Der Raum des Kosmos expandiert nicht, sondern die Strahlung wird langsamer (2611 Wörter)

 

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Jegliche Masse, die antriebslos durch die Weiten des Weltraumes fliegt, wird mit der Zeit langsamer.

Davon ist die massebehaftete Strahlung auch nicht ausgenommen. Das gilt auch für die massebehafteten Neutrinos.

Die beschleunigte Raum-Expansion wird uns vorgegaugelt. In Wirklichkeit sinkt die Strahlungs-Geschwindigkeit zunächst schnell und dann immer langsamer, vergleichbar mit einem Auto, bei dem die Kupplung getreten und es dann durch die Luft abgebremst wird.

Dank dem Diagramm 1 der Seite 1 und 2 war es mir möglich, die Abbremskurve für Strahlung zu erstellen. Siehe Diagramme 2 und 3.

Die kosmische Mikrowellen-Hintergrundstrahlung ist eine Wärmestrahlung. Es handelt sich um die Wärme, die durch die Abbremsung entsteht.

Die anfallende Wärme durch Strahlungs-Abbremsung ist deshalb so gleichmäßig, weil auch die Strahlung im intergalaktischen Raum gleichmäßig verteilt ist, ganz im Gegensatz zur Masse und dunklen Materie, die sehr ungleichmäßig verteilt sind.

Für die Strahlungs-Abbremsung gibt es drei Kandidaten: Die kosmische Teilchen-Strahlung, die es sehr wahrscheinlich auch überall im Welall gibt, die kreuzende und entgegenkommende Strahlung und am wahrscheinlichsten ist der ebenfalls im Weltall überall existierende Schwerkraft-Level schuld.

 

Aus der Abbremskurve ergibt sich folgendes:

- Die Galaxien am Rande des beobachtbaren Universums sind nur deshalb so klein, weil sie über 10-mal so weit weg sind, wie bislang ermittelt.

- Die Flachheit der Abbremskurve bei z circa 12 bedeutet, dass bei jeder weiteren kleinen Erhöhung von z, der Abstand zu uns enorm zunimmt.

- Es gibt noch jede Menge Galaxien jenseits des beobachtbaren Universums. Doch das Licht auch der hellsten dieser jenseitigen Galaxien ist wegen der riesigen Entfernungen von weit über 100 Giga-Parsec zu lichtschwach, um sie ebenfalls noch mit Teleskopen wahrnehmen zu können. _ ↑↑

 

Inhalt

 

1 Das SUPERNOVA HUBBLE DIAGRAM ohne Einträge und unverzerrt aber mit hinzu konstruiertem Null-Punkt

 

2 Diagramm 1: Das SUPERNOVA HUBBLE DIAGRAM in der Vertikalen etwas gestreckt und mit vielen Einträgen

 

3 Diagramm 2: Abbremskurve, Teil 1

 

4 Diagramm 3: Abbremskurve, Teil 2

 

5 Erläuterungen zu den Diagrammen

 

6 Abschätzungen, Annahmen und Überlegungen, um einen Kurven-Punkt zu erhalten, der deutlich rechts vom Diagramm 2 liegt

 

7 Versuchsaufbau, um die tatsächliche Ankunfts-Geschwindigkeit der Strahlung ferner Galaxien zu messen (Entwurf)

 

8 Wie weit muss eine Galaxie mit einer Billion Sterne von uns weg sein, damit sie nur noch die Magnitute 30 hat? Entfernungs-Berechnung mit Hilfe der Google-KI

 

9 Bei der jetzigen Vorstellung eines expandierenden Raumes dürften die Galaxien überhaupt keine kosmologische Rotverschiebung haben

 

10 Rechen-Beispiele mit den Formeln (λ1 - λ0) / λ0 = z = (c0 - c1) / c1

 

11 Berechnungen und Formeln zu den Diagrammen 1, 2 und 3 (Bildschirm-Kopien einer Excel-Liste, Zeile 1 bis 112)

 

RZ, 2025-11-22

 

 

1 Das SUPERNOVA HUBBLE DIAGRAM ohne Einträge und unverzerrt aber mit hinzu konstruiertem Null-Punkt _ ↑↑

 

Dieses Diagramm wurde folgender Webseite entnommen: https://www.scinexx.de/news/kosmos/dunkle-energie-veraendert-sie-sich-doch/

Der Artikel ist vom 10. Januar 2024, also fast 2 Jahre alt. Leider fand ich diese Kurve erst vor kurzr Zeit, obwohl ich schon lange danach suchte.

