_ _ 2016-03-12 _ _

Der Koran fordert KEINEN Hidschab, sondern nur die Bedeckung der freien Busen

 

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Gott im Wandel der Jahr-Tausende

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Schon immer gab es Plagen, wie zum Beispiel Regen-Mangel oder Unfruchtbarkeit. Die Früh-Menschen waren offenbar der Meinung, dass es für jede Plagen-Art einen Verantwortlichen (und Zuständigen) geben MUSS. Weil die Verantwortlichen nicht sichtbar waren, vermuteten die Menschen sie im Himmel und nannten sie Götter. Ursprünglich gab es also keinen einzelnen Gott, sondern für jede Plagen-Art einen eigenen Gott und somit viele Götter, für die die nachfolgende Gott-Definition formuliert wurde:

 

Gott-Definition 1: Die ursprünglich vielen Götter waren EINZEL-Verantwortliche (und Zuständige) für die diversen Plagen-Arten, die außerhalb des Einfluss-Bereiches und meistens auch außerhalb des Verständnis-Bereiches der damaligen Menschen lagen. Die Einzel-Götter waren auch zuständig für die Plagen-VERHINDERUNG und somit zuständig für den SCHUTZ vor Plagen und sonstigem Ungemach, weshalb sie gehuldigt wurden. Die Einzel-Götter hatten jedoch den Nachteil, dass sie weder als Schöpfer der Welt noch als Gesetzgeber der Menschen geeignet waren.

 

Nachdem die Einzel-Götter vor rund 4.000 Jahren erstmals im Judentum zu einem Gott gebündelt wurden, änderte und erweiterte sich die Definition für den neuen gebündelten Gott wie folgt:

 

Gott-Definition 2: Der gebündelte Gott war über einen langen Zeitraum der GESAMT-Verantwortliche (und Zuständige) für alle Plagen-Arten, die außerhalb des Einfluss-Bereiches und meistens auch außerhalb des Verständnis-Bereiches der damaligen Menschen lagen. Der gebündelte Gott war auch damals schon zuständig für den SCHUTZ vor allen Plagen-Arten, weshalb er angebetet wurde. Der Verantwortungs-Bereich für den gebündelten Gott wurde erweitert, indem er nun auch noch als allmächtiger Schöpfer, Gebote-Lieferant und Gesetzgeber galt und bis heute gilt.

 

Da inzwischen für alle Plagen-Arten natürliche Ursachen gefunden wurden, verlor der gebündelte Gott im Laufe der Zeit die Verantwortung und Zuständigkeit für die Plagen-Arten und die Definition für Gott hat sich in der heutigen Zeit wie folgt reduziert:

 

Gott-Definition 3: Der gebündelte Gott ist nach wie vor verantwortlich und zuständig für die VERHINDERUNG aller Plagen-Arten, allen Übels und Unheils. Der gebündelte Gott ist heute somit fast nur noch ein SCHUTZ-Gott. In dieser Schutz-Funktion wird der heutige meist als lieb geltende Gott angebetet. Der gemäß Gott-Definition 2 erweiterte Verantwortungs-Bereich für den gebündelten Gott wurde beibehalten, indem er weiterhin als allmächtiger Schöpfer (und Beendender) aller biologischen und sonstigen lokalen Existenzen sowie als Gebote-Lieferant und Gesetzgeber gilt.

 

Auch wenn die meisten Menschen heute nur noch an EINEN Gott glauben, gibt es immer noch kleinere Völker oder Volks-Stämme, die an viele Gottheiten glauben, die zürnen können und dann zu besänftigen sind. Gott und Religionen sind beliebte und riesengroße Tummelplätze zum Ausleben der blühenden Phantasie von Menschen.

 

Die vielen Götter wurden ursprünglich eingeführt, um EINZEL-Verantwortliche für folgende Natur-Ereignisse zu haben:

- Natur-Ereignisse, die nachteilig oder gefährlich für Menschen waren und oft immer noch sind (= Natur-Übel).

- Natur-Übel, die von Menschen nicht abgewendet werden konnten und oft weiterhin nicht abwendbar sind.

- Natur-Übel, die meistens auch unverstanden waren und manchmal immer noch NICHT ganz verstanden und vorhersehbar sind.

