadith (Prophet zeigte auf Gesicht und Hände und sagte ...).

11 Er verwendet den Hidschab-Hadith ohne darauf hinzuweisen, dass dies ein unsicherer Hadith ist.

12 Er will möglichst alle Frauen dieser Welt unter den Hidschab oder die Voll-Verschleierung bringen.

13 Es räumt sich mehr Rechte ein, wie seiner Frau.

14 Er bestreitet die vorislamische Frauen-Nacktheit, obwohl er davon weiß.

15 Er will sich gesinnungsmäßig nicht integrieren.

16 Er will nicht zur Kenntnis nehmen, dass weltweit gesehen rund 80% der Frauen auch ohne Haar-Hals- oder Gesichts-Bedeckung mindestens ebenso gut durchs Leben kommen, wie Hidschab-Trägerinnen oder Voll-Verschleierte.

 

Zum Thema "Schutz der Frau durch die "richtige" Bekleidung" _ ↑↑

Kein Mann lässt sich davon abhalten, eine Frau zu vergewaltigen, nur weil sie einen Hidschab trägt und selbst die Voll-Verschleierung bietet keinen besseren Schutz vor Vergewaltigung. Das Einzige, was wirklich schützt, ist die mittlerweile vorhandene Möglichkeit des Gen-Testes, denn ein Vergewaltiger hinterlässt nahezu immer verwertbare Spuren, wenn die Frau rechtzeitig zur Polizei geht. Es gibt keine belastbare Studie darüber, welchen Einfluss die Kleidung auf die Vergewaltigungs-Rate hat. Hidschab-Trägerinnen oder Voll-Verschleierte werden prozentual sicherlich seltener vergewaltigt. Das liegt aber daran, dass sie seltener in die Öffentlichkeit gehen (dürfen), wie Frauen ohne Kopf-Bedeckung oder auch daran, dass sie nicht allein rausgehen und insgesamt vorsichtiger sind.

 

Zum Thema "Kopf-Haare seien ein Reiz der Frau"

Wenn ein Mann NICHT will, dass andere Männer die SCHAM-Haare seiner Frau sehen, ist das noch verständlich, wenn er jedoch NICHT will, dass andere Männer die KOPF-Haare seiner Frau sehen, ist das für westlich orientierte Menschen nicht nachvollziehbar.

 

Zum Thema "Männer, die sich gesinnungsmäßig nicht integrieren wollen" _ ↑↑

Unter folgendem Link meldete sich ein typischer Vertreter mit konservativ-islamischer Gesinnung:

Gute Frage.net →→

 

Die Denkweise dieses Typus Mensch wird hier sehr gut widergegeben. Die Denkweise gemäß unserer "Leitkultur" wird nicht angenommen. Ganz am Ende seiner Ausführungen, gewissermaßen als Höhepunkt, werden dann noch die beiden Verse 24:31 und 33:59 angegeben. Hinweis: Wenn beide Verse angegeben werden, dann sollte Vers 59 immer zuerst kommen und dann erst Vers 31, weil im Frühjahr 627 erst Vers 59 verkündet wurde und ungefähr drei Monate später der Vers 31.

 

Das bislang gefundene Maximum an Verfälschungen in den Versen 59 und 31 wird nur knapp verfehlt, denn im Vers 31 wird nicht das Wort "Kopftuch", sondern das zutreffendere Wort "Schal" verwendet. Dennoch bleiben noch genug Verfälschungen. Es werden hier nur zwei Verfälschungs-Beispiel genannt:

 

Vers 59: Nicht Ober-Gewand, sondern Gewand _ ↑↑

Als Vers 59 verkündet wurde, waren so gut wie alle Frauen im Hause nackt. Dies war somit auch im Hause des Propheten so. Die Frauen gingen meistens genauso nackt, wie sie im Hause waren, auch in die Öffentlichkeit. Es gab aber einen gewissen Bestand oder Vorrat an Gewändern. Allerdings hatte keineswegs jede Frau ein Gewand. Vers 59 fordert die im Hause nackten Frauen auf, VON den verfügbaren Gewändern nun immer eines zu nehmen, um es sich über zu ziehen. Deshalb wurde im Vers 59 die Formulierung

"..., (dass sie) über sich ziehen VON ihren Gewändern ..." (, die insgesamt zur Verfügung stehen) gewählt. Legende:

VON ihren Gewändern: Gesamtheit aller gläubigen verheirateten Frauen zum Beispiel in einer Stadt.