Das Diagramm wurde negiert (Negativ) und der Kontrast maximiert, damit es mit einem Tintenstrahl-Drucker besser auszudrucken ist. _ ↑↑

RZ, 2025-11-22

 

 

2 Diagramm 1: Das SUPERNOVA HUBBLE DIAGRAM in der Vertikalen etwas gestreckt und mit vielen Einträgen

 

10

 

 

 

3 Diagramm 2: Abbremskurve, Teil 1 _ ↑↑

 

 

 

4 Diagramm 3: Abbremskurve, Teil 2 _ ↑↑

 

 

 

5 Erläuterungen zu den Diagrammen

 

Zum Diagramm 1, 2 und 3 gibt es eine Excel-Liste mit vielen einfachen Berechnungen. _ ↑↑

 

Zum Diagramm 1: Dieses wurde so vergrößert, dass es in der PDF-Variante die A4-Seite vollständig ausfüllt, um eine möglichst genaue Erfassung der Kurven-Werte zu ermöglichen. Dadurch wurde das Diagramm in der Vertiklen etwas gestreckt. Auffallend ist, dass die rote gestrichelte Line keine Gerade, sondern eine weite Kurve ist. Deshalb endet sowohl die rote gestrichelte Line als auch die blaue durchgehende Linie bei z = 0, wenn sie nach links verlängert wird. Der Null-Punkt des Diagrammes befindet sich 3 mm links vom Blatt-Rand. Etwas unverständlich ist, warum die Ersteller des Diagrammes den Null-Punkt nicht darstellten. Zu „? 2,75 cm“: Es ist unklar, warum auf der Y-Achse zwischen 0 und 2 ein geringerer Abstand vorhanden ist, wie zwischen 2 und 4 und den höheren Gigaparsecs-Werten. Das Diagramm wurde negiert (Negativ) und der Kontrast wurde maximiert, damit es sich mit einem Tintenstrahl-Drucker besser ausdrucken lässt, denn große Farb- Flächen mögen Tintenstrahl-Drucker nicht sonderlich.

 

Zum Diagramm 2: Die schräg nach unten verlaufende Gerade beruht auf dem Hubble-Gesetzt v = Ho x D. c1 = c0 - v. c1 = c0 - Ho x D.

Für c0 = 300.000 km/s, Ho = 60.000 km/s pro Gpc und D = 5 Gpc ergibt sich: c1 = 300.000 - 60.000 x 5 = 300.000 - 300.000 = 0 km/s. Die Abremsung der Strahlung ist jedoch so ähnlich wie bei einem Auto, dessen Kupplung bei 100 oder 200 km/h getreten wird und nun die Luft das Auto abbremst (ohne Berücksichtigung der Rollreibung). Schaut man sich die Abbremskurve an, so fällt auf, dass sie bereits bei 10 bis 11,37 Gpc recht flach verläuft und es kommt die naheliegende Frage auf, wie weit die Abbremskurve nach rechts verlängert werden muss, um zum Beispiel z = 9 zu erreichen, weil es einige Galaxien mit einem Wert von rund z = 9 gibt und auch noch sehr wenige Galaxien mit einem z von bis zu 12. Es ist also erwünscht, eine Entfernung für zum Beispiel z = 9 zu erhalten. Leider sind Supernovae mit solch hohen z-Werten auch vom besten bisherigen Telekop nicht erfassbar. Die z-Werte von Supernovae gehen im Diagramm 1 nur bis knapp 1,15.

 

 

6 Abschätzungen, Annahmen und Überlegungen, um einen Kurven-Punkt zu erhalten, der deutlich rechts vom Diagramm 2 liegt

 

Die Größen-Bestimmung der Galaxien am Rande des beobachtbaren Universums erfolgte und erfolgt sowohl über ihre Winkel-Ausdehnung als auch über ihre scheinbare Helligkeit in Kombination mit der aus der kosmologischen Rotverschiebung abgeleiteten Entfernung. Daraus ergibt sich, dass die Galaxien mit zunehmender Entfernung immer kleiner werden und es wird bislang gefolgert, dass anfänglich kleine Galaxien sich zu immer größeren Galaxien vereinigten.

 

Im Zusammenhang mit einer Abschätzung wie viele Hoch-Zivilisationen es im Weltall gleichzeitig mit uns geben könnte, stellte sich heraus, dass die rund 2 Billionen Galaxien des erfassbaren Universums durchschnittlich 1 Billion Sterne haben sollen, während unsere Galaxie (die Galaxis, Milchstraße) mit 250 Milliarden Sternen somit unterdurchschnittlich groß ist.