 

Die vielen Götter wurden bereits vor rund 4.000 Jahren zu einem Gott gebündelt, um einen Gesamt-Verantwortlichen und eine Super-Autorität zu erhalten. Von der Super-Autorität Gott wurde von Anfang an und wird noch bis zum heutigen Tage behauptet, dass er (Gott) sogar in der Lage ist, speziell für die Menschen Gebote und Gesetze zu machen (Gottes-Gebote), was Unsinn ist.

 

Alle Gottes-BEWEISE beruhen auf Gottes-ZEICHEN. Alle Gottes-Zeichen beruhten und beruhen manchmal immer noch auf außergewöhnlichen und oft auch unverstandenen Natur-Ereignissen. Manche Menschen interpretierten und interpretieren teilweise immer noch bestimmte Natur-Ereignisse als Zeichen Gottes, um Gott zu beweisen. Gott und alles, was Leute glauben über Gott zu wissen, haben sich Menschen ausgedacht. NICHTS von alledem ist erwiesen und deshalb auch nicht einklagbar.

 

Einen Gott mit menschlichen Bedürfnissen, Eigenschaften, Entscheidungen, Fähigkeiten, Gefühlen, Idealen, Interessen, Prüfungen, Sinnen (Wahrnehmungen), Sprachen, Willens-Äußerungen, Werten, Wünschen und Zielen gibt es NICHT. Einen Gott mit menschlicher Gesetzgebung, wie ihn die christliche, islamische und jüdische Religion huldigen, gibt es ebenfalls NICHT. Es gibt KEINE religiöse Schrift, in der Gottes-Gebote oder Gottes-Gesetze stehen. ALLE Aussagen und Gesetze in religiösen Schriften sind von Menschen gemacht und wurden NICHT von Gott mitgestaltet. Es war und ist anmaßend, Gesetze zu machen und dann zu behaupten, dass diese von Gott stammen. Gott hilft NICHT, schützt NICHT und unterstützt auch NICHT. Einen helfenden, schützenden und unterstützenden Gott gibt es nur in der Einbildung der Menschen.

 

Gott im Sinne einer höheren Macht ist identisch mit den unbekannten Einflüssen, weil etwas Höheres zugleich etwas Unbekanntes und etwas Mächtiges zugleich etwas Einflussreiches ist. Dieser Gott beginnt dort, wo die Wissenschaft endet. Wissenschaft ist die Lehre der bekannten Einflüsse und Gott bzw. die höhere Macht ist die Lehre von den unbekannten Einflüssen. Die Forschung dient dazu, unbekannte Einflüsse in bekannte umzuwandeln.

 

Bei der Allmacht handelt es sich um die nicht beeinflussbaren Natur-Gesetze und um die Natur-Gewalten, wobei letztere jederzeit in Natur-Katastrophen ausarten können. Am meisten allmächtig im Universum sind die lichtjahrgroßen Dunklen Konvexen Objekte (DCO’s), aus denen die Galaxien entstehen.

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Nachtrag vom 2018-06-26

Haupt-Unterschiede zwischen Heidentum und Monotheismus:

 

U1 Im Heidentum gab / gibt es viele Götter, während es im Monotheismus nur einen Gott gibt.

 

U2 Die vielen Götter teilten sich die Arbeiten, während der eine Gott alles macht.

 

U3 Die vielen Götter schufen nichts, sondern steuerten nur das Vorhandene, während der eine Gott (angeblich) zunächst alles erschuf, um dann (angeblich) auch alles zu lenken / zu steuern.

 

U4 Die vielen Götter wurden nicht angebetet, sondern gehuldigt (oft auch mit Oper-Gaben), während der eine Gott nur angebetet wird.

 

U5 Keiner der vielen Götter gab den Menschen Anweisungen, während der eine Gott über Mittels-Männer (Propheten) Anweisungen gab.

 

U6 Die Gegen-Spieler der Götter waren die Dämonen, während der Gegen-Spieler Gottes der Teufel / Satan ist.

 

Gemeinsamkeiten von Heidentum und Monotheismus

 

G1 Sowohl die vielen Götter als auch der eine Gott sollen im Himmel wohnen.

 

G2 Die Menschen hofften sowohl die vielen Götter als auch den einen Gott irgendwie beeinflussen zu können.

 

Ende des Nachtrages

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Typische Formen der Dunklen Konvexen Objekte (DCO’s) sind nachfolgend zu sehen:

 

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