VON ihren Gewändern: Gesamtheit aller Gewänder zum Beispiel in einer Stadt

VON ihren Gewändern: Eigenes Gewand, falls die Frau eines hat oder ausgeliehenes Gewand, falls die Frau keines hat. _ ↑↑

 

Tochter des Propheten, z.B. drei Jahre alt

Das was die Bekleidungs-Vorschrift von Vers 59 tatsächlich bedeutet, muss auch für eine dreijährige Tochter des Propheten glaubhaft, passend und sinnvoll sein. Es ist nicht glaubhaft, dass der Prophet von seiner zum Beispiel erst dreijährigen Tochter forderte, dass sie

- zuhause Haus-Kleidung trägt und wenn sie raus geht zum Spielen, dass sie dann

- sich ein Über-Gewand anzieht und dass sie

- sich dann noch etwas von diesem Über-Gewand über sich (über ihren Kopf oder sogar über ihr Gesicht) zieht, um sodann nahezu oder vollkommen verschleiert zu sein.

 

Vers 31: Nicht Schlitz (des Kleides), sondern vollkommen freie Busen _ ↑↑

Vers 59 fordert nur die VERHEIRATETEN Frauen und die Töchter des Propheten auf, sich vor dem Verlassen des Hauses ein Gewand über zu ziehen. Für die UNVERHEIRATETEN Frauen gab es noch keine Bekleidungs-Forderung für die Öffentlichkeit. Deshalb gingen die meisten UNVERHEIRATETEN Frauen weiterhin nackt in die Öffentlichkeit. Da der Prophet wusste, dass die unverheirateten Frauen meistens KEIN Gewand hatten, forderte er für diese nur die Bedeckung des Busens mit einem länglichen Tuch. Der Bereich unterhalb des Bauch-Nabels durfte unbedeckt bleiben. Das liegt wohl daran, dass es bei einer Frau unterhalb des Busens nicht mehr viel zu sehen gibt, verglichen mit dem Mann.

 

Die Bekleidungs-Forderung für die unverheirateten Frauen und die alten Frauen waren identisch. Beide sollten ihre Zierde (= Busen) bedecken, durften aber unterhalb des Busens oder des Bauch-Nabels unbedeckt bleiben, weil dort keine Zierde mehr ist. Wie Vers 31 richtig lautet, ist an verschiedenen Stellen der Parkfach-Webseiten angegeben.

 

Hidschab-Hadith

Natürlich erwähnte der typische Vertreter mit konservativ-islamischer Gesinnung diesen nicht, denn er ist der Gral oder Joker unter den Kopftuch-Überzeugungs-Bausteinen. Aber der Hidschab-Hadith ist sehr wahrscheinlich erfunden. _ ↑↑

 

S17 Freiwilligkeit durch Gehirnwäsche

Bislang ist es noch keinem Reporter gelungen, eine Frau oder ein Schul-Mädchen dazu zu bringen, in die Kamera zu sagen, dass sie den Hidschab erzwungen trägt. Eine Frau, die ihre Unfreiwilligkeit zugäbe, würde als Nestbeschmutzerin oder Verräterin abgestempelt. Sie könnte sich in keiner Moschee mehr sehen lassen, von den innerfamiliären Problemen einmal ganz abgesehen.

 

Somit geht es nachfolgend nur um Frauen, die beteuern, dass sie den Hidschab freiwillig tragen.

Es gibt keine Freiwilligkeit, die vom Umfeld (Moscheen, Familie und Bekannte) unabhängig ist. Es gibt keine Freiwilligkeit aus heiterem Himmel. Jeder Freiwilligkeit (etwas Bestimmtes zu tun), geht ein Einfluss oder gehen mehrere Einflüsse voraus.

 

Gehirn-Wäsche ist eine besonders ausgeprägte Form der Einflussnahme, die letztendlich erfolgreich war. Gehirn-Wäsche bedeutet, dass eine Überzeugung in das Gehirn eingebrannt wird. Diese eingebrannte Überzeugung ist meistens nie mehr wegzubekommen, wie ein Haut-Brand-Zeichen.

 

Gehirn-Wäsche führt leider manchmal auch dazu, dass Menschen etwas wenig Sinnvolles machen. Wenn in der Regel junge Männer durch Gehirn-Wäsche dazu gebracht wurden, freiwillig in den Syrien-Krieg zu ziehen, war das nichts Sinnvolles. _ ↑↑

 

Wenn Frauen durch Gehirn-Wäsche dazu gebracht werden, freiwillig einen Hidschab zu tragen, ist das ebenfalls nichts Sinnvolles. Grund: Es gibt keinen objektiv messbaren Sicherheits-Gewinn durch den Hidschab. Es gibt nur einen eingebildeten Sicherheits-Gewinn. Tatsächlich sind die von der Mehrheit stark abweichend gekleideten Frauen eher eine Zielscheibe für Angriffe, wie angepasst Gekleidete.