Es wurde angenommen, dass es die Durchschnitts-Galaxien mit 1 Billion Sterne überall im Weltall gibt, also auch in beliebig großen Entfernungen.

Weiterhin wurde vereinfacht angenommen, dass es sich bei den Galaxien mit der Magnitude M von rund 30 und einer Rotverschiebung z von rund 9 auch um Durchschnitts-Galaxien mit einer Billion Hauptreihen-Sterne handelt.

So eine Durchschnitts-Galaxie mit 1 Billion Sternen soll als Alternative zur Supernova vom Typ 1a herangezogen werden für eine Entfernungs-Bestimmung über ihre absolute und scheinbare Helligkeit. Deshalb stellte ich der Google-KI folgende Frage:

„Wie weit muss eine Galaxie mit einer Billion Sterne von uns weg sein, damit sie nur noch die Magnitute 30 hat?“

In der Hoffnung, dass die Google-KI richtig rechnete, kam als Ergebnis heraus, dass eine solche Durchschnitts-Galaxie 229 Gpc oder 747 GLJ (= 747 Milliarden Lichtjahre) von uns entfernt sein müsste, damit sie nur noch die Helligkeit der Magnitude 30 hat.

Der Wert 11,37 Gpc auf der X-Achse ist zufällig entstanden und hat keine besondere Bedeutung. _ ↑↑

 

Zum Diagramm 3: Galaxien mit z = 9 erscheinen deshalb so klein, weil sie in Wirklichkeit rund 10-mal so weit weg sind, wie bislang angenommen.

Nachdem dank Google-KI eine Entfernung von 229 Gpc ermittelt wurde, erfolgte noch eine Reduzierung der Entfernung auf 100 Gpc, weil die Berechnung keine Licht-Abschwächung durch die Materie berücksicht, die die Strahlung auf ihrem langen Weg zu uns durchlief. Die waagerechte Achse im Diagramm 3 wurde um den Faktor 10 gestaucht, verglichen mit dem Diagramm 2. Dadurch kann die Entfernung von 100 Gpc im Diagramm 3 eingetragen werden. Auch wenn ein sehr langes Stück zwischen 11,37 und 100 Gpc fehlt, ist erkennbar, dass der Punkt bei 100 Gpc und z = 9 recht gut zum Kurven-Verlauf zwischen 0 und 11,37 Gpc passt.

 

 

7 Versuchsaufbau, um die tatsächliche Ankunfts-Geschwindigkeit der Strahlung ferner Galaxien zu messen (Entwurf)

 

Leider fand ich bislang noch keinen Versuchs-Aufbau für die Messung der tatsächlichen Ankunfts-Geschwindigkeit ferner Objekte, der mir zweifelsfrei erfolgversprechend erscheint. Deshalb kann hier nur angegeben werden, was beim Versuchs-Aufbau vermieden werden sollte, um zu verhindern, dass die Strahlungs-Ankufts-Geschwindigkeit durch den Versuchs-Aufnau wieder auf die normale Lichtgeschwindikeit angehoben wird.

1. Die Strahlung sollte nicht durch einen transparenten Körper (z.B. Glas) geführt werden.

2. Die Strahlung sollte nicht gespiegelt werden.

3. Die Strahlung sollte nicht in die Atmosphäre gelangen. Der Versuchs-Aufbau sollte sich also im Weltall befinden.

 

Folgende ferne natürliche Quellen werden favorisiert

Die Andromeda-Galaxie als hellste Galaxie. In diesem Fall wäre der zu erwartende Geschwindigkeits-Abfall jedoch nur 36 km/s, also 0,12 Promille.

Pulsare in der Andromeda-Galaxie. In diesem Fall wäre der zu erwartende Geschwindigkeits-Abfall auch nur 36 km/s, also 0,12 Promille.