 

Den Islam gibt es seit rund 1.400 Jahren. 1.300 Jahre davon werden die muslimischen Frauen ganz gezielt und bewusst von einer patriarchischen Männer-Gesellschaft falsch informiert.

 

S18 Überzeugungs-Methode

In den meisten Fällen läuft es wahrscheinlich wie folgt ab:

Zuerst werden die bekleidungsrelevanten Koran-Verse in verfälschter Weise wiedergegeben. Für die Zuhörer(innen) sind die Verfälschungen nicht erkennbar, weil auch die verfälschten Koran-Verse vollkommen plausibel klingen, wenn unbekannt ist, dass die Verse eigentlich verkündet wurden, um die bis zur Vers-Verkündung übliche Frauen-Nacktheit in der Öffentlichkeit zu beenden.

 

Die Koran-Verse fordern jedoch auch in der verfälschten Variante das islamische Kopftuch nur indirekt über drei Ecken und letztendlich wenig konkret. _ ↑↑

An dieser Stelle kommen die beiden Haupt-Geschichten zum Einsatz:

Wahrscheinlich meistens zuerst wird der schwache Hidschab-Hadith vorgetragen, aus dem eindeutig hervorgeht, dass alles bedeckt sein muss, außer Gesicht und Hände. Dieser schwache Hadith ist jedoch eine um das Jahr 720 frei erfundene Geschichte.

 

Für hartnäckige Fälle gibt es dann noch die al-Buchari-Geschichte in den unterschiedlichsten Varianten. In dieser Geschichte geht es tendenziell immer darum, dass einige der damaligen Frauen in Medina, etwas von ihrem Gewand abgeschnitten haben sollen, um mit dem Abgeschnittenen Haare und Hals zu bedecken. Hierzu gibt es noch folgende beiden Erläuterungen:

- Es wird gesagt, dass die damaligen Frauen es doch wohl richtig verstanden haben müssen.

- Es wird gesagt, dass der Prophet oder Aischa das Handeln der Frauen NICHT beanstandeten und es darum doch wohl richtig war, was die Frauen taten.

Allerdings wurde auch diese Geschichte frei erfunden.

 

S19 Auf den Aischa-Zug aufgesprungen

Wahrscheinlich erst nach dem Tod des Propheten ließ Aischa viele Erinnerungen aus ihrem Leben aufschreiben. Dies haben sich einige Jahrzehnte nach Aischas und Asmas Tod einige Leute zunutze gemacht und noch ein paar Geschichten hinzugefügt. Diese Leute sind auf den Aischa-Zug aufgesprungen nach dem Motto, Aischa hat so viel aufschreiben lassen, da kann doch noch das Eine oder Andere hinzugemogelt werden, ohne dass es auffällt. _ ↑↑

 

In der Tat ist es schwer, echte Aischa-Berichte und erfundene Aischa-Berichte zu unterscheiden. Als Hilfsmittel zur Unterscheidung kann eine Überprüfung auf Plausibilität dienen. Um nachträglich hinzugemogelte Aischa-Berichte herauszufinden, kann auch eine Alters-Bestimmung der Original-Dokumente vorgenommen werden.

 

Der Siegeszug des islamischen Kopftuches (Hidschabs) begann mit der Erfindung des schwachen Hidschab-Hadith, der eigentlich von seiner Wirkung her überhaupt nicht schwach, sondern ganz besonders stark ist. Der Haupt-Übeltäter für den Hidschab ist der „schwache“ Hidschab-Hadith.

 

Ein Beispiel für das Aufspringen sind die dänischen Mohammed-Karikaturen. Zu den 12 Original-Karikaturen sollen noch einige besonders schlimme Karikaturen von Moslems erstellt und hinzugefügt worden sein. Die Original-Karikaturen sollen dann zusammen mit den dazu gemogelten Karikaturen einem arabischen Herrscher vorgelegt worden sein. Allerdings ist diese Geschichte nicht überprüfbar.

 

Eines könnte also stimmen: Moslems sind trotz ihrer Super-Religion auch nicht ehrlicher und friedfertiger wie Andersgläubige oder Atheisten.

 

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Inhalts-Verzeichnis _ ↑↑

 

III) Top 3-Themen

 

III) Überarbeitetes Thema

 

III) Neuste Themen

 

IV) Alphabetisch (Haupt-Teil)

 

V) Bedeutung der Abkürzungen

 

VI) Statements und Nachträge

 

VII) Interna

 

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VII) Interna: Diese Webseite hat 0,3 MB, füllt 17 DIN-A4-Seiten und enthält ungefähr 6.770 Wörter mit 40.810 Zeichen. Seiten-Name: Themen-Liste

 

Betreiber der Webseite _ www.parkfach.de _ ist Reiner Zabel.

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