Längere Gamma-Bursts

Vielleicht auch Supernova-Explosionen

 

Im Prinzip könnten zwei Klappen nebeneinander angeordnet werden. Um die Klappen herum müsste eine größere strahlungsundurchlässige Abschirmung sein. Durch die eine geöffnete Klappe kommt das Licht oder die Strahlung des fernen Weltraum-Objektes und durch die andere geöffnete Klappe kommt das Licht oder die Strahlung eines künstlichen Strahlers, der direkt hinter der Klappe angeordnet ist. Wenn beide Klappen gleichzeitig geöffnet oder geschlossen werden, kommt es bei den beiden Empfängern zu einer Strahlungs-Anstiegs-Kurve oder Strahlungs-Abfall-Kurve. Diese beiden Strahlungs-Veränderungs-Verläufe könnten verglichen werden und es müsste ein sehr kleiner Zeit-Verzug feststellbar sein. Die Messung wird genauer, wenn die Mess-Strecke für die beiden Strahlungen, also der Weg zwischen Klappen und Empfängern, länger ist. Die beiden Empfänger könnten im Falle von Licht auch Teleskope sein. Die beiden Klappen müssten mechanisch und möglichst schnell sein. _ ↑↑

 

 

8 Wie weit muss eine Galaxie mit einer Billion Sterne von uns weg sein, damit sie nur noch die Magnitute 30 hat? Entfernungs-Berechnung mit Hilfe der Google-KI.

 

 

 

 

 

 

 

 

9 Bei der jetzigen Vorstellung eines expandierenden Raumes dürften die Galaxien keine kosmologische Rotverschiebung haben. _ ↑↑

 

Nach jetziger Vorstellung kann das Universum mit einem aufgehenden Rosinen-Kuchen verglichen werden. Hierbei sind die Rosinen die Galaxien und der Teig ist der scheinbar weitgehend leere Raum zwischen den Galaxien. So wie sich die Rosinen und der unmittelbar umgebende Teig gleichartig vom weiter weg entfernten Teig (mitsamt den Rosinen darin) wegbewegen, so bewegen sich die Galaxien und der unmittelbar umgebende Raum gleichartig vom weiter weg entfernten Raum (mitsamt den Galaxien darin) weg. Entscheidend ist, dass sich auch der Raum mit ausdehnen soll. Wird bei dieser jetzigen Vostellung vom Weltall ein von einer Galaxie abgesendeter Strahlungs-Wellenzug gedanklich verfolgt, so ergibt sich folgendes Bild:

1. Der Wellenzug bewegt sich zunächst mit Lichtgeschwindigkeit von der aussendenden Galaxie weg.

2. Der Wellenzug gelangt nach einiger Zeit in einen Raum-Bereich, der sich von der aussendenden Galaxie entfernt.

3. Da der Wellenzug sich immer mit Lichtgeschwindigkeit im jeweiligen Raum-Bereich bewegt, wird er kontinuierlich beschleunigt.

4. Wenn der Wellenzug in unserem Raum-Bereich angekommen ist, bewegt er sich in diesem auch mit Lichtgeschwindigkeit.

5. Weil der Wellenzug auf seinem Weg von seiner Ursprungs-Galaxie zu uns beschleunigt wird, verändert sich seine Wellenlänge nicht.

Der Wellenzug kommt ohne kosmologische Rotverschiebung bei uns an. Zu sehen dürfte nur eine leichte Rot- oder Blauverschiebung durch die Galaxien-Eigenbewegung innerhalb des fernen Raumbereiches.

Nur wenn der Raum nicht mitexpandieren würde, käme es zu der kosmologischen Rotverschiebung.

 

Die obigen Erläuterungen werden nochmals wiederholt an einem bebilderten Beispiel mit nur drei Raum-Bereichen und einer fernen Galaxie, die sich (einschließlich ihres nahen umgebenden Raumes) mit halber Licht-Geschwindigkeit (50% c0) von uns entfernt:

 

 

50% c0, 25% c0 und 0% c0 ist die Geschwindigkeit, mit der sich der jeweilige Raumbereich von uns entfernt.

100% c0 B ist immer die Lichtgeschwindigkeit innerhalb des Raum-Bereiches für kurze Distanzen.

50% c0, 75% c0 und 100% c0 M ist die Lichtgeschwindigkeit relativ zur Milchstraße.

Die schrägen Pfeile deuten die Raum-Expansion an, während der die Strahlung durch die Raumbereiche 1 bis 3 wandert. Die Strahlungs-Wellenzüge machen die Raum-Expansion nicht mit, weil die internen Wellenzug-Kräfte wesentlich größer sind wie die Raum-Expansions-Kraft. _ ↑↑

 

Bei den nachfolgenden Beschreibungen wird zunächst vereinfacht angenommen, dass es innerhalb der drei Raumbereiche keine Raum-Expansion gibt und dass sich beide Galaxien (ferne Galaxie und Milchstraße) innerhalb ihres Raumbereiches nicht bewegen.

 

Raumbereich 1: Wenn eine ferne Galaxie, die sich mit halber Lichtgeschwindigkeit (50% c0) von uns entfernt, Licht zu uns sendet, nähern sich uns ihre Lichtstrahlen zunächst nur mit halber Lichtgeschwindigkeit (50% c0 M), weil auch der Raumbereich 1 der fernen Galaxie sich mit halber Lichtgeschwindigkeit (50% c0) von uns entfernt. Aber innerhalb von Raumbereich 1 bewegen sich die Lichtstahlen mit Lichtgeschwindigkeit (100% c0 B).

 

Raumbereich 2: Wenn die Lichtstrahlen in den Raumbereich 2 gelangen, bewegen sie sich in diesem auch wieder mit Lichtgeschwindigkeit (100% c0 B). Sie werden also an der Grenze von Raumbereich 1 zu Raumbereich 2 schlagartig um 25% der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und bewegen sich dadurch mit 75% der Lichtgeschwindigkeit (75% c0 M) auf uns zu.

 

Raumbereich 3: Wenn die Lichtstrahlen in den Raumbereich 3 gelangen, bewegen sie sich in diesem auch wieder mit Lichtgeschwindigkeit (100% c0 B). Sie werden also an der Grenze von Raumbereich 2 zu Raumbereich 3 nochmals schlagartig um 25% der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und bewegen sich nun mit 100% der Lichtgeschwindigkeit (100% c0 M) auf uns zu.

 

Es ist für mich nicht erkennbar, wie und wo hierbei die kosmologische Rotverschiebung entstehen soll. Die Wellenzüge der Strahlung machen die kosmologische Raum-Expansion genauso wenig mit, wie die Galaxien und kleineren Galaxien-Haufen, weil in alle drei Fällen die inneren Zusammenhalt-Kräfte wesentlich größer sind, wie die rätselhafte Raum-Expansions-Kraft.

 

Überleitung zur Wirklichkeit: 1. Zwischen der fernen Galaxie und uns liegen nicht nur drei Raumbereiche, sondern es müssen nahezu unendlich viele und dafür nahezu unendlich kleine Raumbereiche betrachtet werden. Dadurch erfolgt die Beschleunigung der Lichtstrahlen kontinuierlich auf dem Weg von der fernen Galaxie zu uns. Diese lineare Beschleunigung kann sogar ausgerechnet werden. 2. Während die Strahlung von der fernen Galaxie zu uns gelangt, muss sie nicht nur um die 0,5-fache Lichtgeschwindigkeit schneller werden, sondern noch etwas mehr, weil die drei Raumbereiche während der Strahlungs-Laufzeit expandieren, was durch die schrägen Pfeile angedeutet wird.  _ ↑↑

 

 

10 Rechen-Beispiele mit den Formeln (λ1 - λ0) / λ0 = z = (c0 - c1) / c1

 

1.) λ1 = 0,5 x λ0 und alternativ c1 = 2,0   x c0:

(0,5 x λ0 - λ0) / λ0 = -0,5 / 1 = -0,5  =  z  =  (c0 - 2,0   x c0) / (2,0  x c0) = -1,0   / 2,0   = -0,5.

 

2.) λ1 = 1,0 x λ0 und alternativ c1 = 1,0   x c0:

(1,0 x λ0 - λ0) / λ0 =  0,0 / 1 =  0,0  =  z  =  (c0 - 1,0   x c0) / (1,0   x c0) =  0,0   / 1,0   =  0,0.

 

3.) λ1 = 2,0 x λ0 und alternativ c1 = 0,5   x c0:

(2,0 x λ0 - λ0) / λ0 =  1,0 / 1 =  1,0  =  z  =  (c0 - 0,5   x c0) / (0,5   x c0) =  0,5   / 0,5   =  1,0.

 

4.) λ1 = 4,0 x λ0 und alternativ c1 = 0,25 x c0:

(4,0 x λ0 - λ0) / λ0 =  3,0 / 1 =  3,0  =  z  =  (c0 - 0,25 x c0) / (0,25 x c0) = 0,75 / 0,25 =  3,0.

 

5.) λ1 = ∞ x λ0 und alternativ c1 =  0,0   x c0:

(∞ x λ0 - λ0) / λ0 =   ∞ / 1 =     =  z  =  (c0 - 0,0   x c0) / (0,0  x c0) =   1,0  / 0,0   =  

 

RZ, 2026-02-27

 

 

11 Berechnungen und Formeln zu den Diagrammen 1, 2 und 3 (Bildschirm-Kopien einer Excel-Liste, Zeile 1 bis 112)

 

 

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